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  • Liebe Abonnentin, lieber Abonnent …

    Liebe TageswöchlerInnen. Ja, gerne wieder. Und gerne mit mehr Basel bottom up. Kultur, Soziales und Gesellschaftliches von Basel immer wieder gerne. Und wenn das Ganze linksgefärbt ist, lese ich Euch gerne, weil mir das in den Basler Medien eher fehlt. Und wenn gut geführte Onlinediskussionen entstehen, dann darf mit Spannung erwartet werden, was da kommt. Etwas Niveau darf in den Onlinediskussionen durchaus erwartet werden. Und als letzter Wunsch: Weniger FCB, das war mir persönlich in letzter Zeit viel zu viel des Guten. Dafür gerne auch Sportarten, die nicht so ne breite Öffentlichkeit ansprechen und deswegen weniger Echo erhalten. Ich bin gespannt, was Ihr ausbrütet.

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  • «Ich wehre mich gegen die Untergangsstimmung»

    Der FCB ist ja gut und recht und fast jeden Tag schreibt Ihr einen oder zwei Artikel zum Thema. Aber, da gewinnt eine Baslerin in Wuxi, China, eine Bronzemedaille an der Fechtweltmeisterschaft (ein toller Exploit!)... und das ist Euch keine Zeile wert. Echt schade! Fussball ist toll und bewegt die Massen, aber es gibt auch noch anderes...auch zum Thema Sport.

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  • Der Feminismus ist stark auf der Strasse, doch im Parlament läuft er auf

    In welcher Welt leben Sie, Herr Meier?

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  • Debatte über Ladenöffnungszeiten: Alles nochmals von vorne

    Was sagen denn die Menschen dazu, die im Detailhandel arbeiten?

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  • Wie Geschichte aus dem Unterricht verschwindet

    NEIN, GESCHICHTE KANN MAN SICH NICHT SCHENKEN!

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  • Die FHNW zieht aufs Dreispitz-Areal

    Was bitte sind wertschöpfungsintensive Unternehmungen?

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  • Die Mülhauserstrasse 26 kämpft gegen die Massenkündigung

    Doch, das geht, die kleine Protestfahne an der Tanne, Sinnbild des Festes der Liebe, des Friedens, der Hoffnung. Wer hier mangelnden Anstand beweist, sind die, welchen der Profit wichtiger ist als das Erhalten des Wohnraumes der betagten MieterInnen. Weihnachtswunsch: Liebe PolitikerInnen, nehmt Euch der Petition wohlwollend an. Bitte!

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  • Mit diesem Artikel behalten Sie den Durchblick

    "Ohne Basel wäre unser Mann jetzt"-in Basel-"Regierungsrat"....... wie man sich doch selbst desavouieren kann. Doch zum Positiven: Wenn wir Heidi Mück zuhören, dann wissen wir, dass sie ihre Politik weiterführt. Freuen wir uns auf weiters soziales und menschliches Engagement einer wahrhaften Frau, die wirklich was zu sagen hat und der mach eine(r) immer wieder besser zuhören sollte. Danke Heidi für Deinen Mut und auch für die Kraft, die Hetzkampagnen dorthin zu räumen, wo sie hingehören. Danke für Dein Engagement für ein sozialeres Basel. Danke für Deine Ideen für Schule und Bildungspolitik. Ich freue mich, dass Du dort weitermachst, wo Du Dich seit Langem einsetzt.

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  • Schon wieder eine Lehrplan-Initiative eingereicht

    Lasst uns Lehrerinnen und Lehrer doch einfach unseren Job machen. Das können wir auch ohne dauernde politische Einmischung und sogar mit und trotz der dauernden Reformen. Wichtig ist uns das Vermitteln von vielen Kompetenzen und Wissen, das Erziehen der Kinder und Jugendlichen zu mündigen Erwachsenen. Die dauernde Unruhe im Bildungswesen nervt und nicht jeder, der mal zur Schule ging ist ein Spezialist, geschweige denn ein Pädagoge.

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  • Lieber Besen, bitte wisch die Laubbläser weg!

    Der Lautbläser macht nicht nur Krach, er stäubt auch gewaltig in die Lunge. Ein Unding! Und, schlimmer noch: Er frisst Arbeitsplätze. Wo zum Beispiel früher im Kannenfeldpark, wenn ich mich recht erinnere, etwa 4-6 Leute geduldig und beschaulich wischten (man erinnere sich an Beppo, den Strassenwischer in Michael Endes 'Momo), zischt heute ein einziger Laubbläserchef durch den morgendlichen Park und bläst lauthals die Blätter von a nach b. Ja, es ist nicht nur der Krach. Das Ding ist eine der Maschinen, die verhindern, dass Menschen mit weniger guten Ausbildungen einen guten Job verrichten können. Man könnte ihn, den Bläser, als Symbol für den arbeitsplatzfressenden Fortschritt sehen. Und in diesem Sinne ist Fortschritt im sozialen Sinn ein Unding, wie der besagte Lautbläser auch.

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