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  • Eskalation unter der Dreirosenbrücke – das sagt ein Augenzeuge

    Also wenn es stimmt was der Passant berichtet ist das eine riesen Schweinerei. Besonders problematisch finde ich den Spruch: «Mir mache d Kontrolle genau do, damit d Kinder gseen, wär do d Problem macht!». Tolle Idee Kinder in solche Kontrollen mit reinzuziehem. Wer will schon eine behütete Kindheit, oder? Ausserdem: Wen meint er damit? Männer? Er ist ja selbst einer.. Schwarze? Na das ist dann aber lupenreiner Rassismus. Will die Bevölkerung solches Gedankengut bei der Polizei? Ich für meinen Teil nicht... Ausserdem geht es ja mal gar nicht, dass ein Polizist sich weigert sich auszuweisen. Da steigt wohl jemandem die Macht zu Kopf die mit dem Job kommt... Und warum greift er den Kontrollierten ständig am Arm wenn dieser ihn schon auf die Schmerzen hinweist? Man könnte meinen die Eskalation war gewünscht... Mit der Beschwerde: Viel Glück, aber der blaue Sumpf wird wohl wie ein Mann hinter dem Kollegen stehen.

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  • Liebe SBB, jetzt rauchts aber!

    Nun, bzgl. des Litterings wäre ein gezieltes und durchgesetztes Litteringverbot (auch anwendbar auf andere Abfälle) mMn zielführender: Nur weil geraucht wird, muss die Kippe ja nicht zwangsweise auf dem Boden landen. Was den Rauch angeht: In Basel halten sich gemäss meiner Erfahrung an den Enden der Perrons typischerweise kaum Leute auf. Dort könnten doch Raucherzonen eingerichtet werden und die vorhandenen Aschenbecher könnten (falls deren Konstruktion es erlaubt) dorthin verschoben werden. Der Rauch würde Hauptsächlich von anderen Rauchern eingeatmet werden und die Verschmutzung wäre (bei Durchsetzung dieser Regel) im Besten Fall kein Thema mehr und im schlechtesten Fall immerhin räumlich begrenzt. Wäre doch ein gangbarer Kompromiss, oder nicht?

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