TagesWoche in aller Munde

Seit einem halben Jahr gibt es die TagesWoche. Das veranlasste einige Medien, über uns zu berichten. Und auch am Forum für Lokaljournalismus in Bern war die TagesWoche Thema. Eine kleine Presseschau. Sechs Monate TagesWoche – das war für einige Medien Anlass, eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen: Hält die TagesWoche, was man sich von ihr versprochen […]

Interessierte Zuhörer am 2. Forum für Lokaljournalismus in Bern.

Seit einem halben Jahr gibt es die TagesWoche. Das veranlasste einige Medien, über uns zu berichten. Und auch am Forum für Lokaljournalismus in Bern war die TagesWoche Thema. Eine kleine Presseschau.

Sechs Monate TagesWoche – das war für einige Medien Anlass, eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen: Hält die TagesWoche, was man sich von ihr versprochen hat?

Der Mediendienst KleinReport befragte Co-Redaktionsleiter Remo Leupin zur Entwicklung des Lesermarkts. Die verkaufte Auflage der Wochenzeitung liegt aktuell bei rund 14’000 Exemplaren, wovon etwa 3500 jeweils im Einzelverkauf weggehen. «TagesWoche»-Co-Chef Leupin hält das Erreichen von rund 20’000 Abonennten für realistisch, «wir sind uns aber bewusst, dass die zweiten 10’000 Abos schwieriger zu gewinnen sind als die ersten 10’000».

Wie sich die TagesWoche entwickelt, wollte man natürlich auch am 2. Forum für Lokaljournalismus in Bern wissen, zu dem das Medienausbildungszentrum MAZ in Bern geladen hatte. Neben den Verkaufszahlen interessierte in Bern auch das Konzept. Einen Bericht inklusive Video von der Veranstaltung gibt es auf der Website des MAZ. Ein weiteres Interview gibt es bei der «Drehscheibe» aus Berlin.

Auch auf Telebasel war die TagesWoche Thema: Im «7vor7» vom Sonntag kamen TagesWoche-Geschäftsführer Tobias Faust und Co-Redaktionsleiter Urs Buess zu Wort. Kurz darauf diskutierte der «Salon Bâle», unter anderem mit Patrik Müller («Der Sonntag»), über die TagesWoche.

In «Der Sonntag» liess Autor Christian Mensch Medienvertreter und Guy Krneta von «Rettet Basel!» zu Wort kommen. Das Fazit: Richtig schlecht findet uns niemand, aber unerfüllte Wünsche und Erwartungen sind durchaus noch vorhanden. 

Geht uns übrigens genauso.

P.S. Je mehr Leute uns abonnieren, desto besser können wir werden. Um die Bekanntheit der TagesWoche zu fördern, läuft derzeit eine neue Werbekampagne. Mehr dazu bei persoenlich.com.

Konversation

  1. Aufgrund Fehlern in der omnibox-Übermittlung wurde mein gesandter Text verunverständlicht.

    Lese-Anleitung aufgrund TaWo-online-Auftritt-„Mängeln“ :
    Um die Mitteilung kurz zu halten :
    – L steht für ASCII 3C-hex / 060-dec,
    „left angel bracket“ /
    „less than symbol“, ohne SPACE danach,
    – R steht für ASCII 3E-hex / 062-dec,
    „right angel bracket“ /
    „greater than symbol“, ohne SPACE davor.

    Meine Eingaben waren :
    – nach „Klick/“ stand bei mir : „L Enter R“,
    – nach „nämlich“ stand bei mir : “ L Ctrl RL Alt RL Del R“.

    Es ist interessant zu verfolgen, wie die verschiedenen TaWa-Redakteure menschlich verschieden auf Mitteilungen reagieren,

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  2. Gedruckte Ausgaben können Sie sehr wohl online lesen (wollen) :
    – gehen Sie ans untere Ende der Seite,
    – wählen Sie unter „TagesWoche“ -> „Zeitungsarchiv“, Klick/,
    dort können Sie wählen zwischen
    – (Liste) „Zeitungsarchiv“, und
    – „Aktuelle Ausgabe“ (= vorletzte Ausgabe !);
    – klicken Sie nun „Aktuelle Ausgabe“ an ….
    und Sie verreisen in einen Dschungel, aus dem Sie sich nur noch mit dem retten können, was wir damals den „Affengriff“ nannten, nämlich , resp. RESET.

    Es ist doch so einfach. Wo liegt Ihr Problem ? Aktuelle Ausgabe ?, was ist aktueller als 14 Tage at ?

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  3. Bis auf zwei welche nicht angekommen sind habe ich 6 monate TW zu verschenken.
    bitte google przewrocki. Im branchenbuch.ch-link hats ne handynummer. nur sms bitte.

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  4. Ich hab ja weiter unten hingeschrieben, dass die webside manchmal verrückt spielt. Ich nahm einfach die Gelegenheit wahr, das mal zu sagen. Es dauerte ja im allgemeinen nicht lange, bis sie wieder normal funktionnierte. Ich für mich nehme das mit Gelassenheit. Ich sagte mir auch, dass da viele Redaktoren an dieser side arbeiten. Vielleicht kann da ja ab und zu sowas passieren. Ausser diesen paar Ausrutschern läuft das ja hier tip top und ich bin gespannt auf die Verbesserungen und freue mich darauf.
    Ich hab auch schon einige Male an die Redaktion geschrieben und fast immer ein feedbak bekommen. Ich kann das an einer Hand abzählen, wo ich keine Antwort bekommen habe. Und da hat es sich von selbst erledigt oder ich musste mir eingestehen, dass diese Anfrage im Grunde genommen nicht soo wichtig war.

    Um eher zu einem feedbak zu kommen ist es wichtig, dass man konstruktiv, sachlich schreibt. So schafft man einen guten Boden, dass auch gerne geantwortet wird.
    Und eine so stark und vielseitig benutzte webside aus dem Nichts herauszustampfen, ist sicher auch für Spezialisten eine grosse Herausforderung. Und ich bin mir sicher, dass die sich nicht an einen 8-Stunden-Job gehalten haben und viel Herzblut hereingesteckt haben und auch viel zusätzliche Zeit darin investiert haben. Dafür möchte ich danken. Gleichzeitig freue ich mich über jede Neuerung.

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  5. Ich stelle mit Erstaunen fest, dass offenbar auch andere online-Leser Schwierigkeiten mit den Websites haben.

    Da ich die Fehler, um deren Ursachen wissend, nicht bei mir gesucht, sondern jeweils gemeldet habe, in der Hoffnung, sie würden daraufhin beseitigt werden, wurde ich als obstruktiv abgekanzelt. Neueste Redaktions-Reaktion :

    „Der Witz wäre viel besser, wenn Sie auf die vollständige Meldung bei der TAGESWOCHE verlinkt hätten…
    http://www.tageswoche.ch/de/2012_17/schweiz/420289/Keine-generelle-Publikationssperre-f%C3%BCr-nervige-Leserbriefschreiber.htm„,

    eigenartige Aufforderung um an den Inhalt einer „online“-„Zeitung“ gelangen zu können.
    Ich habe leider gerade vor ein paar Tagen die Gebühr für ein Jahres-Abo überwiesen …
    Aber es soll ja ein „relaunch um die Ecke sein“ …

    Anregung : eine Ecke einrichten, in der Leser a) Fehler melden, b) Anregungen machen können,
    denn „Mitteilung[en] an die Redaktion“ verreisen ins Nirwana oder bewirken unschöne Rück-Mitteilungen von der Redaktion.
    Die vorliegende Kolumne könnte ein Ansatz sein.

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    1. Herr wg, Sie wurden nicht «abgekanzelt», sondern ich habe Sie in einer persönlichen Mail darauf aufmerksam gemacht, dass die Masse an Fehlermeldungen Ihres Rechners, die Sie uns auf allen erdenklichen Kanälen zulassen kommen, uns weniger helfen als verhindern, die wichtigsten und bei allen Nutzern auftretenden Fehler zu erkennen, und Sie darauf aufmerksam gemacht, dass Ihre Hilfe so, gewollt oder ungewollt, zur Obstruktion wird.
      Alle Details zu den Möglichkiten, zur Nutzung und zu den Kanälen der TagesWoche finden sich im Dossier:

      http://www.tageswoche.ch/de/pages/dossier/120908/Das-bietet-tageswochech.htm

      Da steht auch die Mailadresse für Fehlermeldungen:
      bugs@tageswoche.ch

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