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  • Der Manipulator

    Hätten Sie die unvergleichliche Güte, anhand von Bespielen Ihre Meinung etwas zu erklären?

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  • Der Manipulator

    Hätten Sie die unvergleichliche Güte ihre Meinung anhand von Beispielen darzulegen? Ganser fordert eigentlich nur auf, selber zu denken, und einige unserer Mitbürger sind sehr erfreut, mal was anderes zu hören als mit einem Einheitsbrei abgefüttert zu werden. Das ist ja das Problem: Die tolerierte Meinungsbreite ist sehr schmal geworden.

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  • Der Manipulator

    Mit Ihrer Forderung offenbaren Sie Ihr Unwissen, wie heutzutage in den Sicherheitsdiensten gearbeitet wird. Diesbezüglich hat man vom bürokratischen Eifer der Nazis sowie von der Bewegung gegen den Vietnamkrieges gelernt. Man lagert heute vieles aus, um nicht (öffentlich) belangt werden zu können. An Vasallen oder private Dienste. Und es gibt genügend Hinweise, wie Unbotmässige auf die oder andere Weise unschädlich gemacht wurden, auch solche, die sich mal weit oben in der Befehlskette befanden. Das sollte auch denen bekannt sein, die den Gedanken tragen, aus Gründen der Gerechtigkeit zu 'plaudern'.

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  • Der Manipulator

    Renato Beck schreibt: "Was nicht passt, blendet er aus. Etwa den meisterhaften Propagandakrieg der Russen. Auf Russland lässt sich Ganser nicht gerne ansprechen, sein Fokus gilt den USA und der Nato. - Haben wir hier nicht ein typisches schwarz/weiss Schema? Schon allein mit diesem Passus ist der Schreiber des Artikels blossgestellt. Aber nein, die Amerikaner, die manipulieren doch gar nicht! Und wir Schweizer (in der TagesWoche) auch nicht! Das 'Framing' dieses Artikels ist derart beschämend, dass die Forderung nach Objektivität zur leeren Hülse wird, denn das würde zur etwas unangenehmen Frage führen, inwiefern man selbst ein Ventilator von Propaganda sei. Renato Beck hätte also genauso gut schreiben können: "Bitte weitergehen, es gibt hier nichts zu sehen!" Er beschreibt den Selbstversuch über den Besuch einer Ganser-Veranstaltung. Schon dieses Framing besagt einiges, denn man macht solches nicht über eine Veranstaltung des HEV oder einer Handelskammer. Denn auch dort findet sich quasi-religiöses Verhalten. Und dann erledigt man unliebsame Argumente quasi im Nebensatz. Ist das journalistische Qualität? Hallo?

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  • Kunstmuseum: Frau Burckhardt platzt der Kragen

    Es ist erschreckend, wie hier ein halbinformierter Kulturschwärmer vorschlägt, dass Kunstmuseum Basel solle sich am Kunsthandel beteiligen statt nur einfach Miese zu machen. Nicht besser werden auch die Argument mit der Präzisierung, denn die missverständlichen Worte haben keinen Unterschied zwischen dem Museum als Archiv und dem Ort des Kunstzeigens gemacht, was der Kunsthandel ja auch macht. Dass es diese Aufgabentrennung gibt, ist nicht nur historisch gewachsen, sondern hat auch heute noch aus vielen Gründen seine Berechtigung. Gewiss, es gibt auch in der Kultur diejenigen, die an den Markt glauben und nur das für gut finden, was sich auf dem Markt gut verkaufen lässt. Darum: Kunstwerke sind keine Fussballspieler, wo der ausbildende Klub an einem erfolgreichen Weiterverkauf beteiligt wird. Auch wenn das unsägliche Nachfolgerecht in diese Richtung zielt, aber der 'visarte' ist diesbezüglich nicht mehr zu helfen.

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  • Kunstmuseum: Frau Burckhardt platzt der Kragen

    @meury - "Warum können die Museumsverantwortlichen mit ihrem Wissen und ihrer Infrastruktur sich nicht am Kunstbusiness beteiligen? Warum nicht Bilder kaufen und verkaufen? Ist das undenkbar und gruusig?" - Es erstaunt sehr, solches von einem zu hören, von dem man annehmen könnte, dass er seit langem sich kulturafin sei. Darum ist hier die Gegenfrage mehr als berechtigt, ob hier einer bar jeder Sachargumente nur Lärm schlagen will (cui bono?). Ein Museum wie das Basler Kunstmuseum hat eine Sammlung. Richtig. Die angesprochene Sammlung des Kunstmuseum Basel, wie jene des Historischen Museums auch, ist unveräusserlich. Es ist ein Archiv, welches als solches höchsten Schutz verdient. Querdenken setzt u.a. eine vertiefte Kenntnis über den Diskussionsgegenstand voraus.

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  • Besuchen Sie das Hochschul-Denkmal, solange es noch steht

    Das ist Kultur - Baukultur! - und kann nicht weg! Aber man kann sich doch nicht von einem Bau aus den 50er vorführen lassen, dass man es (siehe Biozentrum und Kinderspital) heute nicht besser kann. Wo kämen wir auch hin?

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  • Neubau Kunstmuseum: Augen zu und durch

    Christian Mensch schreibt in der BZ: "Dieses [das Präsidialdepartement] hat das latente Problem, das im Rahmen der Budgetierung für das kommende Jahr manifest geworden ist, zur Kenntnis genommen. Mehr nicht. Statt Lösungen zu präsentieren, igelt sich das halbverwaiste Kulturressort ein. Es verweigert sich Medienanfragen und ist gemäss Verwaltungskreisen nun angesäuert, dass sich Helfenstein erdreistet hat, die Probleme offen zu benennen." -Was soll man davon halten? Dass die Kulturabteilung hier nicht gesprächsfreudigst agiert, das ist halbwegs verständlich, hilft aber wenig in der Situation. Wenn es stimmt, dass damals von oben die Leitlinien klar und deutlich gesetzt wurden, möchte man jetzt die Suppe nicht auch noch auslöffeln wollen. Aber von selbst löst sich die Sache nicht. Dass hier die Karten eng an der Brust gehalten werden, ist angesichts des Betrags und des bisherigen Geschehens auch verständlich. Obwohl so nicht erwartet, da man sich doch immer so professionell gibt, passt auch diese Gesichte in eine Reihe von Fehlentscheiden zu diesem Neubau. Schade!

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  • Basler Verkehrspolitik am Scheideweg 

    Das Bild aus Münster vom Jahre 1991 zeigt vieles: Im Sommer bewegt es sich leichter und angenehmer an der frischen Luft. Darum treffe ich im Winter weniger Velofahrende an, bei den einen ist es die Faulheit, bei den andern das Aussehen oder anderes. Ich kann es auch nicht nachvollziehen, aber viele stehen lieber im Tram als sich ein bisschen auf Velo bewegen.

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  • Die HGK frisst weisse Farbe ohne Ende

    Eigentlich sollte ein solcher Artikel eine Nicht-Meldung sein. Denn der Mist ist schon längst geführt. Aber es stellen sich einige Fragen an Architekten, Hochbauamt und HGK. Dass Architekten sich mit Farben nicht so auskennen, ist mittlerweile Allgemeinplatz. Das weisse Nichts im obigen Bild stört man am Besten nicht mit der Gegenwart von Farbe tragenden Menschen. Möchte man eine Aula haben, die zu gebrauchen sei, müsste dieser Raum total neu gedacht werden. Aber wer will schon dafür Geld in die Hand nehmen?

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