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  • Basel sagt Nein zu Sicherheits- und Parkraum-Initiative

    Das Abstimmungsergebnis ist eine deutliche Abfuhr an die Adresse der SVP - aber auch an die Adresse von TeleBAZel, für deren polemische und vor allem penetrante Berichterstattung im Zusammenhang mit den Krawallen am Voltaplatz.

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  • «Entscheidend ist das Sicherheitsempfinden – und das nimmt ab»

    Hier ein konstruktiver, ernstgemeinter Vorschlag zum Thema Kriminalität in Basel: Anstatt mehr Polizisten einzustellen, die auf Patrouille oft zur falschen Zeit am falschen Ort sind, richtet sie einen speziellen, zusätzlichen Dienst ein, bei dem jede/jeder der möchte seine Handynummer registrieren lässt. Im Notfall auf eine entsprechende Kurztaste gedrückt, ortet die Polizei das Handy punktgenau, ruft zuerst zurück. Rückt aber unverzüglich aus, wenn die Person auf den Rückruf nicht reagiert. Der Dienst wäre nicht kostenlos und bei missbräuchlichem Alarm zahlt die registrierte Person eine Entschädigung. Damit würde einerseits die Polizei entlastet, die Polizeiarbeit effektiver und die Sicherheit sowie das Sicherheitsempfinden verbessert.

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  • Raucher- und Sprachinitiative abgelehnt

    @Frehner, @Ebneter: Gott, gib Ihnen die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die sie nicht ändern können, den Mut, Dinge zu ändern, die sie ändern können und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden...

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  • Baselland will Subventionen fürs U-Abo streichen

    "Umweltschutz"-Abo. Wieviel Umweltschutz ist da noch drin? 1984, also vor 27(!) Jahren ging es darum, die Leute zu animieren, vom Auto aufs Tram umzusteigen. Verkehrsfreie Strassen, freie Parkplätze waren die Regel. Und heute? Verstopfte Strassen, freie Parkplätze Null bis Mangelware. Der TNW ist schlau und weiss genau, dass er wenig Kunden verlieren würde, wenn er das U-Abo abschafft. Fairerweise sollte man doch auch einmal erwähnen, dass derjenige, der freiwillig mit dem Velo oder unfreiwillig mit dem Auto zur Arbeit fährt, rein gar nichts vom U-Abo hat, obwohl er es auch mit seinen Steuern subventioniert.

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  • Zehn goldene Regeln für Zugreisende

    Dieser Artikel wie auch der von Philipp Loser „Das Pendler-Taschen-Ticket“ befremdet mich, ehrlich gesagt. Man kann ein Problem nicht lösen, meine Herren, in dem man es lächerlich macht. Die Mitarbeitenden der SBB sind ja nicht einfach alle Deppen. Ich bin überzeugt, dass das Vorgehen der SBB auch mit Kundenreklamation zu tun hat. Und wie sagt ein Sprichwort: Getroffene Hunde bellen! Vielleicht sind die „Getroffenen“ gerade diejenigen, die einem einen vernichtenden Blick zuwerfen, wenn man sie fragt, ob dieser mit Rucksack, Laptop und Jacke belagerter Sitzplatz noch frei sei. Es ist aus meiner Sicht schon ein Zeichen der Zeit, auf Mitmenschen immer weniger Rücksicht zu nehmen. Sicher gibt’s Probleme mit schwerem Gepäck, weil man dies nicht einfach unter die Sitze schieben oder ins Gepäckabteil hieven kann. Das Problem würde sich , aus meiner Sicht von alleine lösen, wenn sich jeder an der eigenen Nase nehmen würde.

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