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  • Gefangen in den Freibergen

    Eine wunderbare Gegend um Saignelégier und man sollte unbedingt mit dem Zug anreisen, ab Basel bis Glovelier und dann umsteigen in die charmanteste Bahn der Schweiz, die Chemins de fer du Jura. Die Fahrt von Glovelier nach Saignelégier gehört zum schönsten, das Zugreisen (heute noch) bieten kann. In Saignelégier ist der Besuch der Brasserie Franches-Montagnes unbedingt zu empfehlen, wo das wahrscheinlich beste Bier der Schweiz gebraut wird. Im Herbst ist da ein zweitägiges Volksfest, an das auch immer zahlreiche Basler anreisen (mit dem Zug). In der Brasserie kann gegessen und getrunken werden. In Saignelégier unbedingt auch die Spezialitätengeschäfte aufsuchen und sich mit jurassischen Köstlichkeiten eindecken. http://www.brasseriebfm.ch/

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  • So will das Baselbiet rund 190 Millionen sparen – die Massnahmen in der Übersicht

    Zur Erinnerung, das Versprechen von Monika Gschwind im von den Medien kritiklos begleiteten Vorwahlprozedere: https://www.youtube.com/watch?v=xL2H84RXaxk

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  • Paulo Sousa auf dem Sprung nach Florenz

    Konnte er das in Basel nicht?!? *Überrascht guckt* Sousa hat als Trainer eine Verweildauer von 1.1666 Jahren im Schnitt. Fiorentina ist sein 7. Verein seit 2008. Dafür gibt es einen Ausdruck. Eine SAT1-Filmserie heisst so.

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  • Paulo Sousa auf dem Sprung nach Florenz

    Interessanterweise wechselt laut Texteinleitung Sousa wohl in eine Stadt, in der nur ein Gebäude ein Dach besitzt. Und das ist auch noch rappelvoll mit pfeifenden Spatzen...

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  • Echter Rembrandt dürfte grossen Besuch anlocken

    Digge Leistung (von der sda?): Eine Agenturmeldung zu einem Rembrandt mit Vermeers berühmtesten Bild zu illustrieren.

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  • E-Mail gehackt – Prüfungsschwindel an Basler Schule fliegt auf

    @ H J Martens Die zweite Chance ist in diesem Fall eine Strafe: Die Schüler müssen jetzt auf eigene Faust dafür sorgen, dass sie das Prüfungswissen in einem Jahr noch besitzen. Ein Jahr zwischen Stuhl und Bank, kein Spass. Und was wäre die Alternative zu dieser zweiten Chance? Sozialhilfe? Und keine Sorge, von diesen 12 wird keiner CEO. Dafür sind sie dann doch zu wenig clever und abgebrüht.

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  • Kein Untergang, sondern Auftrieb für eine neue Debatte

    Ist mir erst jetzt aufgefallen, dass die iShares-Banner-Werbung ein Produkt von BlackRock anpreisen. Liebe TagesWoche, harkts? BlackRock Werbung in eurem Medium? Das darf jetzt aber nicht wahr sein...! Das ist Verrat an allem, wofür ein Grossteil der Leserschaft steht. Als wäre es nicht schon starker Tobak genug, dass sich ein nach eigenem Anspruch ideologisch eher links positioniertes Blatt von einer Kapitalismusgewinnerin subventionieren lässt, aber BlackWork ÜBER der Dialogstartseite aufzuschalten, das ist schlicht inakzeptabel. http://de.wikipedia.org/wiki/BlackRock http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Die-groesste-Schattenbank-der-Welt/story/27331110

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  • «Was gerade in den Medien passiert, ist gefährlich»

    @ Sullivan Fisch Die Gesundheitssteuern werden pro Haushalt abgerechnet? Pro Kopf ist nicht gleich pro Haushalt.

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  • Von Beastie Boys bis Body Count: Die Goldenen Jahre des Crossover

    Zu den Beastie Boys: Fight for your Right (to Party) hatte die Band nicht im Repertoire. Dieser Song wurde live nicht gespielt. Die Beastie Boys wollten nicht, dass das Publikum sich auf diesen Überhit fixierte, also liessen sie ihn weg und niemand hat ihn je vermisst. Weil FFYR(TP) ein atypischer Beastie Boys Track ist und entsprechend im Repertoire ein Fremdkörper gewesen wäre. Für die äusserst versierten Musiker muss die Vorstellung, live eine pubertäre Mitgröhlhymne zu spielen, der Horror gewesen sein. Ich hab die Jungs 5x live gesehen und nie spielten sie diesen Track. Dafür meistens im zum Finale das nicht weniger berühmte Sabotage. Judgement Night ist doch kein "lausiger Film", sondern ein relativ vergnügliches B-Movie. Bei IMDB schafft es der Film 6,6/10 Punkten bei 11.027 Bewertungen. Das ist überdurchschnittlich, oder nicht, also weit entfernt von lausig.

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  • «Was gerade in den Medien passiert, ist gefährlich»

    Ich bin wegen der verfassungswidrigkeit des RTVG dagegen. Weil es, da eine verfassungswidrige Haushaltssteuer Singlehaushalte benachteiligt. Das neue Gesetz wird damit beworben, "das in Zukunft ein jeder zahlen muss". Das ist schlicht gelogen! Und wenn Herr Wyss hier unwidersprochen das RTVG als fair bezeichnen darf, dann ist das nun mal einfach eine Falschinformation.

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