Adieu, Quartierblog

Die TagesWoche stellt den Blog «Aus den Quartieren» per 31. Oktober 2015 ein. Das Leben in den Quartieren wird damit neu in unseren regulären redaktionellen Spalten stattfinden. Er war stets ein treuer Begleiter der TagesWoche, unser Blog «Aus den Quartieren». Jetzt ist es Zeit, Abschied zu nehmen: Der Quartierblog zieht in seiner heutigen Form per […]

Die Quartiergeschichten haben den Blog-Kokon verlassen; sie ziehen nun in die regulären Spalten ein.

Die TagesWoche stellt den Blog «Aus den Quartieren» per 31. Oktober 2015 ein. Das Leben in den Quartieren wird damit neu in unseren regulären redaktionellen Spalten stattfinden.

Er war stets ein treuer Begleiter der TagesWoche, unser Blog «Aus den Quartieren». Jetzt ist es Zeit, Abschied zu nehmen: Der Quartierblog zieht in seiner heutigen Form per Ende Oktober 2015 definitiv in unser Archiv ein. Der Entscheid erfolgte im Rahmen eines redaktionellen Entwicklungsschritts der TagesWoche.

Wir danken unseren freien Quartierbloggern für ihren steten Einsatz, Stücke und Stückchen aus den Quartieren aufzubereiten und zu präsentieren. Dank ihnen hat sich der Blog weiterentwickelt, und dank dem Blog wurde die TagesWoche insbesondere in den einwohnerstarken Quartieren Gundeli und St. Johann bestens frequentiert.

Hinweise jederzeit an die Redaktion

Das bedeutet natürlich nicht das Ende der Quartiergeschichten, im Gegenteil. So soll das «Stadtleben vor der Haustüre» nun seinen Kokon aus Blog verlassen und seine Pracht, Vielfalt und Relevanz in der regulären Berichterstattung der TagesWoche entfalten können.

Die Redaktion stellt dabei die inhaltliche Relevanz und Verarbeitung in Anbetracht aller Teile der Stadt Basel sicher. Und natürlich schätzen wir Ihre Inputs und Hinweise weiterhin sehr. Sie können die Redaktion jederzeit hier kontaktieren.

Konversation

  1. Hallo
    schade dass der Quartierblog pfutsch ist. Ich hab es sehr spannend empfunden, vorallem die lustige Schreibweise der Frau Gschweng

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  2. Schade, die Quartierblogs fand ich immer wieder sehr lesenswert.
    Mir haben diese kleinen, lokalen Geschichten immer wieder gefallen. Vor allem, da sie oft mehr von Menschen handelten und sie in ihrer „normalen“ Einmaligkeit zeigten.

    Aber diese Formate und Themen scheinen generell mehr gestrichen zu werden (zB. auch das „gefordert“), auch wenn es als „Einzug ins Archiv“ nettgeschrieben wird.

    Nun bin ich gespannt, was die Redaktion für die weitere „reguläre Berichterstattung“ als „relevant“ empfindet. Hoffentlich nicht nur das, was auch in allen anderen Online-Zeitungen zu lesen ist.

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