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  • Basler Linke lanciert Initiative für einen Mindestlohn von 23 Franken pro Stunde 

    In der Schweiz wird sehr viel verdient, im Allgemeinen, oder korrekter gesagt im Durchschnitt. Aber man bezahlt auch sehr viel, generell. Sehr viel für Wohnungsmieten, sehr viel für die Gesundheit, viel für Nahrung und man könnte diese Aufzählung beliebig fortsetzen. Dabei wird man schnell merken, dass mit 4000.- Franken man nicht zu der kleinen Allgemeinheit gehört welche in der Schweiz viel verdient, sehre viel sogar, so viel, dass der Durchschnitt bei weit über 4000.- liegt. Darum bin ich der Meinung es kann einfach nicht mehr sein, dass viele mit 100% Arbeit so viel weniger wie die Allgemeinheit verdient, dass sie damit von ihrer Arbeit nicht leben können. Und wenn diese Politische Klasse in diesem reichen Land nicht endlich begreift, dass es so nicht geht dann müssen halt die Linken aktiv werden. Ich bin froh dass es diese Linke gibt welche nicht müde werden und sich immer wieder gegen diese ekelhafte, egoistische, geldgierige Klasse auflehnt und mit allen Mitteln versucht zu erreichen dass Reichtum in diesem Lande besser verteilt wird. Und ich wünsche all den Geldsäcken in diesem Land gewiss nichts Böses, aber sollen doch jeder und jede von ihnen mal ein Jahr lang mit 4000.- im Monat auskommen.

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  • Das Geschäft mit Schweizer Einkaufstouristen verliert an Glanz

    Naja ist ja nicht so schlimm, wenn man in der Schweiz merkt dass, man auch hier gut einkaufen kann. Wenn man Zeit und Fahrkosten mitrechnet ist der Einkauf über der Grenze vielleicht doch gar nicht mehr so attraktiv.

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  • Gefährlich getunte E-Bikes flitzen durch Basel und die Polizei guckt hinterher

    E-Bikes sind für mich nur eine weitere Fehlentwicklung in unserer mobilen Gesellschafft, und eigentlich ein völliger Stumpfsinn. Die genialste technische Erfindung aller Zeiten ist und bleibt für mich das (nicht motorisierte) Fahrrad. Mit keinem anderen Gerät kann man sich so effizient und rasch fortbewegen, fast ohne fremde Energie zu verbrauchen bzw. zu verschwenden. Am besten alle motorisierten individuellen Verkehrsmittel abschaffen. Unsere Strassen wären endlich wieder frei für jene welche sich aus eigener Kraft bewegen, und das so schnell wie sie mit ihrer Muskelkraft nur unterwegs sein können. Dabei bleibt auch genug Raum, dass sich Öffentlicher Verkehr, Velofahrer / Fahrerinnen und Fussgänger / Fussgängerinnen nicht mehr in die Quere kommen. Wer dann das ÖV benutzt bleibt mit diesem auch nicht mehr dauernd im Stau stecken weil viel zu viel Autofahrer dauernd alle Strassen verstopfen.

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  • Unruhe im Departement Cramer: Leiter Sportamt muss Posten räumen

    Das stimmt schon sehr bedenklich. Da kann man wieder mal sehen welcher Art solche stromlinienförmigen Politiker sind. Was wurde da nur für eine Person gewählt. Etwas Kritik welche sicher nicht ganz unberechtigt war und schon fliegt ein verdienter und bei seinen Mitarbeitern angesehener Vorgesetzter in hohem Bogen. Das ist natürlich auch eine Art mit Kritik umzugehen.

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  • Sechs Poller-Anlagen für ein Halleluja

    Ja solche Anlagen würde man sich im Gündülü tatsächlich wünschen. Zum Beispiel beim Bahnhofzugang, wo sich Autofahrer täglich scharenweise die nicht vorhandenen Parkplätze in der Halteverbotszone streitig machen und dabei noch einen Wettstreit liefern wer wohl am meisten Fussgänger in die Flucht treiben konnte. Und die Polizei ist dabei nicht nur auf beiden Augen blind sondern auch noch Taub und erst noch stumm.

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  • Am Gundelitunnel scheiden sich die Geister

    Na hallo lieber George II, da möchte ich aber doch vehement widersprechen. Da bin ich und mit mir viele andere überhaupt nicht einig, es braucht keine Umfahrungen und es macht keinen Sinn die Verkehrsströme zu kanalisieren. Das einzige was nach meiner Ansicht Sinn macht ist den Verkehr zu verhindern, jedenfalls der motorisierte Individualverkehr, ob dieser nun elektrisch angetrieben wird oder nicht, und zwar mit allen nur möglichen politischen Mitteln. Je früher wir mit diesem Blödsinn, neue Stassen zu bauen, aufhören umso besser. Ich bin dafür mit Luethi Bruederlin und König einig, wir müssen den öffentlichen Verkehr weiter vorantreiben und alles daransetzten, den Umstieg auf diesen zu fördern. Und wenn im Autofreundlichen Baselland immer noch Strassen gebaut werden sollen dann aber bitte auch dort und auf Kosten derer die einfach nicht verstehen wollen, dass Strassenbau Verkehr erntet.

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  • «Grosse Vorteile» – Darum will die Polizei sieben Teslas kaufen

    Ja ich hatte bisher auch gedacht, dass Elektrofahrzeuge die Lösung für die Umweltprobleme sein könnten. Doch dann hab ich mir überlegt woher all die Energie kommt um die Akkumulatoren herzustellen, woher die Energie kommt umd diese zu laden und was mit den Akkumulatoren passiert wenn sie nicht mehr in den Fahrzeugen gebraucht werden können. Dabei habe ich einiges erfahren was mich ganz ordentlich zum stanen und dann zum Umdenken gebracht hat. So gibt es Studien die behaupten, dass bei der Herstellung eines Akkusatzes für einen Tesla mehr CO2 produziert würde, als ein Mittelklassewagen bei 200 000 km Fahrt je ausstossen würde. Und auch wenn davon nur die Hälfte stimmt ist das immer noch viel zu viel. Da staun ich einfach was denn da noch für andere optimistische Bilanzen rumgeistern.

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  • Bund überwacht nun mit Trojanischen Pferden und Vorrats-Datenspeicherung

    Da muss man sich keine Sorgen machen. Unser Staat hat schon weiderholt bewiesen, dass er durchaus sehr fleissig sein kann, wenn es um die Überwachung von "verdächtigen" Mitbürgern geht. Und soll mal keiner glauben, dass man vom zuvor Richter informiert wird, wenn man nun überwacht wird. Und was die Auswertung von den Daten durch den Provider anbetrifft kann man sich darauf verlassen, dass diese schon lange die nötigen Programme besitzen mit welchen das Surfverhalten jedes Benutzers sehr genau ausgewertet werden kann.

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  • Die bizarre Angst der SVP vor der gelben und grünen Gefahr

    Naja, vieles wurde hier bereits geschrieben. Aber meines Erachtens wurde ein ganz wichtiger Aspekt nicht erkannt. Im Baselbiet und vor allem in den Gemeineden nahe der Stadt da will man keine 5 Minuten Zeitersparnis. – Da will man schon lange endlich eine richtige Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Das soll nun endlich eine S-Bahn gebaut werden welche all die Gemeinden direkt mit dem Bahnhof verbindet. Und dazu braucht man nun wirklich keine Unterstützung der Städter, das kann Baselland schon selber realisieren und finanzieren, da braucht man weder Bundesgelder noch Beiträge aus dem Stadtkanton. Baselland hat ausreichend finanzielle Mittel, Geld ist in Massen vorhanden. Die wenigen welche von den Aussengemeinden in die Stadt wollen, können gerne zu Fuss gehen, ist billiger und gesünder. In der Stadt dafür, soll das eingesparte Geld für bessere Projekte eingesetzt werden. Verkehrsberuhigungsprojekte, Dosieranlagen, Reduktion der Verkehrsfläche welche dem Motorisierten Individualverkehr (MIV) benutz wird zu Gunsten von Öffentlichem und Nichtmotorisiertem Individualverkehr. Verringerung der Fahrspuren überall dort wo mehr als 1 Spur pro Richtung für den MIV vorhanden ist. Zusätzliche innerstädtische ÖV-Verbindungen wie die Achse Feldbergstrasse – Bahnhof-SBB. Damit die Fussgänger welche aus den Aussengemeinden kommen nicht so oft behindert werden wenn sie bei ihrem Fussweg durch die Stadt die Strassen überqueren wollen. Ich bin eigentlich froh wurde dieses Projekt verworfen. Somit werden jetzt endlich mittel und Raum frei für Nachhaltige Verkehrslösungen, in der Stadt wie in der in der Agglomeration auf welche ihre Bewohner richtig stolz sein können werden. Sie werden es sich vom Munde abgespart haben und ganz alleine ohne fremde Unterstützung verwirklicht.

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