Paar lässt 144’000 Franken im Tram liegen – und bekommt sie zurück

Ein Ehepaar in Basel hat auf dem Weg zu seiner Tochter eine Tasche mit 144’000 Franken im Tram vergessen. Dank der Ehrlichkeit der Trammitarbeiter haben die beiden die Tasche samt Inhalt wieder zurückbekommen.

Ein Ehepaar hat in Basel beim Verlassen eines Trams eine Tasche mit 144'000 Franken liegen gelassen. Dank der Ehrlichkeit zweier Mitarbeiter des Trambetriebs haben sie die Tasche samt Inhalt zurück bekommen.

(Bild: sda)

Ein Ehepaar in Basel hat auf dem Weg zu seiner Tochter eine Tasche mit 144’000 Franken im Tram vergessen. Dank der Ehrlichkeit der Trammitarbeiter haben die beiden die Tasche samt Inhalt wieder zurückbekommen.

Das Ehepaar habe sich am Montagnachmittag am Schalter des Polizeipostens im Bahnhof gemeldet, schreibt die Basler Kantonspolizei am Freitag in einer Mitteilung.

Es sei unterwegs zur Tochter gewesen. Dass das Ehepaar eine Tasche mit 144’000 Franken und einigen Ausweisdokumenten dabei hatten, vergassen die beiden offenbar beim Verlassen des Trams. Erst als dieses seine Fahrt fortsetzte, bemerkten sie das Malheur.

Der Wagenführer der Basler Verkehrs-Betriebe entdeckte die Tasche an der Endhaltestelle und übergab sie einem Mitarbeiter des Netzservices. Dieser brachte sie auf den Polizeiposten im Bahnhof. Nach Prüfung der Identität erhielt das Ehepaar das wertvolle Gepäck zurück.

Konversation

  1. Nun wird die Deutsche Steuerbehörde dem Ehepaar einige unangenehme Fragen stellen. Denn soviel Bargeld darf man auch gar nicht über die Grenze führen, ausser Es ist angemeldet. Die Tochter wohnt vermutlich eher bei einer „Bank“ und das Geld war eben nicht das Taschengeld.
    Glück dass Es so ausgegangen ist und Ich hoffe die finder kriegen einen angemessenen Finderlohn.

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  2. Mich würde es erstens interessieren, aus welchem hirnrissigen und naiven Gemüt die Idee entsprang, einen so hohen Betrag an Bargeld durch ein öffentliches, für Jedermann zugängliches, Verkehrsmittel zu transportieren und zweitens, wie es zwei erwachsene, vermutlich psychisch stabile, Personen fertig bringen, das besagte Vermögen in jenem öffentlichen Verkehrsmittel zu vergessen.

    An dieser Stelle möchte ich meine Bewunderung für die Ehrlichkeit der Mitarbeiter nicht unausgesprochen lassen. Das betroffene Paar kann sich wirklich glücklich schätzen, dass ihr blauäugiges Verhalten keine schlimmen Konsequenzen hatte.

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  3. Was für eine Story!
    Auf die Frage warum und weshalb so ein unglückliches Missgeschick überhaupt geschehen konnte, werden wir wohl keine befriedigende Antwort erhalten.
    Die Mitarbeiter allerdings, haben mit ihrer souveränen und seriösen Arbeitshaltung Grosses geleistet und das Vertrauen in unsere Mitmenschen gestärkt. Sie sind wahre Helden!

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