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  • Das Sportmuseum ist das erste Opfer der Sparmassnahmen

    Wenn ich im Artikel lese, dass das Sportmuseum schwarze Zahlen schreibe, dann frage ich mich, wie das geht? Kann mir dies jemand erklären?

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  • Das Sportmuseum ist das erste Opfer der Sparmassnahmen

    Es sind ja Ihre Kreise, die das Budget zurück gewiesen haben - notabene ohne Vorschläge zu machen, wo man Einsparungen machen könnte. Also bitte nicht meckern.

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  • Den Kleinhüninger Geschäften fahren die Kunden davon

    Ich bin überzeugt, dass sich die Einkaufstourismus-Hysterie ennet der Grenze bald wieder legen und dort einpendeln wird, wo sie vor der Franken-Aufwertung war. Was mich stört - und Gewerbeverbandsdirektor Gabriell Barell blässt da ins gleiche Horn wie die BaZ - ist der Vorwurf an die BVB, sie untergrabe mit ihrem Fahrplan im Minutentakt nach Weil am Rhein das lokale Gewerbe. Würden die BVB ihre Gäste im Regen bzw. in der Kälte stehen lassen, wäre uns der Aufschrei der BaZ ebenso sicher. Dass dies Wasser auf die Mühlen des - aus meiner Sicht - immer populistischer werdenden Gabriell Barell ist, erstaunt nicht. Er wettert genauso gegen das neue Verkehrsregime, obwohl sich in der Stadt schon positive Anzeichen bemerkbar machen. Eine verkehrsberuhigte Innerstadt hat schon immer mehr Publikum angezogen. Das war schon am ersten Wochenende deutlich zu spüren. Wenn Herr Barell doch das Gewerbe der Stadt Basel so am Herzen liegt und ihm der Einkaufstourismus Bauchschmerzen bereitet, dann hätte er genügend Potential, mal seine eigene Klientel zur Brust zu nehmen. Zum Beispiel seinen Freund Maurus Ebneter vom Wirteverband Basel-Stadt. Der empfiehlt seinen ach so armen Mitgliedern seit Jahren, sie sollen der Hochpreisinsel Schweiz die Stirn bieten und ihre Getränke "drüben" einkaufen. Wahrscheinlich werden es bei dieser Gelegenheit auch noch ein paar Schweinefilets über die Grenze schaffen. Aber eben, es ist einfacher, mit dem Finger in den Garten des Nachbarn zu zeigen, als vor der eigenen Haustüre zu wischen!

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  • Als Frau am Gryffemähli – eine Grenzerfahrung

    "...und ein Mitglied verkündet mir stolz, er sei schon seit 40 Jahren dabei". Bei diesem Herrn mit Glied könnte es sich um meinen Schwager handeln. Während er seit 40 Jahren am "Mähli" ausgelassen feiert, schaut zuhause seine Frau ergo meine Schwester "Mini Beiz, dini Beiz". Ja, so ist das Leben halt.

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  • Zwei tote Kinder und ein Sündenbock

    Grummel: Apropos Göring: "Ehre, wem Ehre gebührt?" Ich hoffe, Sie meinen dies ironisch. Hermann Göring war für die Gründung der Gestapo sowie die Einrichtung der ersten Konzentrationslager ab 1933 verantwortlich.

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  • Zwei tote Kinder und ein Sündenbock

    Wieder einmal wurde der Mob in der Bevölkerung - der immer grösser zu werden scheint - durch die Boulevard-Medien mob-ilisiert. Für diejenigen, die sich ein seriöses Bild von der Situation rund um die KESB und den Fall Flaach machen wollten, konnten dies gestern in die Sendung Club des SRF tun. Eine hochkarätige Zusammensetzung inkl. der Anwältin der Mutter der getöteten Kinder. Wer seine eigenen Kinder tötet, der liebt sie nicht. Es war ein Akt von allerhöchstem Egoismus. Dass diese Familie in diese Situation geraten ist, dafür trägt sie die alleinige Verantwortung und niemand anders. Zoë Jenny nützt ihren Bekanntheitsgrad dazu aus, aus allen Rohren gegen die KESB zu schiessen. Wer Frau Jenny in einer Arena des SRF erlebt hat der weiss, das sie alles andere als eine einfache Person ist. Zudem sind die Zuschriften auf ihrer Webseite meistens Pamphlete, wo es den Schreibenden - meist Frauen - in erster Linie um die Abrechnung mit ihrem Ex geht. Auch Frau Jenny kann es nicht lassen über ihren reichen (!) Ex-Mann her zu ziehen, der angeblich in der Karibik ein süsses Leben geniesst.

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  • «Guten Tag, Herr Müller» – das Ende des anonymen Einkaufens

    Diejenigen, die über die Einführung von Gesichtserkennung lästern sind dieselben, die der Kassiererin mit feuchten Augen und ungefragt die Cümülüs- und die Süpercard hinstrecken...

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  • Das sind die zwölf meistgelesenen Geschichten

    Auch wenn ich der Tageswoche nach 3 Jahren untreu geworden bin, so wünsche ich ihr - bzw. dem ganzen Team - ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr!

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  • Wirtschaftsprofessorin warnt vor «tickender Anstandsbombe»

    ...dann gibt es noch die unanständigen Reichen, die - Treuhänder sei Dank - sich jedes Jahr die Prämienverbilligung der Krankenkasse ausbezahlen lassen, weil in ihrer Steuererklärung beim Einkommen eine Null steht... Frau Professorin scheint einen neuen Sündenbock gefunden zu haben, der keine Lobby im Rücken hat.

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  • Schnee und Eis: Wozu sind Grundeigentümer verpflichtet?

    ...erklären Sie das mal Ihrer Privathaftpflichtversicherung, wenn jemand auf Ihrem schönen Pulverschnee ausgerutscht ist und sich den Arm gebrochen hat... Salz, Sand oder Split - alles andere ist lebensgefährlich und auch schöngeistig nicht zu rechtfertigen.

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