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  • Fanaufmarsch überforderte EuroAirport und BVB

    Wenn man Eindruck machen will, reicht es nicht, so einen Event einfach nur durch zu bringen. Dies zu schaffen, sollte für eine Stadt in einem modernen Industrieland kein Problem sein. Wir müssen viel höhere Ansprüche haben. So eine Gelegenheit gibt es schliesslich nur alle 30 Jahre und kostet den Steuerzahler etwas. Ergo sollte der Werbeeffekt umso besser sein. Der Event müsste nahezu perfekt organisiert sein. An alles kann man logischerweise nicht denken. Die Wege jedoch hätten beschriftet sein müssen, auf spanisch und englisch. Das gleiche gilt für die Anzeigetafeln der BVB. Ein Public Viewing hätte man über einen spanischen Sender laufen lassen können. Die Busse zum Flughafen hätten im 3-Minutentakt fahren können. In der Innenstadt mangelte es an Abfallcontainern. Auf dem Barfi wären zwei Screens wohl sinnvoller gewesen. Eine Peinlichkeit war auch ein von den Organisatoren aufgestellter Riesenballon am Barfi, der vom Wind immer wieder Richtung Screen geweht wurde und diesen verdeckt hat, bis man ihn schliesslich davon weggezogen hat.

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  • «Viel zu teuer und ein energiepolitischer Unsinn» – die Argumente der Gegner

    Rein optisch gibt es nicht all zu viel her. Aber das ist wohl moderne Architektur.

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  • Gutmenschen der Schweiz, vereinigt euch

    @Melony Auch an Sie: Lesen Sie bitte alles. Wenn Sie sich schon aufregen über meinen zugegebenermassen scharfzüngigen Kommentar, so lesen Sie bitte auch, auf was er sich bezieht. "s chröttli" schreib nämlich: "wenn Sie als bekennender rechtspopulist gelten möchten: okay.[...] "peinlich genug schon, wenn leute wie Sie sich dazu aufmachen, diesen moral- und ethikresistenten «geldmaschinchen» entgegen dem ureigenen interesse – als zwangsläufig wohnender, arbeitender und steuernbezahlender bürger – die legitiation zu erteilen, sie gerne auch heilig zu sprechen." Ich möchte noch anmerken, dass ich nicht mehr Mitglieder der SVP bin.

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  • Eymann soll Hanfplantage finanziert haben

    Ein Titelbild, wie man es von einem Boulevardblatt kennt. Alles Fotoshop oder was?

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  • Warum bloss ist die Angst so gross in Basel?

    Die Tageswoche schreib ja selbst, die Anzeigen hätten seit den 70er Jahren um drei Viertel zugenommen. Nur weil die Anzahl Delikte seit 2000 nicht signifikant anstieg (aber auch nicht signifikant abnahm), heisst das nicht, dass man mit der Sicherheit in Basel zufrieden sein muss. Die Darstellung des Polizisten ist interessant und zeigt, dass es Gewalt nicht erst seit gestern gibt. Nur hat sich diese verändert. Früher waren es halt die Matrosen und Eisenleger, die sich verprügelten. Ich möchte dies nicht runterspielen, aber das halte ich für relativ unproblematisch. Wenn sich die Leute prügeln wollen, sollen sie doch. Nur werden heutzutage unbekannte Leute ohne Vorwand verprügelt, von Leuten, die nicht das Intellekt besitzen, sich ein zivilisierteres Hobby anzueignen. Auch bei Raubdelikten, reicht es nicht, sich einfach zu bereichern. Der Beraubte muss, aus welchen Gründen auch immer, zusätzlich verprügelt werden. Meist sind es mehrere Personen, die sich auf jemanden stürzen und noch weiter prügeln, wenn eine Person schon am Boden liegt. Selbst ältere Leute werden angegriffen. Dies sind doch klare Anzeichen für eine Verrohung. Die Kritik an den Medien seitens der Tageswoche erfolgt ohne grosse Begründung. Ich meine, was ist problematisch daran, wenn Telebasel in seinen Reporten kritisch über die lasche Handhabung gegenüber Linksextremen berichtet? Die Aussage, dass alles hochgekocht wird, ist abhängig vom Standpunkt. Eine Linke Zeitung sieht Berichte über linksextreme Gewalt vielleicht als hochgekocht an. Währen es jedoch Rechtsextreme, die am Voltaplatz ein bisschen "Feuerchen" machen, oder Sachbeschädigungen betrieben, so würde der Tenor anders lauten. Schliesslich lobt die Tageswoche die linken Kaoten in einem Beitrag als Helden, die für mehr Freiheit kämpfen (oder besser gesagt, für die Freiheit Parties in bestetzen Gebäuden organisieren) und vergleicht diese sogar mit den Helden aus dem Arabischen Frühling, die der Freiheit wegen, ihr Leben riskieren.

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