Jeder Vierte gibt seinen 13. Monatslohn für die Freizeit aus

Jeder Vierte Schweizer verwendet seinen 13. Monatslohn für Freizeitausgaben – etwa für Reisen, Ausgang, Sport und Shopping. Mit einem Anteil von 30 Prozent zeigen sich die Westschweizer dabei verspielter als Deutschschweizer und Tessiner, von denen 24 respektive 20 Prozent in die Freizeit investieren.

Viele Schweizer investieren den 13. Monatslohn in die Ferien (Bild: sda)

Jeder Vierte Schweizer verwendet seinen 13. Monatslohn für Freizeitausgaben – etwa für Reisen, Ausgang, Sport und Shopping. Mit einem Anteil von 30 Prozent zeigen sich die Westschweizer dabei verspielter als Deutschschweizer und Tessiner, von denen 24 respektive 20 Prozent in die Freizeit investieren.

Gemäss einer Umfrage des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch gaben zudem insgesamt 22 Prozent der 1245 befragten Personen an, das zusätzliche Geld für Steuern auszugeben. Hier wiederum liegen die Deutschschweizer mit 23 Prozent gegenüber den Westschweizern mit 16 Prozent obenauf.

Einen 13. Monatslohn zu erhalten ist dabei keineswegs selbstverständlich. So gab fast ein Viertel der befragten Arbeitnehmenden an, keinen solchen in Aussicht zu haben. Dafür dürfen sich gemäss Umfrage immerhin 19 Prozent eines zusätzlichen Monatslohnes sowie einer gleichzeitigen Bonuszahlung erfreuen.

Konversation

  1. Ferien zu gehen braucht es keinen 13. Monatslohn. Dazu reicht das unversteuerte Einkommen das mit Schwarzarbeit gemacht werden kann vollkommen aus. Schwarzarbeit ist jedoch nur gerechtfertigt sofern man kein Arbeitslosengeld erhält obwohl man 25 Jahre lückenlos einzahlte und man somit keine andere Wahl hat seinen Lebensunterhalt auf normale Weise zu verdienen bzw. um das unabhängige Überleben zu sichern. Gerade für Personen die unverschuldet in dieser Situation sind die vor Kürze gefällten Bundesgerichtsurteile zu Schwarzarbeit eine wichtige und starke Stütze.

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