Schweizer Film auf Erfolgskurs

Das Schweizer Filmschaffen hat derzeit mit Erfolgen beim Publikum und an der Berlinale einen guten Lauf. „Eine wen iig, dr Dällebach Kari“ – ein möglicher Kassenschlager – kommt nächste Woche in die Kinos. Die Premieren finden diesen Dienstag und Mittwoch statt.

Xavier Koller der Regisseur des Films über den Dällebach Kari (Bild: sda)

Das Schweizer Filmschaffen hat derzeit mit Erfolgen beim Publikum und an der Berlinale einen guten Lauf. „Eine wen iig, dr Dällebach Kari“ – ein möglicher Kassenschlager – kommt nächste Woche in die Kinos. Die Premieren finden diesen Dienstag und Mittwoch statt.

Regisseur Xavier Koller sowie die Hauptdarsteller Nils Althaus, Carla Juri und Hanspeter Müller-Drossaart werden sowohl in Bern wie auch in Zürich erwartet, wie der Verleih schreibt. Für Dienstag finden sich unter anderem auch die Berner Regierungsrätin Beatrice Simon (BDP) und die Lunik-Sängerin Jael Krebs auf der Gästeliste.

Der Kabarettist Franz Hohler etwa und der Yello-Musiker Dieter Meier sagten ihre Teilnahme an der Premiere vom Mittwoch in Zürich zu. Auf grossen Zuspruch stiess bereits Mitte Januar an den Solothurner Filmtagen die Uraufführung des Streifens über den humorvollen Berner Coiffeur mit der Hasenscharte.

Eine Liebe, die nicht sein darf

„Eine wen iig, dr Dällebach Kari“ erzählt die Geschichte von einer Liebe, die nicht sein darf, und einem alten Mann, der voller Wehmut auf sein Leben zurückblickt. Genauso wie „Der Verdingbub“, der Schweizer Kassenschlager des Vorjahres, ist Kollers Liebesdrama im Rennen um den Schweizer Filmpreis Quartz sechsmal nominiert.

Missgunst scheint es zwischen den Crews nicht zu geben: Lisa Brand („Der Verdingbub“), die wie Carla Juri auf den Quartz für die beste weibliche Hauptrolle hoffen kann, will am Dienstag ebenso die „Dällebach“-Premiere in Bern besuchen wie Stefan Kurt, der Konkurrent von Müller-Drossaart in der Kategorie Beste Nebenrolle.

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