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  • Die Rückkehr des Wurzelgemüses – Basels Grüne im Streit

    P. S.: Wenn für Euch J. Stöcklin - wie Ihr polemisiert - "konservativ" ist, müsstet Ihr konsequenterweise die GLP als braun bezeichnen und für die übrigen bürgerlichen Parteien wohl neue Farben erfinden. Einfach so, um nicht missverstanden zu werden: Ich halte die GLP nicht für braun, Sicher nicht... aber wer es schafft, das Gleichnis Jürg Stöcklin = konservativ in die Welt zu setzen, möge doch folgenden Fragebogen beantworten, um hier ein wenig Verständnis zu schaffen. (Mehrere Antworten sind möglich): a) "Weiss nicht so genau, was der Begriff so eigentlich meint" b) "wollte provozieren, weil provozieren ist ja eigentlich immer gut. Das machen sogar Staatspräsidenten." c) AKWs waren einst progressiv. JS hat sich dagegen gewehrt (u. a. vor den Toren Basels.) Daher war er damals konservativ und ist es wohl im tiefsten Inneren noch immer noch. d) Botaniker wollen Pflanzen schützen und sind daher eh konservativ (conervare heisst ja bekanntlich behüten und erhalten) e) es fühlt sich einfach supergeil an, als Journi einen Grünen der ersten Stunde als "konservativ" zu bezeichnen, weil man somit neue Wege geht und darum vollgeil und zukunftsfähig ist. f) weil Erfahrung nie progressiv sein kann. g) weil JS eine Meinung zur Mietinitativen gehabt hat, die nicht zu 100% dem linken Spektrum entsprochen haben. Voll konservativ. h) weil er es wagt, im links-grünen Lager als "alter Mann" sich noch zu Wort zu melden. (OK - ich geb's zu... das kann durchaus als konservativ ausgelegt werden. "Traue Niemandem über 30! Die in Stein gemeisselte Regel gilt noch immer! oder?") i) P. S.: Ich habe denselben JS neulich auf dem Velo fahren sehen. Ziemlich gut im Schuss für einen alten Mann. j) weil er seit mehreren Jahrzehnten in der Politik stets und konsequent mit den Konservativen gestimmt hat und nie eine Meinung links der Mitte hatte. Stimmt doch , oder? k) Weil er genau darum bei den Grünen ist und nicht bei einer klassisch konservativen Partei. l) weil er genau darum, als er in die Politik einstieg, zu den Grünen ging, weil diese die allergrössten Karrierechancen versprachen und er dazu jede Überzeugung über Bord warf und noch heute jedem Windhauch folgt. m) weil er wusste, dass er als Konservativer Mitglieder seiner Partei hörig machen kann, was das Geilste ist, was er sich vorstellen kann und dies nur bei den Grünen möglich ist, weil es bei denen schliesslich nie unterschiedliche Meinungen gibt. n) weil er als Grüner für den Schutz der Umwelt ist und diese somit Schützen und Bewahren will, vor den Eingriffen der Menschen. Und auf Lateinisch heisst bewahren bekannterweise conservare, was ihn automatisch zum Konservativen macht o) weil er wusste, dass bei haltlosen Beschuldigungen Seitens der Presse er sich als Konservativer auf die uneingeschränkte Loyalität seiner hörigen Parteigenossen (wie dieser Schreiber) zählen kann, welche zu Ehren des Grossen Meisters, dem alle Grünen in Ritualen (wir erinnern uns: Der höchste Grüne ist ihm völlig hörig) zu Füssen liegen und seine Worte aufsaugen um diese dann den eher fragmentalen Parteizugehörigen wiederzukauen, weil dies ein Konzept ist, welches in allen Religionen funktioniert, weltweit... und die Idee, dass der Mensch mit der Natur statt gegen diese leben und werken sollte schliesslich eine Ideologie ist, wie jede andere, und darum mit den Instrumenten der religiösen Indoktriation bespielt werden muss, um Erfolg zu haben. (Gibs zu, Jürg! Ich hab Dich durchschaut!) p) weil auch Konservative gute Ideen haben und man diesen zuhören soll und kann und diese umsetzen, wenn sie gut sind, und er dazu auch Hand geboten hat und bietet. Q) Dies ist keine Antwort (passt irgendwie zum Buchstaben Q): Wenn JS konservativ ist... wie nennt ihr denn jene, die ebensolang dabei sind und gemeinhin als "Bürgerlich" bezeichnet werden? R) Ihr habt ihn konservativ genannt... mehrmals. Bitte um Erklärung. S) Was ist denn für Euch wünschenswert? Konservativ ist für Euch offenbar negativ. Stillstand kann niemand wollen (ausser natürlich die Konservativen, die conservieren wollen... aber da scheint die Logik zu zerfleddern). Was / Wer ist denn progressiv? T) Was genau findet Ihr an JS's Politik konservativ? Bitte begründen. U) Diese Frage geht nur an jene, die sich ein wenig auskennen und wissen, was in und um Basel seit ca 1990 passiert ist (muss hier ein wenig abkürzen Jürg): Laut TaWo ist JS konservativ. Also muss er es ja wohl sein. Bitte (Leserinnen und Leser) schreibt Eure Definition von konservativ in die Diskussion. V) Willkommen in Absurdistan der Konservativen W) Es gibt Kräfte, welche das Grüne Bündnis spalten wollen, um bald deren NR Sitz übernehmen zu können und die TaWo fällt darauf ein oder macht mit. X) Um auf den nächsten Angriff auf Rechts zu starten muss man - um fair zu bleiben - auch links-grün angreifen, um als ausgewogen da stehen zu können. Y) Weil man den Stiftungszweck nicht mehr so ganz im Kopf hat von wegen fairer, unabhängiger, sachlicher und der Wahrheit verpflichteten Berichterstattung. Z) Und weil die autolist-funktion ab dieser Stelle kapituliert... @und das Alphabet schon zu Ende ist echt!!!

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  • Die Rückkehr des Wurzelgemüses – Basels Grüne im Streit

    @ Christoph Meury: Ihre Formulierung "Worüber wird gestritten und worüber wird debattiert? Wir erfahren es nicht. Es wäre daher nicht verkehrt, wenn man uns darüber in Kenntnis setzen würde. " trifft den Nagel auf den Kopf. Im Artikel steht nichts anderes, als dass es in der Partei einen Dialog über Realpolitik vs. Idealpolitik gibt. Herrjeh! Und das bei den Grünen, welche eine Fraktion mit ganz links hat. Hier ist der TaWo aber eine dramatische Enthüllung gelungen! Weiter wird festgestellt, dass auch "alte Männer" mitdiskutieren. Stimmt. Es gibt sie - obwohl das Grüne Bündnis mehr Frauen und Jungendförderung betreibt als alle anderen Parteien. Da kann doch was nicht stimmen! Quellen wie "Personen aus dem Umfeld von..." haben ganz bestimmt recht! Die wissen es sicher besser als der Betroffene, der im Zitat das Gegenteil dessen sagt, was die "Personen aus dem Umfeld" munkeln. Liebe TaWo: Mit diesem Artikel habt ihr brutal daneben gegriffen. Es würde mich interessieren, wer Eure Einflüsterer sind. Und ich würde mir wünschen, dass Ihr Euch einmal über deren Motive Gedanken macht. Dass die Einflüsterer sehr intime Kentnisse über die Verhältnisse und Praktiken der Grünen haben müssen, beweist die Formulierung, dass der Herr Friedl dem Herrn Stöcklin "völlig hörig" sei. Wisst Ihr eigentlich, was dieser Begriff bedeutet und in welchen Zusammenhang er gebräuchlicherweise verwendet wird? Wisst Ihr eigentlich was Herr Friedl schon alles geleistet hat? Als Abonennt der ersten Stunde erwarte ich in Zukunft gehaltvollere Berichte als solche Aneinanderreihungen von Schmähungen, Verunglimpfungen und Unwahrheiten! mit enttäuschten Grüssen Andreas Tereh

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  • Tock-tock! Niemand da – Grossaufgebot beendet «Besetzung» an der Elsässerstrasse

    Die Frage darf gestellt werden, welche Seite hier das öffentliche Leben mehr stört.

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  • Der letzte Freiraum – Kampf um den Landhof

    Die Stadtgärtnerei erwägt, auf den Landhof einen Naturspielplatz zu bauen. Das Vorhaben finde ich löblich. Hier ein kleiner Hinweis: Der Landhof IST schon ein Naturspielplatz. Baut mit dem Geld diesen Spielplatz somit doch woanders.

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  • Von wegen Heiratsstrafe! Konkubinatspaare sind viel ärmer dran

    Der Beitrag ist weder tendenziös noch realitätsfremd. Es stimmt zwar, dass unverheiratete Paare viele Möglichkeiten zur gegenseitigen Absicherung haben. Diese erfordern jedoch viel Geld (z. B. Notariatskosten) und Know-How über den Paragraphendschungel. Beides etwas, was gerade bei bildungsferneren Personen nicht immer in ausreichendem Masse vorhanden ist. Die Ehe ist Dank der einseitig auf das Mutterwohl ausgerichteten (und realitätsfremden) Gerichtspraxis in der Tat ein Auslaufmodell geworden. Die Heiratsstrafe wird somit zu einer Strafe ohne Vergehen.

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  • Bürgerliche wollen Stopp bei den Ausgaben und gleichzeitig mehr Polizisten

    Seit Baschi Dürr das Sicherheitsdepartement präsidiert, fällt die Polizei primär durch Willkür und Überschreitungen derer Kompetenzen auf. Noch mehr Geld in dieses Departement zu stecken ist meines Erachtens ein Fehler. Die von den Bürgelichen geforderte Million für die Bekämpfung von Terrorismus liesse sich bestimmt locker und womöglich mehrfach im vorhandenen Budget finden, wenn die Polizei fähiger, sinnvoller und mit mehr Menschenverstand geführt würde.

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  • Dolce Vita im Riehener Wahlkampf

    Korrektur: Es sind 2 Grüne im Einwohnerrat. Und - liebe Wählerinnen und Wähler in Riehen - bitte helfen Sie mit, dass es in der neuen Legislatur 3 sein werden. Denn dadurch würden die Grünen wieder zu einer Fraktion, wodurch sie wesentlich mehr Gewicht hätten. Danke!

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  • Nach Gemauschel mit Auto-Verkauf: Pegoraro wird vermeintlichen Whistleblower los

    Nur eine Regierung, die etwas zu verbergen hat, kann sich eine Bschränkunge der Rechte einer GPK wünschen. Schade ist dieses Beispiel keine Ausnahme, welche eine Regel bestätigt. Es ist im Gegenteil eine weitere Tatsache, welche die Schwäche der Basellandschaftlichen Regierung verdeutlichen.

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  • «Scheiss-FCB» – Pratteln prügelt den Verein verbal wegen Fussballkrawallen

    Wieder mal ein nettes Schmankerl aus dem Kanton Basel-Schand. Da feiert es die Polizei Mal für Mal als Erfolg, wenn sie es geschafft hat, die Idiotentruppen aus den Räumen Zürich und Basel in den Zug zurückzudrängen, statt sie festzunehmen (was ihr Job wäre) und sie zu identifizieren. Und wer ist Schuld? Der FCB! Natürlich. Vielleicht könnte Brigger ja die Hools verhaften. Dann wüsste man auch mal endlich, was der eigentlich tut! Es stimmt: Der FCB ist ein recht grosser Club. Offenbar schon so gross, dass die Provinzpolitiker aus Pratteln jeglichen Realitätssinn verloren zu haben scheinen. (Wer wählt solche Irrlichter eigentlich?) Kann bitte jemand den Vorort-Gemeinderat darüber aufklären, welche Kompetenzen im Staat wie verteilt sind, und v. a. auch, dass es Gesetzte gibt, die man einhalten muss, da wir hierzulande zum Glück noch immer in einem Rechtsstaat leben - trotz der ständigen Angriffen auf diesen durch die rechtsäusseren Jünger Blochers? Das Argument, dass die Clubs die Chaoten kennen, welche an den Bahnhöfen randalieren, zeugt von derartiger Ignoranz der Tatsachen, dass man es nicht einmal von dem Brügerkabinett im BL erwarten können sollte. Und doch ist dessen Kleingeistigkeit sich nicht zu schade sich einmal mehr öffentlich zu blamieren. (Nochmals: Wer wählt solche Irrlichter eigentlich?)

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  • «Scheiss-FCB» – Pratteln prügelt den Verein verbal wegen Fussballkrawallen

    Ihr Beitrag...

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