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  • Rudolf Rechsteiner: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan»

    Wem gehört eigentlich diese teuflische Atomlobby-Axpo-Holding? Dem Volk. Die Aktien der Axpo Holding sind vollständig in der Hand der nordostschweizerischen Kantone bzw. Kantonswerke. Im Detail sind dies: Elektrizitätswerke des Kantons Zürich mit 18,410 % Kanton Zürich mit 18,342 % AEW Energie mit 14,026 % Kanton Aargau mit 13,975 % St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke mit 12,501 % EKT Holding mit 12,251 % Kanton Schaffhausen mit 7,875 % Kanton Glarus mit 1,747 % Kanton Zug mit 0,873 % Schade, dass Herr Rechsteiner dem Journalisten nicht die kritischen Grafiken für die letzten Wintermonate gezeigt hat. Viel Spass bei der Energiestrategie wünscht uns jetzt bereits der Vorreiter Deutschland! https://www.welt.de/wirtschaft/article162600538/Die-Energiewende-droht-zum-oekonomischen-Desaster-zu-werden.html

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  • Scientology biedert sich bei Muslimen an

    Ach ja, und Salman Rushdie hatte doch diese SATANISCHE Ferse, die ihm jeweils HÖLLISCHE Schmerzen bescherte... Oops! I did it again... (twice). Andreas Aste erased Satan (kleiner Tipp: Anagramm...). Greetings from the revealer of all men in the villa of Ormen.

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  • Scientology biedert sich bei Muslimen an

    Wie wäre es mit "Stn" stat "Satan" ? Wenn sein Gegenspieler (er existiert also doch?) in politischen Verlautbarungen keine Rolle spielen darf, dann fordern Sie also die Abschaffung der EVP?

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  • Scientology biedert sich bei Muslimen an

    Zum Glück war Nietztztzchsche nicht irre! "God is a concept by which we measure our pain." John Lennon.

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  • «Wie Scientology mit ihren Mitgliedern umgeht, ist nach wie vor problematisch»

    Wenn man die Kommentare zu einem Artikel wie jenem der BaZ über den Muba-Stand der Scientology anschaut, dann fällt auf, dass ein grosser Teil der Kommentatoren offensichtlich Scientologen sind, obwohl diese nicht einmal Bruchteile eines Promilles der lokalen Bevölkerung ausmachen: http://bazonline.ch/basel/stadt/Wirbel-um-ScientologyStand-an-der-Muba/story/21084691?comments=1 Erstaunlich, wieviele der Kommentatoren da die Anliegen der Scientology verteidigen: Jürg Stettler, Rolf Moll, Doro Gutknecht, Caro Bader, Markus Baumann, Meinrad Schönbächler, Peter Laht, Markus Heesch, Robin Boeck, Annette Löffler, Peter Waldner, Gianni Zanetti, Luzia Friedrich, Walter Greber, Adrian Tauber, Peter Thalmann und Marion Venzin als Scientology-gewogener Anteil in 60 Kommentaren. Das entlarvt einiges, und zeigt, dass der obige Schaaf-Artikel noch viel zu harmlos, zu wenig scharf gegen die SO angeht.

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  • Die Debatte zur Scientology-Story der TagesWoche

    * Abt. Schlussbemerkungen * Meine erste Begegnung mit der Scientologie: Ein Erlebnisbericht von Andreas Walter Aste von Astiburg. Man wirft Wissenschaftlern wie mir (im Speziellen also den Physikern und den Mathematikern) oft vor, sie würden sich in einem Elfenbeinturm eingesperrt der wahren Welt vorenthalten; sie seien ungeschickt, unpraktisch veranlagt und versponnen. Nichts davon ist wahr. Ich kann zum Beispiel im Pyjama Türen öffnen. Wenn ich während meiner beruflichen Laufbahn als Physiker etwas gelernt habe, dann dies, dass es nichts gibt, was es nicht gibt. Die Welt, soweit wir sie kennen, ist bunt und vielfältig wie eine Traube Luftballons auf dem Münsterplatz. Hier wächst die Rose neben dem Hundehaufen. Und so sollte es also an einem schönen Tag zum ersten Mal geschehen, dass eine Frau mein Büro betrat. Ich staunte nicht schlecht: Sie war tatsächlich mein erstes weibliches Experimentierobjekt. Erste wissenschaftliche Einschätzung? Vertebratin! Bei der ersten Datenerhebung erkannte ich an ihren Aussagen, dass sie Scientologin war. Nun, der Frau war, in den Worten der reinen Wissenschaft und Philosophie, nicht mehr zu helfen. Ich betäubte sie deshalb gleich an Ort und Stelle mit meiner 4 Kilo schweren Achat-Früchteschale (ein Geschenk meiner herzensguten Nichte Samantha), und überwies den schlaffen Körper noch am selben Tag an meinen Plastinations-Kollegen Gunther von Hagens, natürlich begleitet von einer eidesstattlichen Einverständniserklärung, von mir eigenhändig gefälscht. In der aktuellen Körperweltenausstellung kann man mittlerweile eine Frau Niemand mit geöffneter Schädeldecke bestaunen, zudem wurde ihr zum Hohn der komplette Denkapparat entfernt. Über ihr ist eine Tafel befestigt, auf der "Die Thetanin" steht. Ein Augenzwinkern. Ein Mediziner-Spässle. Ja, das Sterben gehört zum Menschen wie die Früchteschale auf den Hinterkopf. Doch ich sage es frei heraus; an diesem Tag hatte mir für einmal meine Wahrnehmung einen Streich gespielt, wahrscheinlich, weil ich mir an diesem Morgen noch keinen genehmigt hatte. Die Frau war eine Bewerberin auf die kürzlich ausgeschriebene Stelle als Geschäftsleiterin unseres Instituts, und ich hatte sie in meinem wissenschaftlichen Übermut mit einem Experimentierobjekt verwechselt. Ein Jahr später, ich löste im Rahmen einer Testreihe gerade einen aus Schlachtresten zusammengenähten Journalisten-Dummy in einem Salzsäurefass auf, klingelte mein Handy. Mit den Worten "Ich bin es... Du wirst mich wieder sehen... Du wirst reinkarnieren..." meldete sich die Stimme der verhinderten Bewerberin zurück. Reinkarnieren? Mist, dachte ich, nicht schon wieder. "Fäulnis, Schleim, Aaarrrghhhh...." laberte es am anderen Ende der Leitung weiter. Hatte ich also zum ersten Mal Kontakt mit reinem Geist? An dieser Stelle beendete der Beamte in mir das Gespräch aber abrupt. Feierabend! Schliesslich war es Punkt 16 Uhr. Auf dem "Heim"-Weg zum Mutters Omelett steckte ich mir gedankenversunken die fünfte Zigarre an diesem Tag an und stellte mir ein weiteres Mal die altbekannte Frage: Gibt es ein Leben danach? Falls ja, dann müsste ich nämlich dringend meine Handyrufnummer ändern.

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  • «Mir ist es nicht egal, wenn solche Typen ihr Unwesen treiben»

    Lieber Kunstbetrachter Basel, besten Dank für ihre freundlichen Worte. Nun, wenn ich Verschwörungstheoretiker wäre, so würde ich zum Beispiel glauben, dass Sie mich mit ihrer Aussage einschüchtern wollten. Dem ist natürlich nicht so. Ausserdem wurden die Netzdaten aller obigen Diskussionsteilnehmer inklusive Ihnen und der gegenseitige Datenverkehr der letzten Tage auf diversen Servern nicht-lokal für lange Zeit auf Vorrat gespeichert und können künftig durch den Nachrichtendienst des Bundes weitestgehend rekonstruiert werden. Nicht umsonst läuft irgendwo eine entsprechende aktuelle Debatte: http://www.parlament.ch/d/sessionen/sda-sessionen/Seiten/20150317_bsd044_Nachrichtendienst.aspx, die auch für die Scientology relevant ist. Aber sehen wir es doch einmal so: Als ich meine Dissertation beendet hatte, sagte mein Doktorvater zu mir: "Ich wurde im dritten Reich geboren und bin später in der DDR ausgewachsen; das gab mir einen breiten Rücken, auf den man ruhig einprügeln darf." Dann folgten rührende Wünsche und Ratschläge für meinen weiteren Lebensweg. Ein Begutachter meiner Habilitation, Joseph Morgenstern, ging als Kind in Frankreich von einem Versteck zum nächsten, auf der Flucht vor den Nationalsozialisten; sein Vater wurde verhaftet und überlebte mit viel Glück und Durchhaltewillen das KZ Auschwitz. Wer hatte nun Mut? Wie viel Mut braucht es heute, die eigene Meinung auszusprechen? Im wissenschaftlichen Umfeld, in dem ich arbeite, finden sich übrigens noch weniger "echte" Scientologen als in der allgemeinen Bevölkerung (dort sind es 0.002%). Und sogar bei den Scientologen sind die meisten Leute wohl recht anständig und wollen bessere Menschen sein, folgen einer Führerfigur nach und das ist dann ihr Dilemma... Man findet in der Wissenschaft hingegen Leute wie der alte Herr auf folgendem Bild: http://phys-merger.physik.unibas.ch/~aste/steinberger.html . Kurze Frühstücksgespräche mit solchen Menschen bringen mehr als das Lesen von online-Kommentaren. Lesen Sie ruhig aber online etwas über die Biographie des Herrn Steinberger: http://www.nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/1988/steinberger-bio.html . Es gibt gute Vorbilder, und die sind oft recht witzig.

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  • Die Debatte zur Scientology-Story der TagesWoche

    Lieber Jemand, auch ich finde, sie haben das ganz präzise beobachtet und beschrieben. Ein grosser Feind der Geistesdiktatur ist z.B. der Schabernack. Geben wir die Hoffnung also nicht auf, es gibt geeignete Waffen.

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  • Die Debatte zur Scientology-Story der TagesWoche

    Liebe Maya Eldorado, lesen Sie mich richtig: Gewisse Leute glauben, die Aluminiumschicht schütze... nicht ich. Ich verweise da auf den Film "Signs" von M. Night Shyamalan, da finden Sie möglicherweise weiterführende Informationen. Sie täuschen sich übrigens nicht, nett, dass Sie mich zur Versicherung fragen. Das mit dem Füreinander hat aber in meinen Augen allerdings noch einen Haken, wie das Kreuz einer gewissen "Kirche" in Basel: Soll ich zusammen gehen mit jedem, der da ungeheuerliche Dinge behauptet? Es bleibt die Frage, welche Kirche gemeint ist... Entität Bärbeiss: Welche Wahrheit? Und falls ich diese besässe, sollte ich die Unwahrheit durchsetzen? Sie irren sich. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, Herrn Schweizer durchzusetzen: http://www.g-st.ch/rene-schweizer/home.html

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  • «Wie Scientology mit ihren Mitgliedern umgeht, ist nach wie vor problematisch»

    Herr Hürzeler schickt mir eben das folgende Foto aus den Ferien, welches die skurril anmutenden Expansionsversuche gewisser Konzerne illustriert; ob das von Erfolg gekrönt sein wird, bleibt meiner Ansicht zweifelhaft, und es ist klar ein Politikum - aber in diesem Falle finde ich es ok: http://aste.li/coop.jpg

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