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  • Acht Quadratmeter für 950 Franken – der Horror in der Sozial-Abzocker-Pension

    Es gibt auch nette Alternativen: "Heimätler", "Eidgenössler", "Fremden-Antipath", "Vollbötler", "Tellerrändler" usw.. Oder auch ganz klassisch: "Besorgter Bürger", "Schweigendermehrheitler", "Realist" und ja: "(Nazikeulen-)Opfer".

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  • Heul doch, Hetero – aber leise!

    Ein simpler Test für simple Geister, im Dienste der Versimpelung? Hast du mal von einem Land gehört, wo man als heterosexueller weisser Mann aufgrund seiner Hautfarbe oder Sexualität Repressalien oder Verfolgung zu fürchten hätte? Und jetzt setze mal bei obiger Frage eines deiner "Ersatzworte" ein.

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  • Acht Quadratmeter für 950 Franken – der Horror in der Sozial-Abzocker-Pension

    Könntest ja ein Eidgenossen-Solinetzwerk aufbauen, wenn's dich so rührt. Oder den Schweizer Randständigen ein Plätzchen in deinem Eidgenossenhäuschen anbieten? Aber ihr Rechten benutzt nur zynisch die Not der "Einheimischen", um einmal mehr gegen "Fremde" zu hetzen. In Wirklichkeit würdet ihr auch die Schweizer Penner am liebsten aus den Augen und aus dem Sinn verbannen. Welche Rechtspartei kümmert sich denn um Schweizer Randständige, oder versucht zu verhindern, dass Leute überhaupt "randständig" werden? Der Skandal hier ist, dass Immobilienbesitzer, ohne Minimal-Investitionen tätigen zu müssen, beim Staat fett Kohle einstreichen können, im Wissen, dass DIESE Mieter nicht mit den Füssen protestieren können (geschweige denn sonst wie), und dass man sich erst für die Leute interessiert, wenn ihr Verwesungsgestank auf den Umsatz schlägt (in diesem Fall eines Gastrobetriebs, der bestimmt auch fett Kohle an den Besitzer abdrücken muss). Ich finde es ein Schande, dass ein rot-grün regierter Kanton eine solche Praxis als "Lösung" sieht. Hier werden ganz klar Steuergelder missbraucht - Sowohl vom Kanton als auch von den Immobilienbesitzern (Plural, denn die Rheingasse ist bekanntlich kein Einzelfall). Hier muss politischer Druck aufgesetzt werden, damit nicht mehr aus sozialem Elend privater Profit geschlagen werden kann. Geld für Lösungen, die diesen Namen verdienen, ist mehr als genug da.

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  • Viel zu viele Gymnasiasten: Basler Lehrkräfte müssen die Schraube anziehen

    "Ideal wäre eine ausgeglichene Aufteilung: ein Drittel Gymnasiasten, ein Drittel sonstige Mittelschüler (Fachmaturität, Wirtschaft und Informatik) und ein Drittel Schulabgänger, die eine Lehre antreten." "Das heisse, dass vor allem die Lehrer der P-Züge das selektive Denken stärker verinnerlichen müssten." "...Schraube anziehen..." Was für eine Alternative will die TaWo eigentlich sein, wenn sie solche Phrasen drischt?

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  • Was eine alte Grösse der Basler Musikszene vom Verriss der Jugend hält

    Bitte hört doch auf mit diesen "Filmli". So habe ich nämlich gar keine Lust, den Artikel zu lesen. Überlasst doch den angestrengt jugendlichen Sauglattismus anderen Plattformen. Joliat ist auch ganz ohne Extras cool. Darum lese ich den Artikel trotzdem.

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  • Vermehrt Judenhass in Wort und Tat

    Es gibt kluge Satire, die sich mit Kurzschlussdenken und Ressentiments so auseinandersetzt, dass man von einem aufklärerischen Effekt sprechen kann. Knackebouls Kolumnen gehören sicher nicht dazu. Zu platt, zu sehr nach Applaus lechzend. So verallgemeinernd und verwurstelnd, dass das, was satirische Spitze sein sollte, nur noch als dumpfer Knüppel daherkommt.

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  • Ein engagierter Denker ist nicht mehr – Erinnerungen an Alois-Karl Hürlimann

    Eine traurige Nachricht. Er gehörte für mich fest zur "TagesWoche Experience".

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  • Richter stellt Racial Profiling fest – stören darf man die Polizei dabei aber nicht

    Ja, das muss weh tun, wenn man sich's die ganze Zeit verkneifen muss. Kann ja nicht gesund sein, sowas. So viele zurückbehaltene Gedanken...so viele Beiträge, An-, Auf- und Erregungen: eingesperrt, verboten, zensiert. Wir sind die wahren Opfer... fremd im eigenen Land...

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  • Richter stellt Racial Profiling fest – stören darf man die Polizei dabei aber nicht

    ICH und MEINE Erfahrung sind repräsentativ für die GANZE WELT. Wenn MEIN Freund (dunkle Hautfarbe) sagt, er werde nicht diskriminiert, dann wird absolut niemand diskriminiert! Buh Rufe für alle bessermenschigen Gutwisser, die was anderes behaupten!

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  • Richter stellt Racial Profiling fest – stören darf man die Polizei dabei aber nicht

    Die beste Bestätigung dafür, dass Diskussionsbedarf besteht, sind "qualifizierte Meinungen" privilegierter weisser Kommentatoren, die z.B. behaupten, es laufe auf dasselbe hinaus, ob jemand aufgrund seiner Jugend oder seiner Ausgehzeit "profiled" wird oder aufgrund seiner Hautfarbe. Damit sagt man aber nichts weniger als eben dies: dass die Hautfarbe ein Verdachtsmoment im einen und einen Unschuldsbonus im anderen Fall darstellt. Kurzdarstellung des Arguments: Racial Profiling gibt es nicht, weil es auch andere Arten von Profiling gibt. Und also gibt es auch keine Diskriminierung. White logic...

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