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  • Der Verwaltungsrat zum Ende der TagesWoche

    Traurig und schlimm für die Mitarbeitenden und für Basel. Ich bin nicht überzeugt, dass dieses Ende nicht hätte vermieden werden können. Man hätte rechtzeitig den Gedanken fallenlassen sollen, die TaWo als privatwirtschaftliches Unternehmen zu betreiben. Warum wurde nie offensiv nach einem alternativen Geschäfts- und Finanzierungsmodell gesucht?

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  • «Ideologien sind mir ein Gräuel» – der neue BaZ-Chef Marcel Rohr über seine Pläne

    Oh, ein Antiideologe. Einer, der "vom Sport her kommt". Teamgeist, Wettbewerb, Leistung -- und Emotiooone! Somm, Köppel: geili Sieche, weil die sorgen mit ihrer "Brillanz" für Emotioone! Rein objektiv ausgedrückt, voll ideologiefrei, natürlich. Nach dem Spül ist vor dem Spül. Ball rund. Flasche leer.

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  • Uni-Deal: Von der Provinz ausgetrickst

    Die inhaltliche Verbindung zum Weltwoche-Thema: das rechte Kampfblatt bereitet ideologisch den Boden für den Abbau bei der Bildung, für die Diffamierung ganzer Fächer oder gar Fakultäten inklusive der dort Studierenden und Lehrenden. Da scheint die Idee auf einmal nicht mehr absurd, es aus den Räumlichkeiten der Uni zu verbannen. Man würde in einem Spital auch kein Magazin rumliegen lassen, das für Rauchen, Hartalk, "strictly no sports" und superfettes Essen Stimmung macht. Den Vergleich mit dem Bettler finde ich übrigens fies gegenüber dem Bettler. Der Mann geht an sich selbst zugrunde und sein Verhalten zeigt keine Impulskontrolle, während Lauber, Gschwind und Co. mit voller Absicht und fiesem Grinsen Andere - vielleicht am allermeisten die Ärmeren im eigenen Kanton - bluten lassen für ihre Filz- und Kahlschlagspolitik.

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  • Populisten fürchten auch den unappetitlichen Skandal nicht – sie leben davon

    "Populismuskritik" ist Propaganda für Privilegierte, "Populismus" ein Fachbegriff für Bequeme. Ich würde soweit gehen zu behaupten, dass er die Opfer ideologisch motivierter (oder ökonomisch motivierter und ideologisch legitimierter) Gewalt verhöhnt.

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  • Rummel um Gratisexemplare der «Weltwoche» an der Uni

    Ich bin nicht unbedingt für's Verbieten. Lesen Sie meinen anderen Kommentar zum Thema. Jede(r) soll sich selber ein Bild machen dürfen. Allerdings kann der/die geneigte AkademikerIn das auch dann, wenn nicht massenweise Gratisausgaben der Weltwoche an der Uni rumliegen. Was AkademikerInnen (hoffentlich) auch können: differenzieren, wann etwas Zensur ist und wann nicht. Sollte auf demokratischem Weg entschieden werden, dass die Weltwoche an der Uni nicht mehr ausgelegt werden darf, so wäre das ein bescheidenes politisches Statement, mehr nicht. Die Weltwoche wäre dadurch weder in ihrer Existenz bedroht noch inhaltlich eingeschränkt. Zudem könnte sie weiterhin vor dem Eingang ungestraft gratis verteilt werden. Also: keine Zensur. Fallen wir doch nicht ständig auf das rechte Opfernarrativ herein!

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  • Rummel um Gratisexemplare der «Weltwoche» an der Uni

    Ich würde Georg II nie als Hetzer oder Nazi abstempeln. Für Sie hätte ich einen schönen "Pauschal"-Stempel im Angebot.

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  • Rummel um Gratisexemplare der «Weltwoche» an der Uni

    Man kann Meinungen natürlich nicht verbieten. Aber finden Sie es nicht legitim, die gezielte Verbreitung von Hass, Vorurteilen und Falschinformationen zumindest einzudämmmen? In der Wissenschaft ist es doch Konsens, dass die Qualität und Glaubwürdigkeit der Forschung nur dann gewährleistet ist, wenn gewisse Standards eingehalten werden, so dass nicht jede(r) alles unter dem Label "Wissenschaft" veröffentlichen kann (was nicht heisst, dass es nicht unter einem anderen Label veröffentlicht werden darf). Ähnliches muss auch für Demokratie und den öffentlichen Raum gelten. Jede(r) soll seine/ihre Privatideologie haben dürfen, aber daraus ergibt sich nicht das Recht, diese unbeschränkt öffentlich zu verbreiten. Hetze sollte nicht als "demokratischer Diskussionsbeitrag" verkauft werden dürfen, ebensowenig wie eine Sammlung unbegründeter Behauptungen als Wissenschaft zu akzeptieren ist.

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  • Rummel um Gratisexemplare der «Weltwoche» an der Uni

    Es gibt "Meinungen", von denen eine fast gerade Linie zur Gewalttat führt. Man sollte schon wenigstens darüber diskutieren dürfen, wie man diese von einfachen Differenzen der Perspektive abgrenzt, so dass eine vernünftige und gewaltfreie Auseinandersetzung zwischen Letzteren möglich bleibt.

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  • Rummel um Gratisexemplare der «Weltwoche» an der Uni

    Die WoZ wird im Kollegienhaus jeweils zuverlässig und schnell entsorgt (oder "mitgenommen"), genauso auch andere linke Zeitungen/Zeitschriften. Die waren einst in satter Zahl am Zeitungsständer anzutreffen - seit einiger Zeit herrscht dort ein ziemlich ausgedünnter Zustand, sowohl Anzahl- als auch Spektrummässig. Es scheint, dass auch und vor allem Rechte oder "Bürgerliche" Mühe haben mit der Vielfalt. Zur Weltwoche: Vielleicht ist es gar nicht schlecht, wenn sich die Studis direkt vor Ort und gratis ein Bild machen können, wie rechte Hetze (Sexismus, Rassismus, Homophobie, Antipluralismus, Toxic Masculinity, Mythenbildung, Fake News, persönliche Diffamierung, Hass gegen sozial Benachteiligte, Verharmlosung von Faschismus/Nationalsozialismus und und und) 2018 funktioniert und in gepflegter bildungsbürgerlicher Magazin-Aufmachung daherkommt... Nicht zuletzt ist es auch immer wieder interessant zu sehen, welche Firmen welche Produkte darin anpreisen: Fette Autos, teure Uhren, schonende Gelenkoperationen mit Seeblick, Exklusive Urlaubsreisen, erlesene Weine...

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  • Ein Abschied in Schimpf und Schande

    Es gibt einige Lokale, die beharrlich gute und gewissenhafte Arbeit machen. Und es gibt den einen oder den anderen guten Autor (noch!) im Mantel. Um die tut es mir leid. Ansonsten: f"*&% AZ, f*%& Müller, f%&* Wanner! Totengräber der demokratischen Presse. Wenn denen der Sieber zu links war, dann kauf ich denen in Zukunft ihr Sch*&££-Blatt ganz sicher nicht mehr ab.

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