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  • Grosse Pharmakonzerne verlieren Marktanteile

    @Georg: Wir kommen wohl nicht um eine Runde, welche wir der Begriffsdefinition widmen und klären, wer was unter Wachstum versteht. Im Moment entnehme ich den Voten: - Quantitatives Wachstum (Bevölkerung, Wirtschaft) - Qualitatives Wachstum (Fortschritt resp. Innovation) Da die heutige Weltbevölkerung mit ihrem Ressourcenverschleiss die Tragbarkeit der Erde bereits deutlich überschritten hat, sehe ich sehr wohl Grenzen des quantitativen Wachstums.

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  • Grosse Pharmakonzerne verlieren Marktanteile

    @Fritz Weber: Kommentator pm1 schreibt vom Wachstumszwang. Ich meine, er denkt dabei an das wirtschaftliche Wachstum, welches er einem Zwang unterstellt sieht. Sehe ich gleich, deshalb mein Hinweis auf den Zins: Die Geldmenge wächst mit. Das Bevölkerungswachstum ist unbestritten, unterliegt m.E. aber keinem Zwang und ist nur bedingt für das Wirtschaftswachstum verantwortlich. Unsere liebe Pharmaindustrie generiert die grössten Umsätze ja nicht dort, wo wir das stärkste Bevölkerungswachstum verzeichnen, sondern eher umgekehrt: USA, EU, Japan und dann noch ein wenig der Rest der Welt. Oder irre ich mich da gewaltig?

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  • Grosse Pharmakonzerne verlieren Marktanteile

    #peter meier1: Allem Anschein nach ist der Zins dafür verantwortlich, dass wir (also unser Finanzsystem) ständiges Wachstum "brauchen". Gerne lasse ich mich dazu belehren. Andererseits kann auf einem endlichen Planeten das Wachstum nicht unendlich sein. Das sollte einleuchten, tut es aber nur selten. Eine Konfliktsituation tut sich uns kund, sofern man die Augen offen hat und der Denkapparat aktiviert ist. Zufrieden sein, mit dem was man hat? Schön wäre es, zu viele können es nicht (gelingt mir auch nicht immer…) Krank scheint mir vor allem auch das (Finanz-) System zu sein.

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  • Und woher haben Sie diesen Gorilla?

    Der nachfolgende Kommentar entstammt nicht meiner Feder (resp. Tastatur). Ich poste ihn für einen Verstossenen, der früher diese Plattform rege nutzte, bevor er schliesslich zum inaktiven Nutzer degradiert wurde. Lange lebe der hölzerne Apfel. «Danke für das Interview. Janko ist offenbar wirklich ein feiner, bescheidener und intelligenter Mensch. Bemerkenswert, wie höflich er sich nach diesem Rausschmiss mit Kritik und Unmutsbekundungen zurück hält. Insofern passt er vielleicht auch gar nicht mehr allzugut zum „Neuen FCB“ mit den zwei Sternen, zumal der neue grosse Stern im Verein so rücksichtslos am Umbauen ist und neben sich keine anderen „Grossen“ zu dulden scheint… Die Art, wie Marco Streller, der Gianni Infantino des Basler Fussballs, Marc Janko vor die Tür gesetzt hat, finde ich unter allen Kanonen und es schockte mich auch, wie lahm die Reaktion der schreibenden Zunft ausfiel: Das Schweigen der Belämmerten? Die Fussballberichterstatter der BaZ wagten es nicht, Jankos Rauschmiss zu kritisieren, vielleicht weil sie alle drauf hoffen, irgendwann den Weg aller Käuflichkeit gehen und in die breitspurigen Fussstapfen Josef Zindels treten zu können: Vom der BaZ-Fussball-Röhre zum FCB-Pressesprecher, das wäre doch was, oder? Also, in Basel legt man sich nicht mit Streller an. Streller selbst, nach dem Rauschmiss Urs Fischers in die Kritik geraten (wenngleich es von anderer Seite auch viel Verständnis dafür gab), hatte es nicht mal nötig, selbst vor die Presse zu treten, um Jankos Abgang zu kommentieren. Sonst scheut Streller ja die Öffentlichkeit nicht - im Gegenteil, selbst beim Sutter Begg strahlt er mich neuerdings als Werbeträger vom Poster herab an…„Myni Nr. 1 isch dr Sutter Begg“ so der originelle Claim des sympathischen Winnertypen mit der Kernkompetenz im Broterwerb. (Ich kaufe ihm diesen Spruch nicht ganz ab und kaue in Zukunft andere Brötchen.) Streller also, der offenbar dringend auf Werbeeinnahmen angewiesen ist, trat für einmal nicht gern vor die Öffentlichkeit, um Jankos Rauswurf zu kommentieren. Das hatte er nicht nötig. Vor allem aber dürfte er sich vor kritischen Fragen gefürchtet haben, denn was für einen Grund hätte er denn angeben sollen? Die Kündigung habe „nichts mit (Jankos) Leistungen zu tun.“ war zu lesen. Das ist natürlich eine intellektuelle Bankrotterklärung und Streller wird die erbärmliche Lächerlichkeit dieser „Begründung“ schon auch gespürt haben: Nein, das reicht halt schon nicht, denn es bedeutet schlicht und ergreifend, dass es KEINEN Grund gab, Janko zu feuern. Zumindest keinen, den man öffentlich zugeben und argumentativ vertreten könnte. Erst recht nicht, wenn das Argumentieren nicht unbedingt zu den eigenen Stärken zählt. Also gab es nur einen inoffiziellen oder einen persönlichen Grund? Eine Bauchentscheidung? Eine Blähung vom vielen Sutter Brot? Was ist da passiert? Man kann nur spekulieren: Als Streller als FCB-Captain zurücktrat, da hat er wider Erwarten absolut KEINE Lücke hinterlassen, denn sein Nachfolger Janko machte locker genau da weiter, wo Streller aufgehört hatte: Mit einer Trefferquote von 0,52 Toren pro Spiel. Streller war spitze … aber Janko eben auch. Gut für den FCB, weniger gut für Strellers Ego. Streller leidet ja nicht gerade unter allzu grosser Bescheidenheit, aber wie erfolgreich Janko seine Rolle als Knipser fortführte, könnte ihn doch ein klein wenig geknickt haben …(unbewusst natürlich, denn es besteht kein Zweifel an Strellers Loyalität dem FCB gegenüber.) Kommt hinzu, dass Janko eben bescheidener auftreten kann und dennoch souveräner und klüger wirkt als unser „Pipi, der König von Basel“, der sich als TV-Experte, Sportchef und Werbeikone für Durchgebackenes zu einem wahren Dampfplauderer gemausert hat. Wenn ich den Spalenberg hoch stapfe, dann wundere ich mich regelmässig, dass dort nicht schon mindestens vier urnengrabartige Gedenkplaketten vom Sperberkollegium für Streller im Boden stecken und in meinen schlimmsten Alpträumen sehe ich Marco Streller schon auf Grossratslisten und im Regierungsrat als Sportchef, Kulturchef, Stadtchef und Brotchef. Aber er hat es auch schwer, dieser fast-schon-Alleinherrscher des FCB! Er tritt ein Riesen-Erbe an und alles, was er im Club vorfindet, ist bereits perfekt organisiert. Wie soll er da eigene „Duftmarken“ setzen, wie sich einreden, dass das was er tut, sinnvoll sein oder gar Verbesserungen bringen kann? Da haben wir also einen grossen Jungen (der will doch nur spielen!), einen ehemaligen Spitzenmann aus der Scheinwelt des Sportes mit Bankerlehre, einem unheimlich starken Gestaltungswillen und einem noch grösseren Ego, aber es gibt im Grunde nichts, was er tun kann (ausser beeindruckenden Werbeshootings mit knusprigen Broten im Arm und schleimigem Gel im Haar.) "If it ain`t broke don`t fix it!" Das ist schwer zu akzeptieren, wenn man sich für wichtig hält. Gut, oh grosser Sportchef, dann reiss halt ein, was andere aufgebaut haben, schmeiss den besten Stürmer raus, den Du hast, einen Mann, der zumindest als „Edeljoker“ noch Gold wert gewesen wäre, nicht zuletzt mit seiner grossen Erfahrung und dem klaren, nüchternen Verstand, der anderen Spitzenkräften im Verein vielleicht etwas zu sehr abgeht. Ich vermute, Janko hätte auch das Zeug gehabt, noch eine Saison lang Captain zu sein. Aber wer braucht schon einen Janko, wenn er sich mit Genies wie Frei, Ceccaroni und Wicky umgeben kann?»

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  • Unter der Tschudimatte sollen zwei bis drei Parkdecks entstehen

    Waren das noch Zeiten, als wir einfach von UG, EG und OG gesprochen haben und die meisten auch wussten, wovon die Rede war.

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  • Unter der Tschudimatte sollen zwei bis drei Parkdecks entstehen

    Worauf basiert die Aussage, dass das UKBB Bedarf für rund 200 Parkplätze hat? War das zuvor nicht bekannt? Falls ja, hätte man dann nicht gleich eine Tiefgarage unter das UKBB bauen können? Hat das neue „Biozentrum“ auch einen Bedarf an Parkplätzen, den man ggf. erst nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des Baus erkennt? Falls ja, buddelt man dann im Kannenfeldpark ein Loch? Dto. für das neue "ETH Gebäude" neben dem Kinderspital, falls dort nichts Entsprechendes angedacht ist. Noch wäre es nicht zu spät (rein theoretisch), wenigstens dort etwas tiefer zu graben.

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  • Sekten spiessen Impf-Dämonen auf Handyantennen – Knackeboul im Mittelalter 2.0

    Na ja, Voltar, jetzt befindet sich die "Diskussion" in einer Endlosschlaufe. Ein guter Moment um auszusteigen, zumindest für mich. Viel Spass wünsche ich noch.

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  • Sekten spiessen Impf-Dämonen auf Handyantennen – Knackeboul im Mittelalter 2.0

    @Voltar: Keep cool! Und halten Sie sich bitte an Ihre eigene Vorgabe betreffend Textanalyse usw. Ich erwarte keineswegs DIE Lösung von Knackeboul sondern, wie ich es geschrieben habe, einen Lösungsansatz. Das ist nicht dasselbe, wie man bestimmt auch am Physik Institut weiss. Aber lassen wir das. Zudem bitte ich Sie, mir nicht Sachen zu unterstellen, von denen Sie nichts wissen, z.B. ob ich an Lösungen von Problemen arbeite oder nicht.

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  • Sekten spiessen Impf-Dämonen auf Handyantennen – Knackeboul im Mittelalter 2.0

    @Voltar: Wenn mein Kommentar polarisiert, so war das nicht meine Absicht. Es war auch nicht meine Absicht, die Probleme, die Knackeboul anspricht, durch meinen Kommentar zu lösen. Meine Absicht bestand darin, darauf hinzuweisen, dass Knackeboul, wie viele andere auch, kritisiert, aber keinen Lösungsansatz dazu liefert. Aber meine Erwartung ist, dass jemand, der eine Kolumne schreibt, soweit geht und auch über die Lösung nachdenkt. Sonst enden wir wie so häufig beim Sozialarbeiterwitz: «...aber schön, haben wir darüber geredet». Die Erwartung betreffend Lösungsansatz stellte ich übrigens auch an mich selber, zählte ich zu den Kolumnisten der TaWo.

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  • Atomstrom, Radon und Macron

    Radon-verseuchte Schulhäuser: Diese Wortwahl ist nichts als reisserisch. Zum einen ist das keine Verseuchung und zum anderen kann der Radonbelastung, die i.d.R. nur in Kellerräumen problematisch ist, durch simples Lüften entgegengewirkt werden. Also: Ruhe bewahren!

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