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  • Steuervorlage 17: Die neue USR III sorgt schon jetzt für rote Köpfe

    Ich habe folgenden Vorschlag, um dem Trauerspiel im Parlament bezüglich der Rentenreform eine Ende zu setzen: Der Benzinpreis soll ab sofort um 50 Rappen bis auf einen Franken erhöht werden. Ich schätze, dass eine Benzinpreiserhöhung mindestens 50 bis 100 Milliarden in die Kasse des Bundes spühlen würde. Man müsste das vorbehältlich noch berechnen lassen. Ist eine Annahme. Besteuerung von Kapitalgewinnen von börsenkotierten Unternehmen, wo der Aktionär die Geschicke der Unternehmungsführung beinflussen kann und dadurch einen höheren Kapitalgewinn realisieren kann. Beispiel Burkhard von Sika. Mindestens 25 % Besteuerung des Gewinnes als Ausgleich für die Vermögenssteuer. Müsste man noch genau definieren. Diese Mittel dürften nur zweckgebunden verwendet werden und das wie folgt: • Finanzierung der AHV und IV Lücke • Finanzierung der Krankenkassenprämien, so dass sie für jedermann bezahlbar werden. • Investitionen in den öffentlichen Verkehr, der ÖV muss billiger sein als der private Verkehr, der öffentlichen Verkehr ist quer zu subventionieren, sodass der private Verkehr immer teurer ist und bleibt. • Abschaffung der Vermögenssteuer, weil diese Vermögen bereits als Einkommen versteuert wurde. • Abschaffung der Bundessteuer, damit schafft man einen Ausgleich für die Mehrbelastung der Benzinsteuer für Unternehmer. • Moderate Unternehmungsertragssteuern einführen. • Abschaffung- des Eigenmietwertes und der Geltendmachung der Hypothekarzinsen. • Rest für den Abbau der Bundesschulden verwenden Was bringt dieser Vorschlag: • Wesentlicher Umweltvorteil, Partikelstaub, Abgase werden verringert und somit weniger Krebskranke und tiefere Belastung der Krankenkassen. (Doppeleffekt) • Jeder kann selber entscheiden wie oft er das Auto benutzt und kann seine steuerliche Belastung beeinflussen, individual abhängig und flexibel. • Der Verwaltungsaufwand, bzw. Personalkosten beim Bund können durch den Wegfall der Bundessteuer reduziert werden. • Wir hätten endlich Ruhe im Parlament und wir könnten uns wichtigeren Themen zuwenden, als stets um die Rentenreform und Steuerreform tagelang zu debattieren und nie wirklich ans Ziel gelangen. Ich bin politisch in jeder Beziehung bürgerlich orientiert und trotzdem bin ich für weniger Strassen, weniger Beton, bessere Luft und für ein gesunderes Leben im Alltag. Ich bin sehr liberal eingestellt, aber es kann doch nicht der Sinn sein, dass unsere Schweiz immer mehr zubetoniert wird und die Schuldenwirtschaft so weiter geht. Nehmen sie endlich, Parlamentarier eine andere Ansicht ein, eine Erhöhung der Mehrwertsteuer, für was, essen müssen wir alle, Benzin müssen wir hingegen nicht kaufen, noch trinken, wenn wir nicht wollen. Ich weiss, dass Linke nur schwer für eine Erhöhung des Benzinpreises sind, sie wollen autofahren und essen wollen sie auch, nur fragt sich zu welchem Preis und was gesünder ist. Mit freundlichen Grüssen Urs Stüdi

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