Lichtsignalanlage niedergewalzt und weitergefahren

Nicht mehr ganz auf der Höhe seiner geistigen Fähigkeiten ist am Sonntagmorgen in Solothurn ein alkoholisierter Autofahrer gewesen. Er fuhr mit seinem beschädigten Auto so lange weiter, bis das Fahrzeug den Geist aufgab.

Ein alkoholisierter Autolenker fuhr beim Bahnhof Solothurn eine Lichtsignalanlage um, ohne sich um den Schaden zu kümmern. (Bild: sda)

Nicht mehr ganz auf der Höhe seiner geistigen Fähigkeiten ist am Sonntagmorgen in Solothurn ein alkoholisierter Autofahrer gewesen. Er fuhr mit seinem beschädigten Auto so lange weiter, bis das Fahrzeug den Geist aufgab.

Mehrere Passanten hatten zuvor mitverfolgen können, wie der 55-Jährige beim Bahnhof Solothurn eine Lichtsignalanlage zu Boden fuhr. Der Autofahrer hielt kurz an, setzte dann die Fahrt mit seinem stark beschädigten Fahrzeug fort, ohne sich um den Schaden an der Anlage zu kümmern.

Der stark alkoholisierte Autofahrer konnte später im Kanton Luzern von der Polizei aufgegriffen werden, nachdem sein Fahrzeug aufgrund der Beschädigungen nicht mehr funktionstüchtig war. Der Mann war mit über zwei Promille alkoholisiert unterwegs. Der Führerausweis wurde ihm abgenommen. An der Lichtsignalanlage entstand Sachschaden von mehreren 1000 Franken.

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