Tschüss, lieber Glaskasten

Per Ende Jahr verlässt die TagesWoche die Strassenlage und zügelt auch das Newsdesk ins erste Obergeschoss des Unternehmens Mitte. Vor dem grossen Umzug im Frühjahr an die Spitalstrasse 18 organisiert sich die TagesWoche jetzt schon räumlich neu. Per Ende 2015 sagen wir dem Glaskasten im Erdgeschoss der Mitte Adieu. Das Newsdesk befindet sich ab 30. […]

Es war einmal eine Arbeitsinsel... Auch der Computer des Diensters ist nun einen Stock höher.

Per Ende Jahr verlässt die TagesWoche die Strassenlage und zügelt auch das Newsdesk ins erste Obergeschoss des Unternehmens Mitte.

Vor dem grossen Umzug im Frühjahr an die Spitalstrasse 18 organisiert sich die TagesWoche jetzt schon räumlich neu. Per Ende 2015 sagen wir dem Glaskasten im Erdgeschoss der Mitte Adieu.

Das Newsdesk befindet sich ab 30. Dezember 2015 komplett im ersten Obergeschoss, wo sich bereits seit Längerem Redaktion und Verlag befinden. Ganz im Sinne kürzerer Wege.

Für Inserate ins Gundeli

Damit bündelt die TagesWoche jetzt schon ihre Kräfte auf einem Stockwerk und bereitet ihre Abläufe auf die neuen Bürosituation an der Spitalstrasse 18 vor. Der markante, von Passantenblicken verwöhnte Newsroom der TagesWoche gehört damit der Vergangenheit an. Das Unternehmen Mitte hat Eigenbedarf angemeldet und bespielt den Raum nun selbst.

Die Postadresse Gerbergasse 30 in 4001 Basel bleibt natürlich bis auf Weiteres noch aktuell. Sie erreichen uns zu Fuss nun also wie folgt:

  • Redaktion und Verlag: Redaktion TagesWoche, Unternehmen Mitte, 1. Obergeschoss (via Hallenlift)
  • Inserate: Firma Cover Ad Line, Güterstrasse 145, 4053 Basel

Und keine Sorge, das lassen wir uns trotzdem nicht nehmen – den beliebten Fasnachts-Fotiautomaten gibts noch einmal an dieser Fasnacht: Wie gewohnt an der Strassenlage Ecke Rümelinsplatz und Grünpfahlgasse.

Konversation

  1. Immer wieder faszinierend, wie man sich die Dinge schönformulieren kann.
    Ich muss nächstes Jahr auch eines meiner Mansardenzimmer (bisher mein Lagerraum) aufgeben, weil ich mir die Miete wegen gestiegener Nebenkosten nicht mehr leisten kann. Aber ich erkenne erst jetzt, dass ich damit eigentlich Kräfte bündle und meine Wohn- und Arbeitssituation im Sinne kürzerer Wege neu organisiere. Fühlt sich gleich viel besser an. 😉

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    1. Liebe Esther, als vom Umzug Betroffener kann ich sagen: Ich freue mich sehr, weniger Lebenszeit in einem Lift zu verbringen. Das Gefühl, das dieser Fakt auslöst, ist viel schöner als die Formulierung. Auch wenn ich die spontanen LeserInnen-Besuche vermissen werde…

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