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  • Basler Polizei verstärkt nach Berliner Anschlag ihre Präsenz an den Weihnachtsmärkten

    @s chröttli Sie zaubern mir mehr als ein schmunzeln ins Gesicht. Danke! Von Ihnen habe ich auch gar nichts anderes erwartet. Aber letztendlich wünsche auch ich, Ihnen schöne Festtage.

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  • Basler Polizei verstärkt nach Berliner Anschlag ihre Präsenz an den Weihnachtsmärkten

    Die Kantonspolizei Basel-Stadt verfügt bei der MP nur über Einzelfeuer. Seriefeuer gibt es in keinem Polizeikorps in der ganzen Schweiz. Seriefeuer ist der Armee vorbehalten. Die MP hat einige entscheidende Vorteile: 1. Lange Distanzen werden damit abgedeckt (Richtig Herr Weber) 2. Präzises Trefferfeld / Präziseres Trefferfeld unter Stress 3. Höhere Magazinkapazität 4. Die Bevölkerung nimmt diese Waffe eher wahr als die Faustfeuerwaffe im Holster. Das eine Schussabgabe nur dann erfolgen darf, wenn die erste Zone und dritte Zone (vor der Täterschaft und hinter der Täterschat) nicht durch eine Schussabgabe tangiert werden, dass wird den Polizisten drillmässig beigebracht. Jegliche Sturmgewehre welche durch private gekauft werden, verfügen über kein Seriefeuer. Ausser man beantragt eine spezielle Bewilligung mit schwerwiegenden Auflagen. Ansonsten alles Einzelfeuer.

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  • Basler Polizei verstärkt nach Berliner Anschlag ihre Präsenz an den Weihnachtsmärkten

    Noch ein kleiner letzter Seitenhieb: Mehreren falschen Aussagen bzw. Interpretationen. Aber ich hatte meinen Spass Sie in die Enge zu treiben (mit Erfolg, siehe ihr letzten Kommentar "Laufental") und Sie damit, hoffentlich, ein wenig ins Grübeln gebracht zu haben. Alles gute Herr Seiler und schöne Festtage.

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  • Basler Polizei verstärkt nach Berliner Anschlag ihre Präsenz an den Weihnachtsmärkten

    Völlig sinnlos ist es eben nicht, pro aktive Polizeipräsenz kann eben auch abschreckend wirken. Zudem, werden Polizisten das Problem mit den zwei Zonen immer haben in grossen Städten, egal ob MP oder Faustfeuerwaffe auf dem Barfi, Marktplatz oder dergleichen strak frequentierten Plätzen. Nur, löst sich das Problem bei einem Ereignis schnell wenn einmal ein Schuss gefallen ist von der Gegenseite, aber, was schreibe ich meine Finger wund: Wenn ihrerseits keine Argumente mehr da sind, wird die Polizei lächerlich gemacht (in der Nacht die Plätze gegen Falschparkierer zu schüzen) aber auch hier wird dies nicht nötig sein, erstens gelangen die Autos nicht mehr so einfach auf die Plätze (Betonelemente) und zweitens wird der Platz von einer privaten Sicherheitsfirma überwacht.

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  • Die Primera Division treibt die Kommerzialisierung voran und überholt schon mal die Bundesliga

    Übrigens ist das Video auf sämtlichen spanischen Medien zu finden und nicht nur auf der ABC, die ABC übernahm das Video bzw. den Link von anderen Medien. Bevor die ABC darüber überhaupt berichtete erschien in der AS und in der SPORT ein Artikel mit dem Video über den Vorfall.

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  • Die Primera Division treibt die Kommerzialisierung voran und überholt schon mal die Bundesliga

    Herr Mustedanagić, ich meinte nicht speziell die TaWo, mit der Aussage das sich die Geschichte besser verkauft. Der Artikel bezieht sich schliesslich nicht auf diese einte Szene. Sondern eher die spanischen Sportmedien. Ich bleibe dabei, dass dies durch diverse Medien falsch verstanden wurde bzw. absichtlich aufgeblasen wurde. Kiko Casilla hat den Vorfall auch in einem Interview dem katalanischen Sender TV3 erklärt. Der Pressesprecher habe zwar so geantwortet wie es auf dem Video zu sehen ist, im später erklärt wie die Regeln in der Medienzone von Real Madrid sind.

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  • Die Primera Division treibt die Kommerzialisierung voran und überholt schon mal die Bundesliga

    Gut, dass die Katalanen in Madrid nicht gerne gesehen sind streitet keiner ab. Das Casilla nicht auf katalanisch antworten durfte, entspricht nicht der Wahrheit liebe TaWo. Er wurde lediglich darauf hingewiesen, dass er zuerst die "spanische" Presse zu bedienen hätte auf spanisch bevor er katalanisch mit der katalanischen Presse spricht. So sei das Vorgehen in der Medienzone von Real Madrid. Klar, die Geschichte mit dem Verbot verkauft sich besser und für die Idiologen des Katalanissmus ist das ein Grund mehr welcher die Verfeindung gegen die Hauptstadt Spaniens rechtfertigt, weil man nicht ganz verstehen kann oder will dass es sich in einem Land mit verschiedenen sprachlichen Kulturen sehr gut miteinander Leben lässt. Das gillt natürlich für beide Seiten.

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  • Das Kirchenasyl ist nicht das, was es heisst – eine kleine Geschichte

    Zum Punkt: Darf die Polizei durchgreifen? " (...) Gehört der sakrale Bau allerdings einer Kirchgemeinde ist es Privatbesitz und ein richterlicher Beschluss ist nötig. Ohne Hausdurchsuchungsbefehl kann die Polizei in solchen Fällen nur durchgreifen, wenn «Gefahr in Verzug ist». " Das ist nicht korrekt. Siehe Polizeigesetz, vorallem Punkt 2: § 51. Betreten von Grundstücken und Durchsuchen von nicht öffentlichen Räumen 1 Wenn es zur Erfüllung der polizeilichen Aufgaben notwendig ist, darf die Kantonspolizei auch nicht öffentliche Räume und private Grundstücke betreten. 2 Die Kantonspolizei kann solche Räume ohne Einwilligung der berechtigten Person nur durchsuchen 1. zur Abwehr einer gegenwärtigen erheblichen Gefahr; 2. wenn Verdacht besteht, dass sich dort eine Person befindet, die in Gewahrsam genommen werden darf. Mal schauen ob dies von der Tageswoche korrigiert wird...

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