Michel Morganella muss nach Hause reisen

Fussballer Michel Morganella muss nach seinen verbalen Twitter-Attacke nach Hause reisen.

Olympische Spiele für Michel Morganella vorzeitig beendet. (Bild: sda)

Fussballer Michel Morganella muss nach seinen verbalen Twitter-Attacke nach Hause reisen.

Die Schweizer Fussballer konnten auf dem Rasen noch nicht überzeugen, und nun leistete sich der Verteidiger auch noch abseits des Spielfelds einen krassen Fehltritt. Der 23-Jährige beleidigte via Twitter die Gegner aus Südkorea, wonach er vom Schweizerischen Fussball-Verband umgehend aus dem Verkehr gezogen wurde. Morganella, der Mann mit der Irokenfrisur, muss vorzeitig die Heimreise antreten. Dies kommunzierte Swiss Olympic an einer Pressekonferenz in London.

Mit primitiven Worten liess Morganella via Twitter Dampf ab. Der in Italien bei Palermo unter Vertrag stehende Walliser, der Ende Mai im Testspiel gegen Rumänien auch schon sein Debüt in der A-Nationalmannschaft gegeben hat, entschuldigte sich zwar umgehend und inzwischen wurde sein Eintrag auch gelöscht, aber das ändert nichts an der Sanktion gegen ihn.

Auf ähnliche Art hatten übrigens vor wenigen Tagen schon die Griechen reagiert, als die Dreispringerin Voula Papachristou via Twitter rassistische Beleidigungen verbreitete.

Konversation

  1. Das Wort „Irokesen“ (engl./fr. Iroquois) wird vermutlich von hiro kone („ich habe gesagt“ in einer der irokesischen Sprachen) gewandelt. Am Ende jeder Rede würden sie „hiro kone“ sagen. Andere glauben, dass das Wort Irokesen auf eine französische Abart eines Schimpfnamens zurückführt, der „Schwarze Schlangen“ bedeutet. Wegen

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