So schmeckt Italien: Spaghetti mit Kirschtomaten und Mozzarella

Schneller und besser geht nicht: Ein ruck-zuck Spaghetti-Rezept zum Verlieben. Wie schön, wenn das Italien-Feeling so einfach zu haben ist. Bei dieser Pasta müssen Sie nicht viel überlegen und noch weniger Zeit investieren. Während die Spaghetti im kochenden Wasser al dente garen, schnippeln Sie die Kirschtomaten und den Mozzarella klein und brutzeln die feine Sauce […]

O sole mio auf dem Teller: Gute-Laune-Pasta mit saftigen Kirschtomaten

Schneller und besser geht nicht: Ein ruck-zuck Spaghetti-Rezept zum Verlieben.

Wie schön, wenn das Italien-Feeling so einfach zu haben ist. Bei dieser Pasta müssen Sie nicht viel überlegen und noch weniger Zeit investieren. Während die Spaghetti im kochenden Wasser al dente garen, schnippeln Sie die Kirschtomaten und den Mozzarella klein und brutzeln die feine Sauce in wenigen Minuten fertig. Als Pasta-Liebhaber werden Sie begeistert sein.

Spaghetti mit Kirschtomaten und Mozzarella

für zwei Personen:

  • eine kleine Zwiebel
  • zwei Esslöffel Olivenöl
  • eine Handvoll reife Kirschtomaten
  • 1,5 dl Gemüsebrühe
  • 150 gr kleine Mozzarella di Bufala (Abtropfgewicht)
  • frischer Basilikum
  • Salz, Pfeffer
  • frisch geriebener Parmesan
  • al dente gekochte Spaghetti Nr. 5 oder 7

In einer Bratpfanne das Olivenöl erwärmen. Die gerüstete und klein geschnittene Zwiebel glasig andünsten. Die Kirschtomaten waschen und entstielen, halbieren und zu den Zwiebeln geben. Ein paar Mal wenden und kurz anziehen lassen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Tomaten sollten nur etwa zur Hälfte mit Flüssigkeit bedeckt sein. Unter mehrmaligen Wenden köcherln lassen, bis die Tomaten weich sind, sie dürfen aber nicht zerfallen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die kleinen Mozzarellakugeln halbieren, den Basilikum in Streifen schneiden. Beides beiseite stellen. Die al dente gekochten Spaghetti abschütten und mit der Sauce mischen. Unmittelbar vor dem Anrichten den Mozzarella und den Basilikum auf die Pasta geben. Nach Belieben mit frisch geriebenem Parmesan servieren.

Konversation

  1. Ich kann den Satz „Spaghetti in Gemüse-Brühe al dente koche“ in meinem Text nicht finden. Vielleicht lesen Sie zuerst genauer, bevor Sie sich zu solchen Kommentaren hinreissen lassen. Und übrigens: Es geht um ein Rezept, nicht mehr und nicht weniger. Kein Grund sich aufzuregen oder sogar beleidigend zu werden. Sie kochen es nach oder lassen es bleiben.

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  2. Kol Simcha: gehe mit Ihnen völlig einig: nichts gegen eine selbst hergestellte Brühe! Ich denke da an den Brodo di Gallina, die Hühnerbrühe. Fantastisch. Leider werden in der Maggi-verseuchten Schweiz immer wieder diese dämlichen Fett-Salz-Würfel empfohlen. Komisch ist, immer nur für Spaghetti-Teigwaren. Nie für Macceroni, Tortellini, Lasagne usw. Das Rezept von Frau Hänzi ist eben an Schweizer Verhältnisse angepasst. Sozusagen die verwässerte Gemüsebrühe-Variante ;-). Sie empfiehlt auch nicht Grano duro, was aus meiner Sicht zwingend wäre.

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  3. wollen wir mal die verborgenen rezepte austauschen –
    nichts wird so kalt gegessen, versprochen 😉

    cucina povera

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  4. Bei Rezepten (und da sind wir uns hoffentlich einig) geht es hauptsächlich darum, «Convenience-Verseuchte» dazu zu «animieren», sich irgendwann irgendwie auch irgendwas mal wieder selbst zu kochen.

    «Gemüsebrühe» kann man selbst herstellen: Mit ein wenig Suppengemüse, gutem Öl, zwei langsam angerösteten Zwiebelhälften, ein wenig Knoblauch, ein bisschen Thymian, einem Deziliter Weisswein, einem Lorbeerblatt (und das alles in einem Liter Wasser bei 80 Grad über eine Stunde ziehen lassen).

    Das kann man abgesiebt portionenweise sogar einfrieren (aber es ist halt Arbeit und Zeit).

    «Rosen» würde ich persönlich für Gemüsebrühe nicht verwenden (aber die Geste ist schön).

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  5. Eine Rose für Sie, Frau Hänzi, als Sorry für meinen unfreundlichen Kommentar… MfG, Melony.

    Inhaltlich bleibe ich dabei: „Gemüsebrühe“, bestehend vorwiegend aus billigem Fett und Salz, hat in einer guten Küche – schon gar nicht in der italienischen – nichts verloren.

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