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  • Veloverkehr in Basel hat erneut stark zugenommen

    Ach Herr Schmid, nachdem sie in Ihrem ersten Artikel den Basler Veloförderern pauschal"Ignoranz, Egomanie und verblendete Ideologie" vorgeworfen haben, fühlen Sie sich jetzt diffamiert, wenn andere Ihre unbelegten Behauptungen hinterfragen und beklagen sich über den Umgang mit Andersdenkenden. Vielleicht hat nicht die TaWo Leserschaft sondern Sie ein Problem mit Widerspruch? Uebrigens ist Ihr ursprünglicher Kommentar verschwunden. Haben Sie ihn gelöscht, weil er inhaltlich doch etwas schwach war?

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  • Veloverkehr in Basel hat erneut stark zugenommen

    @Schmid: Schauen Sie mal um 7.30 Uhr vor dem Unispital vorbei. Sie werden sich wundern wieviele topverdienende Chefaerzte (die Ihre lausigen 20000 Fraenkchen Steuern locker in den Schatten stellen) jeden Tag per Velo kommen... Selbst zwei der buergerlichen Regierungsraete hat man zu ihrer Privatwirtschaftzeit (in denen sie wohl auch wesentlich mehr als 20'000 Steuern bezahlt haben) regelmässig auf dem Velo angetroffen. Im Gegensatz zu Ihnen gibt es einige "Autobesitzer mit BS-Nummern" die für Wege innerhalb der Stadt lieber das Velo nehmen Ich bin selbst regelmässig per Auto und Velo in Basel (und anderen Staedten) unterwegs. Was man als viel empfindet ist sicher persoenlich. Um ihre absurden Behauptungen aufzustellen, braucht es aber wohl noch viel mehr "Ignoranz, Egomanie und verblendete Ideologie"

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  • Patrick Fassbind: «Dass einem der Tod gewünscht wird, gehört dazu»

    Der Herr müsste Ihnen doch passen! Jurist, Managementerfahrung in der Privatwirtschaft... Das fordern die Rechten doch immer! Wäre er Sozialarbeiter, würde wohl wieder das typisch rechte Geschwafel über dieses überflüssige Studium und grundsätzlich linke und unfähige Sozialarbeiter kommen. Kein vernünftiger Mensch kann gegen einen professionellen Kinder - und Erwachsenenschutz sein. Selbst bei vielen der Skandalfällen in den Medien, wird bei kritischem Lesen schnell klar, weshalb eingegriffen wurde. Umgekehrt arbeiten auch in der Kesb nur Menschen - und machen wie alle auch mal Fehler.

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  • Ein wenig Kaffee, ein wenig Tonic – ein neuer Trunk aus Basel

    Zitat: "Coca-Cola und Lipton-Eistee dagegen sucht man heutzutage in Szene-Läden vergebens." Das mag stimmen. Läden ohne Coca Cola die dauerhaft kommerziell Erfolg haben, sucht man aber auch fast vergebens. ;-)

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  • Zehn Schritte zu weniger Abfall – und wo man sie (bald) anwenden kann

    Das Kondome beim Sex zur Verhüng alternativlos seien, stimmt auch nur für Menschen mit wechselnden Sexualpartnern. Aber klar, Sex peppt auch den fadesten Artikel etwas auf.

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  • Zehn Schritte zu weniger Abfall – und wo man sie (bald) anwenden kann

    Und wozu das Ganze? Stofftaschen müssen je nach Produkt 30-130Mal verwendet werden, bis sie eine bessere Ökobilanz als Plastiktaschen aufweisen - 90% gehen wohl vorher verloren resp. in den Abfall (http://m.spiegel.de/politik/deutschland/a-935161.html). Abfall im Sinne von Plastikabfall ist im Schweizer recycling/Verbrennungssystem kein "major problem". Natürlich kann man fürs Duschen, Haare- und Händewaschen das Selbe verwenden. Mann muss es dann einfach häufiger kaufen (und das Resultat wird vermutlich auch wesentlich schlechter sein). Das Erdöläquivalent der eingesparten Plastikflasche alle 2Monate dürfte dürfte circa einem Steak entsprechen (das zudem aber Unmengen an Wasser zur Produktion braucht, von den CO2 und Methanemissionen ganz zu. schweigen). Es gibt wesentlich effizientere Wege etwas für die Umwelt zu tun als sich mit Bicarbonat aus dem Salzstreuer (!) zu deodorieren und die Haare mit Olivenseife zu waschen. Das ist mehr Ideologie und Ersatzreligion als Ökologie.

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  • Gössi will FDP als Partei der KMU neu positionieren

    Dieses Programm hört sich selbst für Politiker extrem schwammig an. Glaubt Gössi tatsächlich irgendeine Firma interessiert sich mehr für das Thema , weil jetzt auch die FDP einsieht, dass ein Problem besteht? Toll auch ihre Lösung: Sie appelliert an die Unternehmen! Spannend auch folgendes Zitat: « Konkret handelt es sich um ein neues Staatsprojekt. Die Wirtschaft soll sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst werden und so staatliche Regulierung überflüssig machen.» Hat uns nicht gerade ihre Partei schon immer vorgeschwafelt, dass sich die Wirtschaft ihrer sozialer Verantwortung bewusst sei? Also doch nicht - danke fuer diese Klarstellung. Und das ganze nennt sie grössenwahnsinnig "new deal". Was ist denn aus ihrer Sicht der aktuelle Deal? Frau Gössi macht sich und ihre Partei lächerlich.

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  • Zehntausende zu Taizé-Treffen 2017 in Basel erwartet

    Stadt Basel als Gastgeberin? Wohl eher die Basler Kirchen hoffe ich. Wenn auch relativ benigne, bleibt es doch schwachsinnig.

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  • Baselland will Bewilligungspflicht für Sportanlässe, die es dort gar nicht gibt

    Gemäss Gesetz reicht es wenn ein Team aus der höchsten Spielklasse ist. Baselbietervereine spielen im Cup immer wieder mal gegen einen Superleague Verein. Somit ist der Anwendungsfall wohl gegeben. Das weder der Journalist noch der Kantonsmensch noch einger der Kommentatoren daran denkt...

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  • Das Ende der Gemütlichkeit

    Es brauchte ja niemand die vorselektionierte Liste so abzugeben Hätten die Linke es ernst gemeint 5 Regierungsräte zu stellen, wäre sie niemals mit Mück angetreten sondern mit irgendeinem Mitte links SPler(in). Sinn von Mücks Kandidatur war einerseits den Basta Leuten zu zeigen, dass man sie ernst nimmt, und andererseits zu verhindern, das die linken Wähler zwecks füllen der Liste Namen von bürgerlichen Kandidaten aufschreiben. Demgegenüber hätte das bürgerliche Lager durchaus Chancen auf 4 Sitze gehabt - wenn es auf einen SVP Kandidaten verzichtet hätte und stattdessen z.B. eine 2. LDPlerin unterstützt hätte. Das wäre pragmatische und glabwürdige bürgerliche Zusammenarbeit gewesen. Da hätte die SVP aber niemals zugestimmt - denn der geht es nicht um die bürgerliche Wende sondern nur um sich selbst.

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