CVP-Präsidentin Sabrina Corvini tritt 2014 zurück

CVP-Präsidentin Sabrina Corvini-Mohn tritt per Ende März 2014 zurück. Sie habe sich zu diesem Schritt entschlossen, weil sie und ihr Ehemann im kommenden Frühjahr Eltern würden.

Im Frühling sind es nur noch zwei: Die Parteipräsidentinnen Christine Frey (FDP), Florence Brenzikofer (Grüne) und die nun zurücktretende Sabrina Mohn (CVP) bei einem gemeinsamen Fotoshooting. (Bild: Basile Bornand)

CVP-Präsidentin Sabrina Corvini-Mohn tritt per Ende März 2014 zurück. Sie habe sich zu diesem Schritt entschlossen, weil sie und ihr Ehemann im kommenden Frühjahr Eltern würden.

Familienglück beendet die kurze Ära von Sabrina Corvini-Mohn als Parteipräsidentin der CVP Baselland. Wie die 29-Jährige am Donnerstagmorgen mitteilte, hat sie sich zu diesem Schritt entschlossen, weil sie und ihr Ehemann, Ivo Corvini (ebenfalls CVP und Gerichtspräsident), im Frühjahr Eltern werden.

Ihr Mandat im Landrat behalte sie indes bei. Die Regelung ihrer Nachfolge an der Spitze der Kantonalpartei übernehme nun eine Personalkommission der Baselbieter CVP, hiess es weiter. Der Zeitpunkt ihres Rücktritts mache es einem neuen Präsidium zudem möglich, das nächste Wahljahr mit genügend Vorlaufzeit vorbereiten zu können.

Sabrina Corvini-Mohn ist, damals 25-jährig, im August 2009 zur Präsidentin der CVP Baselland gewählt worden. Seit Anfang September des gleichen Jahres gehört sie dem Baselbieter Kantonsparlament an.

Mehr über ihre Beweggründe für den Rücktritt, was sie als Präsidentin der CVP gelernt hat, und ob sie sich eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger wünscht, lesen Sie im Interview mit Sabrina Corvini-Mohn.

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