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  • Hans-Peter Wessels ist rettungslos beschädigt

    Renato Beck ist rettungslos beschädigt! Es war eben eine Gratwanderung. Viel hat Renato Beck bei dem Wessels Artikel falsch gemacht. Trotzdem sollte er sich über eine Kündigung Gedanken machen. Nähe zu Beck gilt als karriereschädigend. Die Frage, die er sich jetzt stellen muss, lautet: Lohnt es sich, unter diesen Umständen bei der Tawo weiterzumachen?

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  • Roman Signers Kunstinstallation «Durchzug» im Bahnhof Aarau

    Bildredaktion ?

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  • Das «Bünzliquartier» Neubad wird zum Café-Hotspot – zumindest fast

    Ja das Rondelle, das ist nun mal seit Ewigkeiten da und strahlt diese von der TW geschilderte “Bünzligkeit” aus. Das Neubad Quartier hat schon länger die Bünzligkeit hinter sich gelassen. Gefällt einem die “früher war alles besser” Gedankenwelt nicht so und steht man eher auf urbanes Städtisches Aussenquartier Gefühl, dann steigt mit der Anzahl gastronomischer Betriebe die mögliche Trefferquote. Deshalb hat es sicher noch nicht zu viele Kaffee's im Umkreis des Neuzgi. Die beiden schon länger ansässigen Kaffees servieren imo einen low quality Kaffee und das schmeckt mir nicht. Das “Melange” trifft es für mich auch nicht richtig, ist mir zu stark Abfertigungscenter und auch da passt mir der Automaten Kaffee nicht. Nun hoffe ich auf das “Smilla” an der Grimselstrasse. Die Grösse und der Ort passen mir schon mal, jetzt freue ich mich, demnächst noch den “Smilla” Kaffee und die Kuchen ausprobieren zu dürfen.

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  • Auf dem Zubringer, unter dem Rhein – eine Tour durch Basels Baustellen

    Imo ist der Rhein nirgends 40 Meter tief. Der "Düker" ist möglicherweise so tief, aber nicht der Rhein.

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  • Ein Schild für die Katz

    Wieso genau soll ein Velo an dieser Stelle eine Gefahr darstellen? Wenn es den selben Platz wie ein PW oder ein Bus einnimmt, sich also nicht daneben quetscht. Eben war ich 8 Tage in Hamburg. Da wird Fahrrad gefahren dass es eine Freude ist. Auf dem Bürgersteig (Trottoir), in Einbahnstrassen, mit Fussgängern, neben Fussgängern, etc. Um Fussgänger wird sachte herumgekurvt. Es gibt kaum Unfälle, es gibt noch weniger gegenseitige Gehässigkeiten, nicht einmal die Autofahrer hupen die Fussgängerstreifen benützenden Velos an. Es gibt sogar explizite Fahrradampeln neben den Gehmännchen für die Fussgänger. Unterführungen haben meistens zur Treppe verlaufend eine mit Rädern befahrbare Rampe, so können die Velofahrer stark befahrene Ausfallstrassen einfach unterqueren. In Basel dagegen wird Lust und schwungvolles Velofahren immer noch kleinkariert unterbunden.

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  • Seichtes Plätschern

    Herr Krebs Merkwürdig wie Sie als Kritiker mit Kritik an Ihrer Arbeit umgehen. Ihre Konzertkritiken glänzten schon zu Ihrer Zeit bei der Baz nicht durch Objektivität sondern unterlagen ihrem Geschmacksempfinden. Ist ja nicht so schlimm, da für jeden regelmässigen Leser ersichtlich. Ihr komischer Rechtfertigungsversuch ändert daran auch nichts.

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  • «Entscheidend ist das Sicherheitsempfinden – und das nimmt ab»

    Ich hätte ja lieber die Hälfte der aktuell angestellten Polizisten aus ihren Autos raus auf die Strasse, unter die Menschen. Aus dem Auto heraus können Gefahrenherde viel schlechter erkannt werden. Die andere Hälfte kann weiterhin die Autos bewegen und bei Bedarf natürlich Verstärkung chauffieren. Mir wäre es auch wesentlich lieber wenn die Uniformierten besser ausgebildet wären. Ich meine jetzt nicht besser schiessen können, sondern mehr Sozialkompetenz. Wie wäre es mit Begegnung auf Augenhöhe? Fachhochschule für Polizeiberufe. Haben Sie sich schon einmal mit einem "Bobby" in UK unterhalten und danach wieder mit einem Polizisten in Basel? GB hat zwar auch keine Fachhochschule für Polizisten, aber der Unterschied ist dennoch signifikant. Das Geld für die 100 geforderten Polizisten könnten wir in die Hebung des Ausbildungs-Niveaus investieren. Das würde bestimmt schon sehr weit reichen.

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