TagesWoche freut sich über 30 Prozent mehr Leserinnen und Leser

Wir sind überwältigt – und wir sagen Danke: Trotz viel beschworener Medienkrise sind Sie, liebe Leserinnen und Leser, uns treu geblieben. Mehr als das: Unsere Print-Ausgabe hat im letzten halben Jahr ein Rekord-Plus an Leserinnen und Lesern zu verzeichnen. Letztes Jahr schaffte die TagesWoche, was vielen anderen Zeitungen nicht gelang: Laut der repräsentativen Leser-Studie MACH […]

Wir sagen Danke: Die TagesWoche freut sich über rekordhohe Leserzahlen.

Wir sind überwältigt – und wir sagen Danke: Trotz viel beschworener Medienkrise sind Sie, liebe Leserinnen und Leser, uns treu geblieben. Mehr als das: Unsere Print-Ausgabe hat im letzten halben Jahr ein Rekord-Plus an Leserinnen und Lesern zu verzeichnen.

Letztes Jahr schaffte die TagesWoche, was vielen anderen Zeitungen nicht gelang: Laut der repräsentativen Leser-Studie MACH Basic 2016-2 haben wir – entgegen dem nationalen Trend bei Print-Produkten – 1000 neue Leserinnen und Leser gewinnen dürfen.

Und es kommt noch besser: Laut MACH Basic 2017-1 haben wir den Sprung von 27’000 Leserinnen und Lesern auf 35’000 geschafft. 8000 Leserinnen und Leser haben wir in einem Semester dazugewonnen, ein Plus von 30 Prozent!

Danke

Die Nachricht macht uns glücklich! Und wir sagen Danke. Danke, dass Sie uns Ihr Vertrauen schenken. Täglich online, mit rund 230’000 Usern (Unique Clients) im Schnitt pro Monat letztes Jahr. Und, was alles andere als selbstverständlich ist in Zeiten der Medienkrise – mit steigenden Leserzahlen bei der gedruckten Ausgabe.

Über ein dickes Plus beim Print dürfen sich auch diesmal nur die wenigsten regionalen Medienprodukte freuen. In der Region Basel ist es neben der TagesWoche die «bz Basel», die mit ihrer Normalauflage neu 72’000 Leserinnen und Leser erreicht (plus 16 Prozent). Weiter bergab geht es mit der «Basler Zeitung»: Sie verliert 4000 Leserinnen und Leser (neu 104’000).

Medienkrise

National gesehen bietet sich ein düsteres Bild. Zwar konnte die NZZ leicht zulegen. Auch um «20 Minuten» muss man sich wie gewohnt keine Sorgen machen. Doch ansonsten stagnieren oder verlieren grosse wie kleine Titel. Die Einbussen sind teilweise beträchtlich, gerade auch bei verschiedenen lokalen Zeitungen.

Auch an der TagesWoche geht die Medienkrise nicht spurlos vorbei. Umso hoffnungsvoller stimmt uns die Entwicklung unserer Leserzahlen: Ohne Sie, liebe Leserinnen und Leser, ergibt nicht nur das Schreiben keinen Sinn – wir müssten auch irgendwann damit aufhören. Denn ohne Ihren Support gibt es keine TagesWoche.

Konversation

  1. Das Titelbild dürfte eher so das Wochenendmodell sein oder der verschlafene TaWo-Leser, der sie erst montags als Viertleser zu Gesicht bekommt.

    Ansonsten immer WLAN-frisch aus dem Netz!

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