So war die Frauendemo in Basel

Am Samstag Nachmittag feierten Basler Feministinnen mit etwas Verspätung ihren «Frauenkampftag» mit einer Demo. Unsere TagesWoche-Fotografin Eleni Kougionis war dabei. Eigentlich findet der Tag der Frau traditionellerweise am 8.März statt. Der war letzte Woche, am Mittwoch, doch dann herrschte in Basel noch Frau Fasnacht. Deshalb beschlossen die hiesigen Feministinnen kurzerhand, ihre Demo auf den Samstag […]

«Wir sind wild.» Der Demonstrationszug kreuzt die Schifflände.

Am Samstag Nachmittag feierten Basler Feministinnen mit etwas Verspätung ihren «Frauenkampftag» mit einer Demo. Unsere TagesWoche-Fotografin Eleni Kougionis war dabei.

Eigentlich findet der Tag der Frau traditionellerweise am 8.März statt. Der war letzte Woche, am Mittwoch, doch dann herrschte in Basel noch Frau Fasnacht. Deshalb beschlossen die hiesigen Feministinnen kurzerhand, ihre Demo auf den Samstag zu verschieben. 

Lesen Sie: Die Schweizer Feministinnen haben eine eigene Pussyhymne 

Die Demonstrantinnen spazierten durch die Stadt und machten an verschiedenen Stationen Halt für kleine Performances. Sie forderten unter anderem mehr Schutz für geflüchtete Frauen und Kinder, Gleichberechtigung für Transmenschen und Homosexuelle und die Anerkennung von Betreuungsarbeit, die Frauen – oft gratis oder zu Tiefstlöhnen – leisten. Die Demo wurde von der BastA!, den Grünen, dem Kollektiv «schamlos»  und anderen Organisationen unterstützt. 

Fotografiert von Eleni Kougionis.

Konversation

  1. Make revolution not Mehlsuppe…ich würd sagen, es gibt Zeiten für Revolutionen und (zum Glück) auch Zeiten für Mehlsuppe. Köstlicher Spruch!

    Danke Empfehlen (0 ) Antworten
Alle Kommentare anzeigen (4)

Nächster Artikel