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  • Die Höllenampel vom Voltaplatz

    Die Fussgängerampeln am Voltaplatz sind allerdings auch katastrophal eingestellt. man wartet und wartet und wartet und wartet... Das könnte sicher für alle besser gemacht werden!

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  • Super Wetter und ganz schön was los dieses Wochenende in Basel

    Stefan König: nicht rein in die gute Stube, sondern rein in den Rhein! Wer weiss, wie lange man noch schwimmen gehen kann, bevor es kalt wird.

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  • Felix-Platter-Areal: Genossenschaft LeNa kriegt das Spital nun doch nicht

    Das Hauptgebäude des Felix Platter-Spitals steht unter Schutz? Ernsthaft? Was soll an diesem Unding schützenswert sein?

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  • Der Heimatschutz kann aufatmen

    Die Erne-Werbung ginge ja noch; wirklich hässlich ist das Haus, das da wächst. Könnte das der Heimatschutz nicht auch gleich verbieten, bitte?

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  • «Richtig rechnen!» – «Unfaire Zahlen!» – das Gezänk um den AUE-Neubau

    Der Leerwohnungsbestand in Basel beträgt laut statistischem Amt 0.3%; was noch deutlich weniger ist als die 2.3% Leerbestand bei Büroflächen, die C. Brutschin nennt. Und in Anbetracht der Roche, die einen zweiten Turm bauen will... wird sich die Situation bei Büros in nächster Zeit tendenziell entspannen; bei Wohnungen aber eher nicht.

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  • Baukommission will Einsprachen gegen Neubauprojekte von Roche ablehnen

    Büros im Stadtzentrum zu Wohnungen umbauen, wenn möglich, ist auf alle Fälle eine gute Idee - auch wenn es sicher nicht immer leicht möglich ist, die meisten Büros haben ja maximal eine kleine Küche und meist kein Bad. Es wäre wohl möglich, gewisse Anreize zu schaffen - zB Steuererleichterungen während gewissen Phasen für Hausbesitzer die so umbauen - wenn der politische Wille dazu da ist? Und bitte: es müssen keine Luxuswohnungen sein. Einfach ganz gewöhnliche, erschwingliche Wohnungen. Irgendwann muss man eben anfangen, ungute Tendenzen umzukehren, auch wenn es langwierig und kompliziert sein sollte.

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  • «Viel zu teuer und ein energiepolitischer Unsinn» – die Argumente der Gegner

    Können die fleissigen Bürolisten in diesem architektonischen Leuchtturm eigentlich auch mal das Fenster öffnen und jemandem auf der Strasse zuwinken? - ich vermute, eher nein. Baut doch anstatt architektonischer Leuchttürme ganz normale Häuser, die hohe Lebensqualität bieten! - lasst euch mal von einem Ingenieur die ökologischen Vorteile von Massivbauweisen erklären. Ein paar Wohnungen im Haus, statt nur Arbeitsplätze, würde auch nicht schaden.

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  • Die Initiative «Recht auf Wohnen» will den Kanton in die Pflicht nehmen

    Gutes Gelingen! Und ja, die eine oder andere Unterschrift werde ich wohl auch noch zusammenbringen.

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  • Therwil als Sinnbild für die Verwechslung von Assimilation und Integration

    Die Hand zu geben, ist keineswegs ein Zeichen von Gleichberechtigung; immerhin kommt es regelmässig vor, dass Chef und Untergebene sich per Hand-Geben begrüssen. Ich glaube auch nicht, dass ein Angestellter, dessen Chef die Hand gibt und der Angestellte will nicht, lange ein Angestellter dieses Chefs bleiben wird. Die Hand zu geben, ist eher ein Symbol einer grundsätzlichen Gutwilligkeit, einer grundsätzlichen Bereitschaft, zumindest mal hier und jetzt zueinander nett zu sein, kooperativ zu sein, Nicht die Hand zu geben sagt: ich will mich nicht auf dich einlassen. Prinzipiell nicht. Darum ist die Empörung um die ganze Sache durchaus gerechtfertigt.

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  • Eine Eröffnungsausstellung ohne Gefälligkeiten

    So ist das eben, wenn es "sperrig" und "herausfordernd" und "über Rezeptionsgewohnheiten hinaus" gehen soll. Wobei, was da genau so herausfordernd und hinausgehend sein soll, bleibt unklar; das sieht genau gleich aus wie jede andere Ausstellung moderner Kunst auch. Sperrigkeit um ihrer selbst willen, Hässlichkeit um ihrer selbst willen... wozu das ganze? - kein Mensch weiss es.

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