Die TagesWoche ist da!

Wollten Sie schon immer ein Trikot von Marco Streller besitzen? Und mit Moritz Suter Zigarre rauchen? Die TagesWoche hat es, kaum geboren, geschafft.

Der lang ersehnte Moment: Die TagesWoche wird ausgeliefert. (Bild: Claude Giger)

Die TagesWoche ist da – gedruckt und online. Und sie hat bereits ihr erstes grosses Fest hinter sich.

Die Apéro-Zeit verlief so: «In Basel geboren, zuhause in zwei Welten», dieser Satz flimmerte und flimmerte und flimmerte über die Leinwand des «Unternehmen Mitte». Dem Ort, wo die neue Basler Wochen- und (tägliche) Onlinezeitung TagesWoche einquartiert ist. Am Abend, als sich alle trafen, um die Geburt dieser Zeitung zu feiern. Alle? Ja, fast alle… Was die Redaktion und den Verlag des neuen Mediums freut. Wir verzichten an dieser Stelle auf Namedropping (siehe Bilder) und sagen nur: Marco Streller (FCB-Stürmer, ja der) hat der TagesWoche ein signiertes Trikot geschenkt mit Glückwünschen.

Auch BaZ-Verleger Moritz Suter war da. Er rauchte zwar vor allem draussen – aber er war da. Und er überbrachte eine freudige Botschaft: «Ich will der TagesWoche die Ehre erweisen.» Er wisse, dass Konkurrenz das Geschäft belebe.

Und so ist es: Die TagesWoche will und wird eine normale Zeitung sein. Eine Zeitung, die – ohne Ideologie – Raum für Debatten bietet. Und die insofern nicht ganz normal ist, als dass sie täglich online (für alle) und immer freitags gedruckt (für Abonnenten und Kiosk-Käufer) erscheint. Wir wünschen allen viel Spass damit!

Konversation

  1. Ich kann irgendwie nicht recht glauben, dass die Reaktion der Leserschaft zur Erstausgabe zu beinahe 100% ‚Bravo!‘ lauten soll, wie dies die Kommentare hier suggerieren.

    Aber vielleicht kommt diese Traumquote ja daher, dass die eher nachdenklichen Gedanken von Lesern der Erstausgabe von ihren jeweiligen Denkern nicht veröffentlicht werden wollten. Oder, wie in meinem Fall, dass ein eher nachdenklicher Beitrag zum Erscheinen der Erstausgabe, in den anfänglichen Bemühungen um Orientierung in diesem neuen Medium, am falschen Ort (zu einem andern Artikel) eingegeben wurde, weshalb ich ihn als ‚Mitteilung an die Redaktion‘ versandt habe. Zu den Kommentaren zu diesem Artikel würde sie eigentlich hingehören, meine gestrige ‚Mitteilung an die Redaktion‘. Und hierhin dürfte sie die Redaktion auch gerne verschieben, sofern sie dies auch so sehen sollte.

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    1. Herr Müller, wir können es auch kaum glauben, aber es ist so und wir freuen uns sehr darüber, dass man uns Wohlwollen und die Geduld entgegenbringt, die wir brauchen, um besser zu werden.

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  2. Was für ein schöner Tag das gestern war. Ich mache den Briefkasten auf und da liegt sie – die erste Printausgabe der Tageswoche. Tolles Format, gehaltvoll und eine Lektüre für das ganze Wochenende. Vielen Dank all jenen, welche den Start der Tageswoche ermöglichten! Ihr seid auf einem guten Weg.

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  3. Vielen Dank allen Kommentatoren für die (Glück)wünsche und die kritischen Aspekte. Wir nehmen die Ideen und Anregungen ernst und hoffen, uns ständig verbessern zu können. Die TagesWoche ist noch jung und hat viel vor sich.

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  4. Aus Ulm die besten Wünsche zum gelungen Start. Bin sehr gespannt wie sich die TagesWoche weiterentwickeln wird. Ja, Basel braucht eine Zeitung die in Basel gemacht wird.

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  5. Es wäre schön gewesen,wenn man zum Start der Tageswoche eine Pdf-Version für alle „gratis“zugänglich aufgeschaltet hätte, dass man sich eine Meinung bilden hätte können!Gleichzeitig wäre das ein wenig Werbung gewesen! Vielleicht macht ihr da ja noch?

    Trotzdem viel Glück für den Start, es kann ja nur BESSER werden!!! Toi, toi, toi!

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  6. … war ich von der ersten Ausgabe. Die journalistische Qualität kommt meiner Meinung nach an die der ZEIT heran. Weiter so! Ich bin sehr froh, dass ich „die Katze im Sack“ gekauft habe und das Abo mir jetzt jeden Freitag die Druckausgabe beschert.
    Und überhaupt: die Erstausgabe an alle Basler Haushalte zu verteilen war so ziemlich das Cleverste, was Ihr machen konntet. Chapeau!

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  7. Wünsche der Redaktion alles Gute. Der „Apple“ Trick vom Spannung für neue Produkte aufbauen birgt Risiken. Der lange Vorlauf zur TaWo hat viel Erwartun gen geweckt. Damit wollen alle ein Traumprodukt und die Ewartungen sind immens – das ruft die Meckerer auf den Plan. Deshalb sachte eine Leserschaft aufbauen und anbinden….
    Ihr Webauftritt ist reiz- aber auch anspruchsvoll, nicht ganz unkompliziert. Beim einloggen muss man beinahe die Blutgruppe angeben.
    Viel Glück und Durchaltevermögen. JPM

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  8. Es ist wunderbar, dass die TagesWoche heute Ihren Start hatte und wir endlich eine Alternative zur BaZ in Basel haben.
    Ich wünsche der TagesWoche einen riesigen Erfolg, so dass das junge ‚Blatt‘ sich in der gewünschten und wohl auch notwendigen Weise etablieren kann. Toi, toi, toi und weiter so!
    Danke schon jetzt für den gelungenen Start.

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  9. 14 Kommentare erst? Merkwürdig, Irgendwie scheint es die offenbar minütlich wachsende TaWo-Community noch nicht geschnallt zu haben, dass man da was zur TagesWoche sagen könnte. Oder gibt es die vielleicht nur als stille Zuschauer oder -leser, die auf ihren iPads ganz was anderes machen?
    Die erste Nummer sieht nicht schlecht aus. Die so auffallend textarme erste Seite aber scheint mir ziemlich beta. Ich hab zuerst gedacht, die fangen bei Seite 43 an. Was soll dieses überdimensionierte an Littering und „Blyb suuber“ erinnernde Papierknäuel? Lieber schon am Anfang noch mehr über das lesen, was in der TaWo drin ist. Geht mit Papier ganz gut. Oder wie wärs, ganz altmodisch mit der besten Geschichte hier auch schreibend anzufangen?

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