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  • «Abbau an der Uni Basel ist eine schlechte Idee!»

    Früher war es mal etwas besonderes eine gute Ausbildung zu haben. Doch diese FDP will wieder Klassenschranken hochziehen und der Zugang zur Bildung beschränken. Dann hiess es weiter, dass gut Ausgebildete der Rohstoff der Schweiz wären. Was aber tut die FDP? Es scheint, der FDP fehlt gut ausgebildetes Personal, denn sonst würde man den offensichtlichen Mangel nicht als Besonderheit hervorheben versuchen. Eine Demokratie braucht Ausgebildete, darum ist das Ansinnen der FDP gegen die Demokratie gerichtet.

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  • Zehn Jahre Stillstand am Wielandplatz

    Mergel wird ziemlich schnell undurchlässig und verdichtet sich wie Beton, so dass selbst Bäume, die 'eingemergelt' werden, absterben.

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  • Zehn Jahre Stillstand am Wielandplatz

    Wann wurde dieses Quartier gebaut? Welche Verkehrsmittel waren seinerzeit üblich? Wie sieht es auf Fotografien von Strassenszenen aus? Bitte ermitteln Sie Ihren Wissensbedarf. Ich lasse Ihnen höflichst den Vortritt. Vielleicht stossen Sie auf besagte Leerstelle, die selbstverständlich von Jedermann anders wahrgenommen wird. Die müssen wir nicht auch noch vereinheitlichen?

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  • Zehn Jahre Stillstand am Wielandplatz

    Oft, wenn die sogenannte Vernunft angerufen wird, bekomme ich das Ohrensausen. Bestandserhaltung in Ehren, aber jetzt kommt es noch dicker: neue Regularien sollen befolgt werden. Dass diese Strukturhilfemassnahmen fürs Gewerbe sind und weniger der Massnahme dienen, unter denen sie verkauft werden, ist gerade bei den scheinbar behindertengerechten Haltestellenumbauten exemplarisch anzusehen. Fritzchen Müller glaubt es auch ohne auf den Gedanken zu kommen, ihm werde es weisgemacht, dass es gerade auf dem Wielandplatz so dringend erforderlich sei, zusätzliche Sickerfläche zu generieren, da ja der Schützenmattpark und die Sportplatte dies unmöglich bieten können. Aber die Vernunft, die wollen wir!

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  • Zehn Jahre Stillstand am Wielandplatz

    Liesse sich mit Rheinwaggen billiger und schon sogar heute realisieren. Aber gemach: das Tiefbaugewerbe hätte daran keine Freude, weil auf dem neuen Platz alles auf den Millimeter genau verlegt wird, so was kostet was, und ganz wichtig, die im Amt dürfen sich wegen ihrer heldenhaften Tätigkeit auch freuen.

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  • Zehn Jahre Stillstand am Wielandplatz

    Vielleicht könnte im Artikel zuerst einmal die Typologie eines Platzes befragt werden. Da könnten sich Räume auftun! Dieser Platz ebenso wie der Rütimeyerplatz wurden als Leerflächen geplant. Diese Offenheit wird heute zugemüllt, vieles zwanghaft vollgestellt werden, alle müssen sich ja verwirklichen. Ich bin nicht gegen Veränderung, aber ich sehe hier den Sinn nicht. Man sollte es doch mental aushalten können, dass auf diesem Platz mal keine Bäume sind, kein Bänkli, keine Bodenmarkierung, kein ich weiss-nicht-was, sondern einfach nichts! Dieser Platz hätte seine Qualität in der Leere. Jeder sieht jeden. Vielleicht ist dies das Problem. Stattdessen redet man über die sogenannte Stellvertreter-Verbesserungen statt über das Eigentliche.

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  • Die Freiheiten der Universität

    Der allgemeine Meinungskorridor sei – wie oft beklagt wird – als wie kleiner geworden in den letzten 30 Jahren. Steckt da Absicht dahinter? Die Schrumpfung der Finanzierung der Universitäten hat sicher zur Folge, dass Stimmen des Dissens verstummen, es ist darum einfacher, das neoliberale Programm durchzuziehen.

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  • Diese Museumsstrategie ist ja gut, aber eine Frage bleibt

    Sprigi erzählt aber hier nur die halbe Geschichte, um dann die Frage zu stellen, warum es gedauert habe, bis er berichten durfte. Andernorts wurde über die beabsichtigte Superdirektion über alle Museen berichtet, die vom Regierungsrat bachab geschickt wurde. Die Tatkräftigen haben das Verbockte dann ihren Nachfolgern überlassen. Dies soll erdauert werden.

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  • Im Visier der Judenhasser

    Ihre einfach gehaltenen Argumente können Adlaten wie mich halt nicht überzeugen. Ich war eben dort und gehe bald wieder. Saudumm! Aber das mit Lügengebilden müssen Sie nochmals überdenken. Denn wie kommt es, dass selbst Ministerpräsidenten wie Ben Gurion oder Ehud Barak vor dem warnten, was gerade da passiert? Oder bin ich wohl deren Lügen aufgesessen? Gott bewahre!

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  • Im Visier der Judenhasser

    Die stellvertretende Aussenministerin Tzipi Hotovely sagte kürzlich, der Zionismus stehe über den Menschrechten. Ihre Behauptung, dass ein Selbst-Holocaust (???) drohe, würde man sich zu den Menschrechten bekennen, haut in die gleiche Kerbe und sagt versteckt das Unsägliche, dass also Moslems und Christen den Juden nur Böses wollen. Erkennen Sie Ihre Denke? Die Kausalitäten, warum Kriege da stattfanden, sollten Sie auch überdenken. Die nötige Versöhnung wird eben auch im Wiederholen dummer Stereotypen verhindert, was aber durchaus im Sinn vieler ist, denen der Krieg leider lieber ist als der Frieden.

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