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  • Baslerinnen spielen mit Wikipedias unrühmlichen Gender-Gap

    Erstens: es werden keine Frauenquoten aufgezwungen. Im Artikel steht sogar, dass genau dieses Aufzwingen in der Wikipedia eben nicht funktioniert. Zweitens: es geht nicht um Gleichberechtigung, denn die gibt es in der Wikipedia bereits. Es geht um den "Gender Gap", der zu einem männerlastigen Bias führt, und zwar bei der Themenvielfalt, der Art der Darstellung und der "Tatsächlichkeit des Inhalts". Drittens: die Wikipedia hat ihre Mittel, mit Artikeln umzugehen, die nicht seriös recherchiert und nicht essentiell sind. Es besteht überhaupt kein Grund, prophylaktisch gegen eine Verbesserungsinitiative vorzugehen, von der man (einfach mal so unbegründet aus dem Bauch heraus) vermutet, die dabei geschriebenen Artikel würden eh schlecht herauskommen.

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