Ein Jahr TagesWoche: Wir wollen Ihr Feedback

Am kommenden Sonntag ist es genau ein Jahr her, dass die TagesWoche lanciert wurde. Zeit, Bilanz zu ziehen. Sagen Sie uns, was Sie denken. Am kommenden Sonntag, 28. Oktober, jährt sich der Tag, an dem die TagesWoche zum ersten Mal erschienen ist. Seitdem hat sie sich erfreulich entwickelt. Über 22’500 Exemplare der gedruckten Zeitung werden […]

Icon: 1 Jahr TagesWoche

Am kommenden Sonntag ist es genau ein Jahr her, dass die TagesWoche lanciert wurde. Zeit, Bilanz zu ziehen. Sagen Sie uns, was Sie denken.

Am kommenden Sonntag, 28. Oktober, jährt sich der Tag, an dem die TagesWoche zum ersten Mal erschienen ist. Seitdem hat sie sich erfreulich entwickelt. Über 22’500 Exemplare der gedruckten Zeitung werden jede Woche abgesetzt, unsere Online-Community zählt über 6300 Menschen – und sie wächst wöchentlich.

Wir nutzen das Jubiläum dazu, zurückzublicken und eine Zwischenbilanz zu ziehen. Wie unsere Bilanz ausfällt, lesen Sie am Freitag im Editorial der TagesWoche. Hier und jetzt interessiert uns Ihre Meinung.

Sie, die die TageWoche regelmässig oder unregelmässig lesen, sei es auf Papier oder im Netz, können uns am besten sagen, was wir gut machen und was nicht. Wo wir uns in diesem Jahr verbessert haben und wo wir uns noch verbessern müssen. Was Ihnen besonders gefallen hat, was Sie gestört hat, was Ihnen gefehlt hat.

Nutzen Sie die Gelegenheit, uns die Meinung zu sagen. Egal wie ausführlich oder knapp, wie positiv oder negativ, Sie helfen uns dabei, besser zu werden. Und das wollen wir ja schliesslich alle.

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Konversation

  1. was ich noch interessant fände, wäre eine individualisierte homepage, die je nach persönlichen präferenzen gestaltet werden könnte (der wintherthurer landbote hat da erste spielereien drin). besonders wertvoll wäre etwa eine blacklist welche artikel mit spam-begriffen wie zb ‚jörg kachelmann‘ automatisch rausfiltert.

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  2. Lieber Herr Pinagot

    Unsere Rubrik «Meine Themen» kommt Ihren Vorstellungen schon sehr nahe (www.tageswoche.ch/meine-themen). Sie definieren jene Themenbereiche, die Sie interessieren, und bekommen dann nur Artikel zu diesen Themen zu sehen.

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  3. Die Druckausgabe der TagesWoche ist sehr gefällig. Als Wochenzeitung taugt sie allemal, man findet immer wieder einen interessanten Artikel, den man unter der Woche doch noch liest.

    Bedauerlich ist allerdings, dass die TagesWoche inhaltich keine lokale Alternative zur BaZ darstellt. Ich würde gerne auf das BaZ-Abo verzichten, kann diese aber nicht kündigen, da die TagesWoche auf dem Gebiet der Lokalnachrichten noch sehr schwach ist, und diese für mich unverzichtbar sind. So ansprechend die TagesWoche als Themenheft ist, als reines Supplement zur Konkurrenz bringt sie mir zu wenig. Ich schätze, dass es noch weitere Abonnenten gibt, die ähnliche Bedürfnisse haben.

    Wenn die TagesWoche ihre Kapazitäten in der Lokalberichterstattung steigern und die Lektüre des Regionalteils der BaZ überflüssig machen würde, wäre dies ideal.
    Vielleicht gibt es auf dem Weg dahin aber auch ein günstigeres Mittel, etwa einen stadtbezogenen Wochenrückblick. Die NZZ am Sonntag bietet auf der Rückseite des Hintergrund-Bunds einen Rückblick, der vielleicht als Inspiration dienen könnte. Im Prinzip wäre dies ja auch nichts anderes als ein gedruckter Omniticker.
    Für mich wäre schon ein solcher Wochenrückblick ein erheblicher Mehrwert.

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  4. Ich möchte dazu noch folgendes ergänzen:
    Habe ich aus finanziellen Möglichkeiten nicht genug Geld eine Zeitung zu abonnieren, habe ich in der online-Ausgabe der TW eine gute Alternative.
    Habe ich die finanzielle Möglichkeit, zahle ich das Abo. Für mich war das immer auch so, dass ich damit auch ein wenig die online-Artikel mitbezahle. Von was müssen die Redaktoren ja auch leben. Darüber hinaus kann ich auch noch speziell Artikel honorieren.
    Ich finde das eine ausserordentlich gute Option, die zukunftsweisend sein könnte auch für andere Bereiche.

    Die Verbindung der Wochenzeitung mit der Tageszeitung finde ich optimal und ergänzen sich gegenseitig. Natürlich würde ich die online-Tagesbeiträge auch gerne mal unterwegs lesen, habe mich aber unterdessen daran gewöhnt. Hatte ich doch vorher auch nicht immer Zeit, jeden Tag die Zeitung zu lesen. Das betrübte mich dann, die Zeitung ungelesen fortzuwerfen. Hier habe ich dann den Vorteil, dass Ungelesenes einfach im Nirvana des Internet verschwindet und mich insofern weniger belastet.
    Seit „alle News ansehen“ aufgeschaltet ist, kann ich ja auch abends schön alles anschauen, was am Tag Neues dazugekommen ist.

    @Gabi Burgermeister: Wie Sie sehen tummle ich mich hier mit anonymem Namen herum. Das heisst aber nicht, dass ich anonym bin. Die Tageswoche hat meinen vollen Namen und meine mail-adresse. Ebenfalls kann man mir ein mail schicken. So kann man meine Identität erfahren.
    Ich trete nicht gerne mit meinem realen Namen im Internet allgemein auf. Es braucht nicht jedermann meinen Namen zu kennen.
    Ich habe aber festgestellt, dass man Community-Mitglieder, die regelmässig Beiträge schreiben immer besser kennen lernen kann, was viel mehr aussagt als der Name.
    Ich finde die Leserbeiträge haben, mit ganz vereinzelten Ausnahmen, ein ziemlich hohes Niveau bis hohes Niveau, meist ein höheres als dort, wo die Beiträge nicht gleich veröffentlicht werden. Der Umgang der Community-Mitglieder untereinander ist erstaunlich respektvoll.
    Ich finde, dass sich das Vertrauen der Redaktion ausgezahlt hat.

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  5. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich habe mein Abonnement schon gelöst, bevor die erste Ausgabe der Tageswoche gedruckt und die Website aufgeschaltet war, und ich freue mich jeden Freitag auf die Zeitung in meinem Briefkasten. Ich lese die Printausgabe gerne. Aber bin ich eigentlich die einzige Abonnentin, die nicht versteht, warum sie für die Printausgabe (einen gemessen an der wöchentlichen Erscheinungsweise relativ hohen Preis) bezahlen soll, wenn sie das Gleiche und sogar mehr online gratis haben könnte?
    Ich bin ein „digital migrant“, d.h. ich halte lieber eine gedruckte Zeitung aus Papier in den Händen, als online herum zu surfen, zumal ich oft Mühe habe, etwas zu finden. Eine gedruckte Zeitung blättert man durch und sieht alles, was drinsteht. Ob man es auch liest, ist einem selbst überlassen. Online entgeht einem Vieles. Nicht immer, aber immer öfter werde ich auf einen Artikel erst durch ein Leserecho in der Printausgabe aufmerksam. Das mag auch daran liegen, dass ich nicht stundenlang vor dem PC hocke und auf alle möglichen Links klicke, um herauszufinden, was es Neues gibt. Ich arbeite den ganzen Tag am PC, da muss ich nicht auch noch meinen Feierabend und meine Freizeit davor verbringen.
    Was ich auch vom ersten Tag an und bis heute sehr stossend finde, ist der Umstand, dass Kommentare anonym veröffentlicht werden können, Pseudonyme also zugelassen sind. Ich weiss, dass das zum Konzept der Tageswoche gehört. Dann muss ich halt sagen, dass ich dieses Konzept schlecht finde. Wenn ich glaube, dass ich zu einem Thema oder Artikel etwas zu sagen habe, dann stehe ich mit meinem Namen dazu. Wenn ich nicht mit meinem Namen dazu stehen kann, dann lasse ich es eben bleiben. Auch dass die Kommentare ungesehen veröffentlicht werden, sobald ich auf „senden“ drücke, finde ich äusserst fragwürdig.
    Als Tageszeitung taugt die Printausgabe nicht. Sie erinnert eher an die „alte“ «Weltwoche», bevor diese zum (nationalen) SVP-Parteiorgan wurde. (Das Gleiche geschieht derzeit auf lokaler Ebene mit der ehemaligen «Basler Zeitung».) Ob ich mein Abo in einem Jahr (ich habe für zwei Jahre abonniert) verlängern werde, ist aus den genannten Gründen noch sehr fraglich. Ich habe mein Abo die ersten beiden Jahre als Starthilfe verstanden und wusste ja nicht, was ich dafür erhalten würde. Spätestens nach Ablauf dieser zwei Gründerjahre erwarte ich als zahlende Kundin irgendeinen Mehrwert – eine Leistung, die ich nicht gratis auch online haben könnte. Sonst fühle ich mich verschaukelt, zumal das, was ich einmal wöchentlich im Briefkasten habe, kein Ersatz für eine Tageszeitung ist.

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    1. Liebe Frau Burgermeister

      1. Sie beantworten Ihre Frage (Warum sollte ich für die Printausgabe bezahlen, wenn ich das Gleiche und sogar mehr online gratis haben könnte?) eigentlich gleich selber. Es ist eben nicht dasselbe, was sie online bekommen. Die gedruckte Zeitung bekommen Sie nach Hause geliefert, alle darin enthaltenen Artikel sind sorgfältig zu einem abgeschlossenen Ganzen komponiert. Die Zeitung bietet ihnen ein Leseerlebnis, das Ihnen (und vielen anderen) dieselben Inhalte online nicht bieten. Das ist es, wofür Sie bezahlen, nicht für die einzelnen Artikel.

      2. Dass eine Wochenzeitung nicht als Tageszeitung nicht taugt, ist per definitionem so. Die TagesWoche will nicht die morgendliche Tageszeitung auf dem Frühstückstisch ersetzen, sondern aufzeigen, dass in einem immer stärker digitalisierten Welt die Aktualität über digitale Kanäle am besten abgebildet werden kann – und gleichzeitig die Zeitung weiterhin ihren Platz hat, um einmal wöchentlich Hintergründe zu liefern, um die Schnelllebigkeit der digitalen Welt zu ergänzen.

      3. Kommentare werden bei uns direkt freigeschaltet, das ist richtig. Das heisst aber nicht, dass sie nicht genau gegengelesen werden – und das relativ bald, nachdem sie online sind. Wir glauben, der Weg zu einer guten Diskussionskultur führt über Vertrauen, nicht über Misstrauen. Wir haben unsere Richtlinien für die Diskussionen auf tageswoche.ch definiert und vertrauen grundsätzlich allen, dass sie gewillt sind, diese einzuhalten. Falls dies nicht der Fall ist, suchen wir mit den Betreffenden das Gespräch und greifen notfalls ein. Diese Art der Kommentarmoderation hat sich bewährt.

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  6. Als Auslandschweizer habe ich die Tages Woche schätzen gelernt: Die Printausgabe vermittelt mir Nachrichtenqualität und zugleich immer wieder Übersicht über die politisch-kulturelle Situation in Basel, in der Schweiz, aber auch weit darüber hinaus. Mich spricht die lokale Bindung an Basel an, nicht nur, weil ich über 30 Jahre in Basel gewohnt habe, sondern vor allem, weil die Entwicklungen, über die in der Tages Woche berichtet und diskutiert wird, quasi paradigmatisch für westeuropäische – mindestens für hauptsächlich deutschsprachige – Stadt-Zustände stehen. Mich beeindruckt dabei die Genauigkeit, mit der die Tages Woche auftritt.
    Der tägliche Internetauftritt der Tages Woche wirkt auf mich sehr zukunftsfähig. Hier hat die Tages Woche ihren Startvorteil, welcher darin bestanden hat, spät im Zeitungs-Printzeitalter anzutreten, ausserordentlich kreativ und intelligent, bezogen auf die Möglichkeiten der allgemeinen sozialen Kommunikation wie der speziellen Diskurse, gestaltet. Ich kenne jedenfalls im deutschen Sprachraum ausser dem „Freitag“, mit dem die Tages Woche eine Tauschverbindung kennt, kein Beispiel, welches qualitativ auch nur in die Nähe des Tages Woche-Konzepts kommt.
    Kurz: Ziemlich großartig, was Sie, geschätzte TW-Journalistinnen und Journalisten leisten!

    Alois-Karl Hürlimann, Berlin

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  7. Die Tageswoche ist super! Ich fände es interessant, wenn die Tageswoche neben den Rubriken Basel, Schweiz und International noch eine weitere Rubrik namens Dreiland erstellen würde. Denn was im Dreiland passiert, ist sicherlich auch im Interesse aller Basler und umgekehrt. 🙂

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