Mein erster Text im neuen System

Ist nicht geil, aber kommt gut. Vielleicht.

In einer besseren Welt hätte ich jetzt schon 10’000 Zeichen und müsste nicht hier sitzen und schreiben.

Die Welt ist gemein. Wirklich gemein.

Ist doof, dass wir hier Text reinschreiben müssen. Weil sonst das Bild im Quote hängt. Aber hey: es gibt schlimmeres, mit grossem S.

Ein Porträt des Basler Schauspielers Lukas Ammann, aufgenommen am 27. September 1982. Am Mittwoch ist er gestorben. (Archivbild)

Lustig ist, dass ich in die Bildlegende klicken muss, um mir einen neue Zeile zum Schreiben holen. 

Erkennt das System Umlaute sowie ä ü oder é. geil, auch mit grossem G. 

Ich schreihb ijetzt hier mlal weiter, musste aber hochscrollen, damit es mir den Text anzeigt. komisch.

«Ich will hier ein geiles Quote, das ich dann auch noch verlinke. Hoffe, das System hält.»

Nope, das geht also nicht mit dem Link. Fies. Wird man sich auch darüber beklagen. Ich versuchs mal im anderen Quote-Design.

«noch geileres Quote, mit ultralink!»

Nope, geht auch nicht. Fieser.asdfsadfasdfasdfasdfPutin und die Macht des KGB«Ein Tschekist muss sauberer und ehrlicher sein als irgendwer»

von Ivo Mijnssenvor 1 StundeWladimirPutin besucht seinen ehemaligen Mentor und zelebriert damitBescheidenheit und Patriotismus. Gleichzeitig zeigt sich, wie wichtigdie ehemaligen KGB-Netzwerke in Russland weiterhin sind.
4wtGeil, sogar die Links übernimmts. 

Ich finds nicht so schlecht bis jetzt, ausser ich teste auch Hardcore. 
Noch etwas NZZ:

Ein weitsichtiger Ratschlag – ist H3 neu unser Zwischentitel? nur so ne frage

Dafür
eignet sich Lasar Matwejew deutlich besser. Die Wohnung des Pensionärs
im Moskauer Aussenquartier Schulebino mag renoviert sein, doch seine
Wohngegend ist weder besonders reich noch besonders schön und damit
Meilen entfernt von den exklusiven Villensiedlungen der Neureichen.
Damit demonstriert Putin auch seine Verbundenheit mit den einfachen
Leuten.

Die
Nähe zwischen ihm und Matwejew ist allerdings nicht gespielt: Sein
ehemaliger Vorgesetzter wählte Putin persönlich für Dresden aus und
sorgte dafür, dass er zweimal befördert wurde. Auch riet er ihm nach
seiner Rückkehr nach Russland, nach St. Petersburg statt nach Moskau zu
gehen. «Dort kennen sie dich, und sie kennen dich gut», soll er ihm gesagt haben. politischen Beziehungen, die Putin in der Petersburger Administration in

der Folge knüpfte, doch den Grundstein für seinen Aufstieg an die
Staatsspitze.

Kann ich was schreiben und dann eifnach mit cmd 3 als h3 formatieren?

Nein, gibts keine Shortcuts (ja, ich weiss, ist nicetohave, aber ich bin nice).

I

s

t

d

a

s

w

a

s

z

u

m

T

e

u

f

e

l

i

s

t

j

e

t

z

t

passiert puh. Geht wieder. 

  1. dieses nahe heranrücken ist nicht schön und ich kann keine zwischenzeile angeben. 
  2. übrigens ist es massiv schwer die infobox wiederloszuwerden.
  3. wenn ich so teste, merke ich gerade. 

Noch ein Test: Infobox rein und wieder raus. (hihi) Ich kann sie gar nciht naträglich machen. Ist das wahr? 

Wenn ich so weiter mache, werdet Ihr alles hassen, was ich hier eingebe. 

  • Kann man innerhalb von Aufzählungen fetten
  • Und wie siehts aus mit einem Link
  • Oderkursiv?
  • Yeah, das geht! Geil.

Aber das es keine Tastenkombination gibt, nervt mich trotzdem. Nur so nebenbei. 

Ich finds übrigens geil, dass es zwischendurch shaved! (hihi).

Ich kopier jetzt noch etwas Text von der TagesWoche hierrein:

Am 21.Mai stimmt Basel-Stadt darüber ab, ob das Alkoholverbot in Jugendzentren aufgehoben werden soll. Den Anstoss gab eine Motion
von SP-Grossrat Thomas Gander, der eine Liberalisierung des
Gastwirtschaftsgesetzes forderte. Die Mehrheit des Parlaments war dafür,
doch ein Komitee mit dem klingenden Namen «Verein für Suchtprävention» ergriff das Referendum.

Wenn man den Befürwortern der Liberalisierung zuhört, könnte man
meinen, Basel-Stadt befinde sich punkto Alkoholprävention hinter dem
Mond. Freisinnige oder Sozialdemokraten twittern: «Begleiten statt
bevormunden – Ja zur Änderung des Gastwirtschaftsgesetzes.» Der Tenor:
Es ist besser, man lässt die Jugendlichen unter Aufsicht von
Jugendarbeitern ab und zu Alkohol konsumieren statt rigoros jegliches
Bier zu verbieten.  

Die freien Geister riskieren weniger Verschärfung

Aus Präventionssicht ist das sinnvoll: Wenn man die Jugendlichen im
Haus trinken lässt, hat man sie unter Kontrolle. Verbietet man den
Alkohol im Jugi, besaufen sich die Kids mit Wodka vom Grossverteiler am
Rheinufer. Doch was diese freiheitsliebenden Geister offenbar nicht
realisiert haben: Gerade, indem sie die maximale Liberalisierung
fordern, riskieren sie, dass Jugendarbeiter in Zukunft Alkohol viel
rigoroser aus den Jugendzentren verbannen als heute.

Bitte was?

Was verwirrend klingt, ist es auch. Denn diese Diskussionen machen
den Anschein, bislang herrsche in Jugendzentren eine strikte
Nulltoleranz punkto Alkohol. Doch das ist nicht so. Im Badhüsli, dem Jugendzentrum des Vereins JuAr Basel beim
St. Johanns-Tor, gibt es bereits heute Bier oder Drinks. Allerdings nur
an Veranstaltungen, welche die Jugendlichen selber organisieren, zum
Beispiel dem «Korkenzieher», einem Jugendkulturanlass.

Lesen Sie auch: «So lernen Jugendliche im Badhüsli das gepflegte Trinken»

Klar, gesetzlich befindet sich das Badhüsli mit dieser Praxis im
Graubereich. Im Gastgewerbegesetz steht nämlich: «In
Restaurationsbetrieben von Jugendzentren dürfen keine alkoholischen
Getränke angeboten oder abgegeben werden. Ausnahmen werden durch
Verordnung geregelt.»
Doch zu dieser Ausnahme – also Partys in Jugendzentren – steht in der Verordnung zum Gastgewerbegesetz nichts.

Verordnungsänderung war schon parat

Es besteht also Klärungsbedarf. Doch dafür hätte es keine
Gesetzesänderung gebraucht, die Regierung hat nämlich bereits eine
Verordnungsänderung in der Schublade. Diese hätte Ausnahmen festgelegt,
unter denen in Jugendzentren Alkohol getrunken werden darf – als
Ergänzung zum Verbot im Gastgewerbegesetz.

Der Grosse Rat hätte die Verordnung abnicken können – und
schon wäre das Problem gelöst gewesen. Doch das ging den Motionären um
Thomas Gander zu wenig weit. Er wollte das Verbot gleich ganz aus dem
Gesetz streichen. Begründung: Für ihn widerspricht das generelle Verbot
der Prävention, er will mehr Kompetenzen an die Jugendarbeiter
übertragen. 

Niemand will Bier am Nachmittag

Das ist eine Vertrauenserklärung an die Jugendarbeiter, aber entspricht diese totale Liberalisierung wirklich der Prävention? 

Hebt die Stimmbevölkerung das Verbot nämlich auf, könnten die
Jugendzentren theoretisch auch während der regulären Nachmittagstreffs
Alkohol ausschenken. Dann sind auch Jugendliche vor Ort, die jünger sind
als 16 Jahre. Dass sich dagegen politischer Widerstand formierte, ist
kein Wunder.

Auch die Jugendarbeiter zeigen sich skeptisch. In einer Stellungnahme
schreibt der Verein JuAr: «Keinesfalls werden Jugendarbeitende
Alkoholkonsum während des Regelbetriebs tolerieren.» Und sogar Motionär
Thomas Gander schrieb in einem Meinungsbeitrag in der «bz Basel»: «Im
normalen Jugendzentrumsbetrieb wird Alkohol weiterhin nicht toleriert
werden.» 

Wenn die Bevölkerung am Verbot festhält, ist überhaupt nicht gesagt, dass die Regierung weiterhin Ausnahmen toleriert.

In der Praxis soll also aus Sicht der Liberalisierer alles gleich
bleiben: Eistee und Sinalco am Tag, ausnahmsweise Bier und Drinks an
Partys am Abend. Aber es wird noch absurder: Mit dieser Praxis könnten sogar Gegner der Liberalisierung leben.
Sie hoffen, dass die Stimmbevölkerung am Verbot festhält und die
Behörden Ausnahmeregelungen für spezielle Anlässe aussprechen, so wie es
im Badhüsli gehandhabt wird.

Würde gerne ein Bild hier machen, geht nicht. Verflucht. »
Ganders Motion ist kontraproduktiv. Wegen des Vorstosses steht die
breit abgestützte, gängige, liberale Praxis nun auf der Kippe. Wenn die
Bevölkerung am Verbot festhält, ist nämlich nicht gesagt, dass die
Regierung weiterhin Ausnahmen toleriert. Dann ist es an ihr,
einzuschätzen, ob das Volk eine strikte oder eine liberale Auslegung des
Gesetzes wünscht. Im schlimmsten Fall könnte das sogar dazu führen,
dass das Badhüsli das begleitete Trinken einstellen muss.

sdsdfsf

sdfsdf

Klar, das ist unwahrscheinlich, denn es ist nicht anzunehmen, dass
das linksliberale Basel-Stadt eine konservativere Alkoholprävention bei
Jugendlichen wünscht und «nein» sagt zur Liberalisierung. Aber dass wir
überhaupt darüber diskutieren müssen, ist unnötig. Das hätte sich auch
auf dem Verordnungsweg regeln lassen, und alle wären zufrieden gewesen.
Also Memo: Bilder nachträglich in koopierten Text einfügen > nicht möglich. 

sdfasdfdsf

sdfsdfdsf

Das liegt nicht am Text, es spinnt einfach. Geht gar nicht mehr > BILD IMPORT

Jetzt geht gar nichts mehr.

Konversation

Nächster Artikel