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  • Nach dem Rauswurf kommt die Zwischennutzung

    Es käme nicht zur Zwischennutzung, wenn nicht unnötigerweise Rechtsverfahren gestartet worden wären.

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  • Basler Läden sollen bis in die Nacht offen sein

    Der Titel dieses Artikels ist irreführend - er sollte lauten: "Basler Läden sollen bis in die Nacht offen sein KÖNNEN"

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  • Beschwerden gegen Lohnsenkungen vor Baselbieter Kantonsgericht

    Die beim Kanton angestellten Richter entscheiden also ob es rechtens ist, dass die Kantonsangestellten weniger Lohn erhalten? Zeigt schön die Grenzen unseres staatlichen Rechtssystems auf...

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  • Nach langem Kampf wird abgerissen

    Endlich kommt dieser Schandfleck weg - längst überfällig!

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  • Die Mieter am Steinengraben erhalten Unterstützung

    Die vier Häuser scheinen das grösste Problem in Basel zu sein. Die damaligen Besitzer hatten die Häuser an die Versicherung (für sicherlich gutes Geld) verkauft, bis zum Abriss wurde nun eine Zwischennutzung gewährt - und damit ist nun gut. Einige Leute scheinen mit dem Eigentumsbegriff generell Probleme zu haben...

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  • Bürgerliche bekämpfen «Wohnen für alle» – und fordern weniger Steuern für Vermieter

    Der Wohnungs-"Markt" wurde durch staatliche Regulierungen und Behinderungen (bspw. Grundstückgewinnsteuer) gezielt eingedämmt - Spekulation in der Vergangenheit durch die SP gezielt bekämpft. Die Wohnungsknappheit ist nun die Konsequenz daraus, denn es hätte sicherlich jemand darauf spekuliert (Achtung, böse!), dass eine wachsende Bevölkerungszahl auch eine steigende Wohnungsnachfrage nach sich zieht. Den Markt durch den Staat verhindern und dann die Lösung des Problems in noch mehr Staat zu suchen ist wirklich grotesk.

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  • Gold, Gold, Gold – drei Verschwörungstheorien

    Sehr fragwürdiger Journalismus, den hochgeachteten Freiheitskämpfer Ron Paul als Person eines zwielichtigen Milieus darstellen zu wollen...!

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  • Hongkong ist nicht Tiananmen

    Ziemlich "kompromisslos", auf freie und demokratische Wahlen zu beharren!

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  • Stopp-Hooligan-Initianten haben keinen müden Rappen in der Tasche

    Herrn Berger, bitte nehmen sie ihre direktdemokratischen Pflichten wahr und informieren sie sich, bevor sie sich zu etwas äussern. In ZH, LU, AG, St. Gallen und Bern passiert nichts? So wie letzten Samstag in Luzern? Oder beim Saisonabschluss in Aarau? Vielleicht sollten sie auch nochmals nachlesen, dass das rechtsstaatlich äusserst fragwürdige Mittel der Internetfahndung kein Zusammenhang mit dem Hooligankonkordat hat - sonst hätte BL letztens auch keine solche durchgeführt. 1000e jugendliche Basler bringen ihre Leidenschaft Wochenende für Wochenende kreativ zum Ausdruck, selten passiert mal was. Gehen sie mal Samstag Abends gegen 24.00 in die Innenstadt - ein "Ausgangs-Konkordat" fordern sie jedoch merkwürdigerweise nicht!? Die totale Sicherheit ist nur in totalitären Staaten zu erreichen - ich will keinen solchen, sie?

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  • «462.40 Franken pro Haushalt sind viel»

    Sie dürfen die 1.25 pro Tag ja gerne weiterhin bezahlen. Nur zwingen sie ihre Mitmenschen bitte ungewollt nicht auch dazu, denn das ist unsozial!

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