Übersicht zur Abstimmung: Ja zum NDG, Nein zur grünen Wirtschaft und zur AHVplus

Trends zeigen: Das Nachrichtendienstgesetz wird wohl angenommen, die beiden Volksinitiativen hingegen scheitern.

Stimmabgabe verlauert: Der Wähleranteil der Basler Wahlen 2016 hätte um fast ein halbes Prozent höher sein können.

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Trends zeigen: Das Nachrichtendienstgesetz wird wohl angenommen, die beiden Volksinitiativen hingegen scheitern.

In den beiden Basel liegen die Schlussresultate vor:

  • Die Volksinitiative für eine «grüne Wirtschaft» scheitert (BS 52,96% Nein; BL 64,48% Nein).
  • Gleich ergeht es der Volksinitiative «AHVplus» (BS 50,92% Nein; BL 57,81% Nein).
  • Das Nachrichtendienstgesetz wird angenommen (BS 54,98% Ja; BL 63,56% Ja).

Die Resultate der einzelnen Vorlagen schweizweit im Detail:

Der «Tages-Anzeiger» ordnet die Ergebnisse hier überblicksartig ein.

Konversation

  1. Schön zu sehen das die Mehrheit der Bürger vernünftig abstimmt und sich nicht durch Panikmache unter Druck setzen lässt. Es würde von Grösse zeigen die „Niederlage“ zu akzeptieren, das Volk als Stimmvieh zu bezeichnen isr niveaulos.

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    1. Geschätzer Meier1,

      schade dass Sie sich als Stimmvieh angesprochen fühlen. Ich habe bloss Beobachtungen angestellt. Und ja: das Resultat ist wenig schmechelhaft

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  2. Gratulation zur Legalisierung des Geheimdienstes! Konnte bisher noch von „Unterwanderung“ durch ausländische Dienste gesprochen werden, ist das jetzt Passé. Das ist legal! Und automatisiert! Willkommen in der Diktatur!

    Es bleibt leider dabei: das grösste Kalb wählt seinen eigenen Schlächter selbst.

    Ich höre schön die Empörung dass der Staat sich für die Vermögensverhältnisse der Einzelnen interessiert. Und das Heulen, dass das Bargeld abgeschafft werden soll.

    Ihr Tore! Das habt Ihr Euch selbst eingebrockt!

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    1. @fisch

      in den usa werden mehr menschen vpm blitz erschlagen als bei terroranschlägen ums leben kommen (das wird auch unter den hiesigen gewitterziegen so sein).
      schon irre, wie schnell sich das rudelvieh ängstigen lässt.
      ein schurke auch, wer sich ausmalt, dass sich die bankengeheimdienstler prächtig mit den terrorschnüfflern verlinken lassen.
      den rest erledigen die social bots – mittlerweile ca 100mio!
      homo sapsap ist schlicht zu einfältig für seine komplexen verhältnisse
      (die rechnereien im 22.jhdt – den emotionalen haushalt in der prähistorie)

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  3. @meier1 Leider handelt es sich hier nicht um ein Fussballspiel oder Boxkampf, wo es Sieg und Niederlage gibt und Sportlichkeit gefragt ist. Es geht um die Grenzen der Demokratie, bzw. um deren Selbstaufhebung. Die Mehrheit kann beschliessen, die Demokratie abzuschaffen und dann war es das.
    Dass dies nicht geschehen kann, ist nur durch genügende Bildung (und die Rezeptoren dafür) möglich.
    Prädikat mangelhaft allenthalben. Eine freiheitliche Schweiz existiert nicht mehr und das Volk hat das so gewollt!

    Ich finde das beunruhigend bis schrecklich!

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    1. Würde mich mal noch wunder nehmen in was für Freiheitlichkeiten Sie sich nun eingeschränkt fühlen. Denken Sie allen Ernstes irgendjemand interessiert sich für das was Sie oder ich schreibe und telefoniere ? Unsere ganzen emails und teils auch Telefonate (IP Telefonie) werden eh schon global abgehört. Was macht es da noch aus ob die Schweiz auch noch mithört ? Auch die Demokratie wurde und wird nicht abgeschafft – Business as usual sozusagen.

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    2. Sehr intelligent: ich denke Sie sind für die volle Liberalisierung aller Drogen („wird ja eh gemacht, business als usual, sozusagen“) – ich gratuliere!

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