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  • Asylsuchende verüben immer weniger Straftaten

    Hallo Piet, das sehe ich genauso! Ich bin aber je länger je mehr davon überzeugt, dass die Medienfreiheit immer mehr an Freiheit verliert! Die schmeißen uns ihr Futter vor unsere hungrigen, sensationsgeilen Augen. Ein Futter, dessen Herkunft uns vorbehalten bleibt. Es läuft sicherlich mehr hinter unseren Rücken ab. Dinge und Taten, welche wir mitsamt den Medien, nicht erfahren dürfen. Darum sind die einzig wahren Fakten solche, welche wir mit unseren eigenen Augen vor Ort sehen. Rot sehen, Grün lesen. Eine Strategie, welche vielleicht für blinde Artgenossen aufgeht nicht aber für aufgeschlossene, realitätsbezogene Menschen. Wer alles glaubt und allem blind vertraut, lebt ständig in der Gefahr, sich selber eines Tages an einem absolut unbekannten, medienfreien Ort zu finden. Dort zählt dann lediglich die eigene Einstellung zur Situation. Die eigene Urteilsfindung. Wo beginnt der Lug und wo der Betrug?

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  • Asylsuchende verüben immer weniger Straftaten

    Wer beschützt uns vor vermeintlich richtigen Statistiken? Ich glaube nicht, dass die Anzahl besagter Straftaten abgenommen haben. Vielleicht höchstens die registrierten Straftaten. Die Dunkelziffer ist dafür rasant angestiegen. Manche Opfer sind von ihren Peinigern derart eingeschüchtert und unter Druck gestellt, dass sie den Gang aufs Polizeirevier schon gar nicht erst antreten. Darunter fallen auch Straftaten im Drogenmilieu. Die höhere Polizeipräsenz unterstützt diese Dunkelziffer. Die Kriminalität und die härtere Art der begangenen Delikte haben nicht abgenommen. Im Gegenteil. Immer mehr Delikte finden an Orten statt, wo man sie am wenigsten vermutet. Diese Statistik gaukelt den Lesern lediglich eine falsche, beruhigende Sicherheit vor, welche es leider nicht mehr gibt. Für alle sich in der Dunkelziffer befindlichen Opfer, sind solche Beiträge zudem ein Schlag ins Gesicht welcher zudem mit der Gewissheit verbunden ist, dass sich an dessen Situationen sich nichts verändern wird. Opfer bleiben ein Leben lang Opfer. Da zeigt sich einmal mehr, dass die Distanz von der Theorie zur Praxis stetig zunimmt. Schlussendlich bleibt auch hier ein altbekannter Grundsatz hängen. "Jeder ist sich selbst am Nächsten" Statistik hin oder her.

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  • Schweizer füllen neben der Einkaufstasche auch den Tank im Ausland

    Jeder ist sich selbst und seinem Portemonnaie am Nächsten.

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  • IS bekennt sich zu Anschlägen in Brüssel

    Diese Attentate sind sehr Menschenverachtend. Man darf aber auch nicht vergessen, wieviele Menschenleben in Syrien tagtäglich bei Luftangriffen ausgelöscht werden. Der Westen führt einen Krieg im nahen Osten ohne sich darüber Gedanken zu machen, wie Brutal und Feige dieser ausgeführt wird. Man hört , liest und sieht zwar täglich, dass ein erbarmungsloser Krieg gegen die IS geführt wird. Die beklagenden Verluste der Gegenseite nehmen wir ohne Skrupel hin. Insgeheim weiß aber jeder, dass ein Krieg mit sehr viel brutaler Ungerechtigkeit verbunden ist. Wir nehmen im Verbund an einer Vorgehensweise Teil, welche wir uns gegenüber niemals akzeptieren würden. Wer gibt uns allen das Recht, Unheil auf fremdem Boden zu verbreiten? Wir werden tagtäglich mit Nachrichten überhäuft. Wir sind medial derart gesättigt, dass wir ganz wichtige Lebensgrundsätze plötzlich vergessen. Menschenrechte machen für uns nur dann einen Sinn, wenn sie uns selber betreffen oder zu unseren Ungunsten ausfallen. Wir leben auf Distanz, je weiter weg das Geschehen stattfindet, desto weniger interessiert es uns. Jetzt aber passieren Vergeltungsschläge auf unserem Boden in unserer Kultur was wiederum den Hass schürt. Einen Hass gegenüber unserer eigenen Spezies. Einen Hass gegenüber einer anderen, uns zum größten Teil unbekannten, Kultur. Für die Verluste in unseren Reihen stehen wir mit anti Krieg und Gewalt Kampagnen auf die Straße. Protestieren für unsere Rechte. Unsere Werte. Wer denkt an die Werte und Rechte der Gegenseite? Wir meinen, nur unser Weg ist der einzig richtige Weg. Mit den Erfahrungswerten, welche wir im 2. Weltkrieg sammeln konnten, müsste man doch eigentlich meinen. dass wir aus all den begangenen Greueltaten gelernt haben. Leider aber, lassen wir immer noch zu, dass ganze Völker unter den unmenschlichsten Bedingungen vernichtet werden. Ich wünsche mir so sehr, dass wir alle einen Schritt zurück treten, den verursachten Schaden ohne Vorurteile begutachten, einschätzen und beheben. Wo bleibt unsere Nächstenliebe und unsere Toleranz gegenüber anderen Kulturen? Fragen über Fragen mit unbestreitbaren Tatsachen.

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