Nachfrage nach Babynahrung in Asien schiebt Danone-Geschäft an

Das brummende Geschäft mit Babynahrung in Asien und die wachsende Nachfrage nach Milchprodukten in Nordamerika hat den Umsatz des französischen Lebensmittelkonzerns Danone in die Höhe getrieben. Im ersten Quartal stieg der bereinigte Umsatz um 3,5 Prozent.

Danone-Chef Franck Riboud kann sich über die starke Nachfrage nach Babynahrungsmitteln in Asien freuen. (Archivbild) (Bild: sda)

Das brummende Geschäft mit Babynahrung in Asien und die wachsende Nachfrage nach Milchprodukten in Nordamerika hat den Umsatz des französischen Lebensmittelkonzerns Danone in die Höhe getrieben. Im ersten Quartal stieg der bereinigte Umsatz um 3,5 Prozent.

Währungsschwankungen mit eingerechnet fielen die Einnahmen dagegen um drei Prozent auf 5,3 Milliarden Euro. Der weltgrösste Joghurt-Hersteller mit Marken wie Actimel und Activia rechnet mit einem anhaltend schwierigen Umfeld in Schwellenländern. Das Unternehmen strebt aber für das Gesamtjahr weiterhin ein Plus der vergleichbar gerechneten Umsätze zwischen drei und fünf Prozent an.

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