• Ivan Rakitic, Teamplayer in der Kommandozentrale

    @Despacito: vielleicht kam der "bornierte" Bingesser auch anhand der Aussagen von Petric und Rakitic selbst zu seiner Erkenntniss: https://www.blick.ch/sport/fussball/nati/sie-waehlten-kroatien-das-sagen-rakitic-und-petric-zur-doppelbuerger-debatte-id8589271.html

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  • Die Lösung des Basler Wohnungsproblems duldet keine Ausreden mehr

    @Spirgi: ich habe einen Abschnitt von Ihnen mal auf die andere politische Seite umgeschrieben: "Pech gehabt? Die linken Politiker beklagten nach der deutlichen Annahme der Ausschaffungsinitiative, dass die Medien im Vorfeld zur Abstimmung krasse Negativbeispiele bewirtschaftet hätten. Das sind Ausflüchte. Die veröffentlichten Negativbeispiele, [bitte hier beliebige Beispiele, aus der damaligen Zeit oder der jüngeren Vergangenheit, aus der BaZ einsetzen] und weitere Fälle sind Realität einer unkontrollierten Migration auf Kosten der hiesigen Bevölkerung." Was die Ausländer für die Rechten sind die Vermieter für die Linken. In beiden Fällen wird polemischer Populismus verwendet - in beiden Fällen leider mit Erfolg.

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  • Wohnungsnot in Basel nur minim gelindert

    @Marsson: da haben Sie allerdings Recht. Ich finde die Sozialhilfeansätze auch zu niedrig. Jene Fälle die ich persönlich kenne haben wirklich daran zu beissen. Rechtens sind sie wohl schon, aber ausreichend nicht. Nur das Teure bei einer Wohnung ist ja auch immer Küche und Bad und nicht das einzelne Zimmer. Deshalb sind 1 Zimmer Wohnung im Vergleich zu 2 Zimmer Wohnungen auch häufig vergleichsweise teuer. Studenten behelfen sich da bekannterweise mit Wohngemeinschaften, welche auch eine tolle soziale Komponente aufweisen.

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  • Wohnungsnot in Basel nur minim gelindert

    @Beat Leuthardt: interessant, können Sie mir gleich den Link für diese 1.5% Erhöhung der bestehenden Mietzinse geben? Ich konnte dies so nicht finden. Und von "Vermietertricks" zu besprechen ist entlarfend! Sind diese "Tricks" doch gebräuchliches Recht sowohl vor den Gerichten wie auch bei den Schlichtungsbehörden. Bitte auf der Ihrer eigenen Homepage nachlesen. Das einzige was rechtlich nicht standhält ist die Verwendung einer Pauschale zur Berechnung der allgemeinen Kostensteigerung. Kann der Vermieter diese Kostensteigerung allerdings belegen ist auch dies zulässig. Da dieses Belegen extrem aufwendig ist lassen die Schlichtungsbehörde die Pauschale zu! Bitte auf der Ihrer eigenen Homepage nachlesen. Es sind eben keine "Tricks" sondern es ist das Recht des Vermieters und Eigentümers oder wie es eben auf Ihrer eigenen Homepage heisst: "Der Vermieter darf den Mietzins erhöhen, wenn die Teuerung steigt, der Referenzzinssatz angehoben worden ist, die Unterhalts- und Betriebskosten tatsächlich angestiegen sind (Allgemeine Kostensteigerung) oder grössere Umbauten oder Renovationen gemacht worden sind." Tut mir leid, aber was der Mieterverband, und insbesondere der Basel-Städtische, seit Jahren macht ist das Führen eines ideologischen Krieges gegen alle Vermieter. Das geht weit über sich für die Belange von Mietern einsetzen hinaus und führt in keiner Weise zu einem konstruktiven Dialog. Ich bin ja übrigens gespannt wie dann gejammert wird wenn dereinst der Referenzzinssatz wieder ansteigen sollte ;-) Wetten Sie plädieren dann wieder für einen Systemwechsel? Wie ist das: Anstieg um 0.25% Referenzzinssatz: Erhöhung der Miete um 3% Miete? Steigt der Referenzzinssatz von Heute um 0.75% bedeutet dies wohl ein Anstieg der Miete um fast 10% wenn man Teurung und allg. Kostensteiegung einrechnet. Dr. Fritz Weber, Gott sei Dank kein Jurist, einfacher Mieter, Vermieter und Arbeitnehmer.

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  • «Hat sich bewährt»: Polizei setzt auch beim Bebbi-Jazz auf Anti-Terror-Sperren

    In Barcelona wären die Leute wohl froh gewesen um solche Betonelemente. Barcelona entschied sich bewusst dagegen....

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  • «Politiker und Medien gehen gezielt auf Eritreer los»

    Herr Stucki, Sie haben absolut recht. Ich weiss nicht ob die Mehrheit tatsächlich meiner Meinung ist oder nicht. Deshalb habe ich auch geschrieben, dass ich "nur" davon überzeugt bin. Wie Sie, habe ich einen Bekanntenkreis und wie Sie sehe ich dort Meinung. Aber es dürfte Se etwas beunruhigen, dass mein Bekanntenkreis weit weg von dem ist was Sie denken, dass er ist. Und tortzdem herrscht auch dort ein sehr grosser Vorbehalt gegenüber Menschen welche hier illegal Einreisen und Ansprüche stellen welche nach GFK nicht zustehen. Und weil mein Bekanntenkreis nicht so weit rechts ist wie sie denken kam ich zur Überzeugung, dass meine Ansicht wahrscheinlich mehrheitsfähig ist. Zudem muss ich mein Gewissen in keinsterweise beruhigen. Ich bin einfach ehrlich zu Menschen welche ich hier im Land nicht wünsche. Ich bin mir auch durchausbewusst, dass andere (Sie etc.) dies anders sehen. Ich bin aber der Meinung, dass wir, die wir hier leben und Bürger sind, uns aussuchen dürfen wer her kommen darf und wer nicht, solange wir uns an unsere Verpflichtungen gemäss GFK halten! Und Personen wie HT welche uns unbegründet Vorwürfe macht, Ansprüche stellt müssen wir nur erdulden wenn Sie auch wirklich im Sinne der GFK schutzbedürftig sind. Und selbst dann gibt uns das internationale Recht ganz andere Möglichkeiten im Umgang mit solchen Menschen als wir es derzeit praktizieren. Dazu gab es einmal ein sehr interessantes Interview im Echo der Zeit mit einem Rechtsprofessor bezüglich int. Asylrecht....

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  • «Politiker und Medien gehen gezielt auf Eritreer los»

    @HT: Na dann erklären Sie mir mal warum die Schweiz der Grund für Ihre Probleme sein soll?!? Wenn Sie schon gut ausgebildet sind, dann fehlen Sie übrigens Ihrem Land, aber wahrscheinlich kommt dann der nächste und wirft uns Braindrain vor, dass heisst Ihr Fehlen wird Ihrem Land Probleme bereiten. Meiner Meinung nach, sollten Sie zurück in IHR Land und dort helfen eine Zivilgesellschaft und eine blühende Wirtschaft aufzubauen. Sofern Sie nämlich nicht unter Schutz der Genfer Flüchtlingskonvention (übrigens eine Erfindung des bösen Westens) stehen haben Sie auch keinen Anspruch hier zu sein! Ich bin überzeugt, dass ich hier die Meinung der Mehrheit meiner Landsleute vertrete. Ich für meinen Teil heisse Sie in der Schweiz nicht willkommen und würde mir wünschen, dass Sie bald nach Hause können und dort ein schönes Leben haben.

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  • Lukas Ott: Bürgerliche mögen murren, die Basler Medien tun es nicht

    Danke Herr Stucki, aber ich glaube da hatte Frau Ackermann offensichtlich die besseren Argumente. Und Sie dürfen sich leider auch keine Hoffnungen bei mir machen, dafür finde ich Sie viel zu wenig attraktiv, sowohl was die äusseren wie vorallem auch die inneren Werte anbelangt.

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  • Lukas Ott: Bürgerliche mögen murren, die Basler Medien tun es nicht

    Genau, wie kann sich die Community erdreisten eine eigene Meinung zu haben und nicht den Medien und Ihnen zu folgen. Nein aber auch, ein Skandal!

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  • «Politiker und Medien gehen gezielt auf Eritreer los»

    In etwas anderem ist die Schweiz auch besonders: Besonders viel Naivität und besonders naiv was die wahren Migrationsgründe sind.

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