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  • Panik vor der langen Reise, weil die Kinder gerne quengeln? Digitale Linderung in Game-Form

    @Stephan Herzog Bitte verstehen sie mich nicht falsch, ich habe den Text nicht als Schmähschrift verstanden! Und dass während einer Flugreise die Möglichkieten sehr eingeschränkt sind, sehe ich vollkommen ein (Langstreckenflüge sind jedoch ja in den meisten Fällen auch gottseidank vermeidbar - und sowieso ökologischer Schwachsinn). Nun ist es aber leider so, dass heute Kinder auch im Tram, Zug, am Frühstückstisch im Hotel von den erziehungsberechtigten "ruhig gestellt" werden. Ob dies einen erzieherischen Wert hat und sich postitiv auf die Kinder auswirkt wage ich anzuzweifeln. Ich selbst bin erst 17 Jahre jung und habe so vielleicht nochmals einen anderen Blick auf meine jüngeren "Generationstgenossen" - und was ich sehe lässt mich nur den Kopf schütteln.

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  • Panik vor der langen Reise, weil die Kinder gerne quengeln? Digitale Linderung in Game-Form

    Die "beste" Art auf langen Reisen zu spielen ist nicht digital. Sondern miteinander (Menschen sind soziale Wesen, vergessen?). Zum Beispiel UNO oder Taschenschach oder Jass oder Rote Autos zählen oder Landschaft betrachten oder Greifvögel beim Kreiseln zuschauen oder Tierratespiele spielen oder Liedtexte erfinden oder sich anschauen ohne zu lachen oder Geschichten erfinden oder einen Taler wandern lassen oder etwas sehen was der andere nicht sieht oder Bücher lesen (ja, Bücher gibt es! Wirklich!). Und wenn einem dann trotz Einfallsreichtum und Kreativität keine weiteren Spiele einfallen, kann man auch lernen, dass man Langeweile ertragen muss und dass man auch ohne Dauerunterhaltung zufrieden sein kann. Brave new world, wir kommen!

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  • Dunkin’ Donuts in Basel: Rosa ist nur der Zuckerguss

    Seit einigen Monaten weile ich auf der fernen Britischen Insel, in Gloucester. Hier sind Ketten wie KFC sehr beliebt. Was ich hier beobachte ist ein Verlust von jeglicher Verhältnismässigekeit, was gesund ist, was nicht. Jamie Oliver versucht zwar Gegensteuer zu geben, aber dieser Fastfood-kult richtet, so wie ich das sehe, grossen Schaden an. Essen ist ein unglaublich wichtiger Bestandteil unserer Kultur und diese übersalzten, malträtierten Hühnerbeide haben nun wirklich überhaupt nichts in der Schweiz verloren...

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  • Verschleppt, gefoltert, getötet – Ägypten erschüttert eine Welle von Polizeigewalt

    250 pro Monat oder 250 pro Woche? Da besteht ein klitzekleiner Unterschied...

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  • Au Weiwei

    Was soll dieser Artikel? Offensichtlich mag da jemand Ai Wei Wei nicht. Das hat mat ziemlich bald kapiert. Soweit ich informiert bin, sind Zeitungsartikel nicht dazu da, völlig unsachlich über eine Person herzuziehen. Ganz egal, ob man Ai Wei Wei's Strand-Bild angemessen findet oder nicht.

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  • Europol warnt vor schweren IS-Anschlägen in Europa

    @Beobachter24 Vielen Dank für Ihren Beitrag! Es beschäftigt mich sehr, dass die meisten Medienberichte nicht nur unpräzise in der Wortwahl sind sondern dass auch sehr einseitig berichtet wird- man könnte meinen, man versucht die eigentlich sehr naheliegende Frage zu unterdrücken, warum solche Terrororganisationen überhaupt entstehen und wie sie wachsen können. Auf der Suche nach alternativen Stimmen zum Geschehen bin ich auf KenFM gestossen. Besonders KenFM Im Gespräch kann ich sehr empfehlen! Dachte, wenn Sie Daniele Ganser lesen, könnte Sie das noch interessieren. ;)

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  • «Wenn wir populär werden, können wir aufhören»

    @David Klein 1. Unbekannte Personen werden gesiezt. 2. In einem Dialog geht es nicht darum, dass der eine das anderen belehrt. 3. Jemand, der einen nom de plume im Internet verwendet ist weder mutlos, noch ein anonymer Denunziant, sondern schlicht vorsichtig. Wenn ich Ihren aus meiner Sicht höchst aggressiven Kommentar lese, sehe ich mich darin bestärkt. 4. Sie haben nicht verstanden (nicht verstehen wollen?) worum es mir in meinem ersten Kommentar ging: Israeli zu sein heisst nicht automatisch jüdisch zu sein. Genausowenig wie jüdisch zu sein heisst, dass man Israeli ist. Ihre Schreibweise "Juden/Israelis" ist nicht korrekt gegenüber nichjüdischen Israelis.

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  • Die SP Baselland greift mit Adil Koller aus der Opposition an

    Es ist mir unmöglich Bärbeiss' Betitelung Herrn Koller's als 'Studenten-Jüngelchen' nachzuvollziehen. Es ist notwendig, dass Generationenwechseln stattfinden, um verschiedene Generationen authentisch zu representieren und ich erhoffe mir von der aktiven Jungparteien und Jungpolitikern, dass das Interesse und das Engagement der Jugend für Politik gesteigert wird. Und ich habe die 'Papiere' ebenfalls gelesen und ich muss Ihnen widersprechen Herr Bärbeiss: In erster Linie geht es um den Inhalt, erst dann um die Vermarktung. Auch bei der Vermittlung sollte der Fokus auf dem Inhalt liegen anstatt an der 'Galubwürdigkeit des Personals', denn diese wird definitif nicht am Alter oder Erscheinung gemessen.

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  • Die SP Baselland greift mit Adil Koller aus der Opposition an

    @chröttli Da stimme ich zu. Das Harry-Potter Bild ist, besonders wenn sowieso schon auf Koller's junge Jahre gepocht wird, ein wenig ungeschickt gewählt. Ich denke, man darf dieser Spielerei jedoch mit einem Augenzwinkern begegnen.

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  • Endlich atomfrei – da lacht das grüne Herz

    ups, Anspruch nicht Ansprung natürlich...

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