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  • Wir kämpfen mit: Das Spitzelgesetz muss verhindert werden!

    Danke, Tageswoche, für Euer notwendiges Engagement. Manchmal kommt in Zeit der allg. Volksverblödung doch noch etwas Hoffnung auf; wenn es nur noch ein paar andere Medien gäbe, die den Bildungsauftrag ernst nehmen und nicht mit den Wölfen der bürgerlichen Neoliberalismusknechte heulen würden.

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  • Knackeboul zieht dem Bären die Hosen runter

    Wie lange müssen die LeserInnen der Tageswoche sich diese von Vorurteilen und Nichtwissen strotzenden Peinlichkeiten noch gefallen lassen? Was da in der letzten Zeit Knackeboul über Ganser, Nato und Beurteilung internationaler Politik alles zusammengeplappert hat, zeugt vom Wissen und politischen Bewusstsein eines zurückgebliebenen Primarschülers. Wenn Reden Silber ist, wäre in diesem Falle Schweigen Gold. Gelten für die Kolumnen in der Tageswoche denn keine journalistischen Kriterien?

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  • Sekten spiessen Impf-Dämonen auf Handyantennen – Knackeboul im Mittelalter 2.0

    Es ist ja nett, dass die Tageswoche auch einem Grünschnabel, welcher sich mit seinem Halb- und halbverdautem Wissen wichtig macht, einmal eine Plattform bietet. Aber dass dem Leser dieses oberfächliche, oft dümmliche und dreiste Geschreibsel wiederholt zugemutet wird, ist mir unverständlich. Vor allem auch, dass Knackeboul immer wieder die gleichen unwahren Behauptungen aufstellen und einen Wissenschaftler wie Ganser ohne die mindeste Kenntnis dessen Forschungen und Publikationen als Verschwörungstheoretiker verunglimpfen darf, ohne dass die Tageswoche sich einmal um redaktionelle Berichtigung bemüht, spricht nicht gerade für die Sorgfalt eines Qualitätsmediums.

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  • Schweizer Kommentatoren begrüssen Macrons Wahl

    Nein, die Gefahr des Populismus ist wirklich nicht gebannt, wenn statt Le Pen eine neoliberale Marionettenfigur auf die Bühne des Polittheaters gehoben wurde. Wir wissen unterdessen auch, was sie meinen, wenn sie Reformen sagen. Wahrlich schöne Aussichten für die 99 Prozent der Bevölkerung!

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  • Die Faszination der blossen Vermutung

    Danke für den anregenden Artikel. Die Bereitschaft, irgendwelchen abstrusen Theorien Glauben zu schenken, scheint in einer Welt, in der viele Menschen sich nicht mehr orientieren können, gross zu sein; Mike Shiva und andere Gurus und Volksverdummer haben schon seit einiger Zeit Hochkonjunktur. Der Bildung von Spekulationen und Verschwörungstheorien liegen aber spezielle Ursachen zugrunde. Die klassischen Medien (Zeitungen, Radio, Fernsehen) können ihrer Informationspflicht kaum mehr nachkommen und befriedigen vor allem die Sensationsgier. Zuschauer- und Leserquoten bestimmen letztlich über die Existenz eines Mediums, ein sorgfältiger Recherchierjournalismus bekommt Seltenheitswert. Wo nur noch Agenturmeldungen aufgemöbelt und Hintergrundberichte wenn einmal dann erst zu später Stunde gesendet werden, wird die Informationspflicht arg vernachlässigt und ein weites Feld für Spekulationen und die Bildung von sog.Verschwörungstheorien geebnet. Ein zweiter Aspekt ist die Tatsache, dass wir uns in letzter Zeit an die Lügen von Politikern und Institutionen gewöhnen mussten; Kunststück, dass für viele Menschen deren Verlautbarungen unglaubwürdig geworden sind. Spekulationen sind oft auch Ausdruck für das Unbehagen angesichts der bestehenden Misere im Journalismus und dem Bedürfnis, politische Fakten und Zusammenhänge zu begreifen. Wo aber Menschen (Wissenschafter, investigative Journalisten), welche öffentlich die Verlautbarungen von Regenten und andern "Offiziellen" in Frage stellen, wie es eigentlich die Kernaufgabe der Medien wäre, als Verschwörungstheoretiker verunglimpft werden, entlarven sich deren Urheber selber entweder als Ignoranten und/oder böswillige Tatsachenverdreher.

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  • Warnrufe der Wirtschaftsverbände

    Sehr originell! Immer, wenn den Herrschaften die rationalen Argumente fehlen, greifen sie zur Angstmacherei mit den Arbeitsplatzverlusten. Bis jetzt ist bei ihnen die Rechnung meist aufgegangen. Immer wieder ist es ihnen gelungen, mit diesem Scheinargument die Mehrheit der Schweizer StimmbürgerInnen gegen ihre ureigensten Interessen votieren zu lassen. Die Unternehmenssteuerreform lll ist ein weiteres Geschenk an Grossaktionäre und gewinnstarke Unternehmen zulasten der Steuerzahler. Es wird doch wohl klar sein, dass das bürgerliche Parlament zu Bern die fehlenden Milliarden weder beim Militär noch bei den Subventionen an Grossbauern einsparen, sondern wie gewohnt die sozialen Leistungen kürzen wird. Lassen wir uns nicht schon wieder von den nimmersatten und machtgierigen Lobbyisten der Grossbanken und Konzerne über den Tisch ziehen!

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  • «Pragmatischer» SP-Flügel will Einfluss in der Partei stärken

    Wer den Kapitalismus für alternativlos hält, akzeptiert die Ungerechtigkeit in unserem Land und die schamlose und mörderische Ausbeutung ganzer Völker. Die Sozialdemokratie wird nicht glaubwürdiger, wenn sie die rechten Stimmen à la Jositsch einzufangen sucht, sondern allein, wenn sie den Ausgebeuteten und Betrogenen im Land wieder eine Stimme geben kann.

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  • PwC-Chef: «Wir werden erfolgreicher aus der Reform herausgehen»

    Sind doch tolle Aussichten: Bald machen sich bürgerliche Politiker selbst überflüssig, wenn ihre Lobbyisten die Gesetze selbständig formulieren.

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  • Geheimdienst CIA sieht Einmischung Russlands in US-Wahlkampf

    Hat es die Tageswoche nötig, in der Manier der korrupten "Qualitätsmedien" die Statements des CIA-Lügenvereins zu verbreiten? Ich wünschte mir stattdessen gelegentlich eine Besprechung der Untersuchung von David Talbot über den Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung in der Publikation "Das Schachbrett des Teufels".

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  • Wie alle Jahre wieder sind die Superreichen reicher geworden

    Und die ganz schlauen SVP-Wähler glauben wahrhaftig immer noch an das Märchen, dass ein Multimilliardär wie Blocher die Interessen des "kleinen Mannes" vertreten würde. Heilige Einfalt!

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