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  • Trotz guten Noten: Jeder Fünfte unzufrieden mit der Baselbieter Polizei

    In wenigen Fällen trifft einem Internetkriminalität ohne das man selbst etwas dazu beiträgt, sei es fahrlässiger Umgang mit Passwörtern, surfen auf spezielle Seiten oder aktiv antworten auf Phisingmail. Da die Urheber zudem meist im fernen Ausland sitzen, sind die Möglichkeiten der Schweizer Strafverfolgung sehr beschränkt. Ja, in der Schweiz müssen die Polizeien in diesem Bereich aufrüsten, aber auch jeder Einzelne ist mit einem Antivirenprogramm und denken gefordert.

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  • In Basel werden vermehrt Parolen gesprayt

    Der ganze Artikel ohne Bilder wäre toll. Mit den Fotos wird gleich nochmals Gratiswerbung für die Sprayer gemacht.

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  • Muttenzerkurve boykottiert Spiel in Thessaloniki

    Ich kann die MK verstehen. Wäre ja zu dumm, wenn man nach strafbaren Handlungen auf so simple Weise identifiziert werden würde. (Kann Spuren von Ironie enthalten.)

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  • Darf man Flüchtlinge ertrinken lassen, Herr Eymann?

    Entschuldigung Herr Erlenmann Ist Ihnen entgangen, das in der EU seit längerem über die Verteilung der Flüchtlinge gestritten wird? Habe sie wirklich das Gefühl, wenn die Schweiz fragt wird aufgenommen? Ebenfalls seit längerem ist bekannt, dass gewisse Staaten ihr Bürger schlicht nicht zurücknehmen, auch wenn die Schweiz lieb fragt.

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  • GGG-Geschäftsführer ist jetzt auch Robi-Präsident – und schon flackert der Streit wieder auf

    Fordern ist einfacher als handeln. Soll sich doch jemand der Forderer als Präsident zur Verfügung stellen und seine Mitforderer eine ausserordentliche Generalversammlungen beantragen. Schon ist das Problem gelöst. Aber etwas Frust posten in den sozialen Medien ist natürlich deutlich weniger persönlicher Aufwand.

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  • Du Job, ich Prämie: Sozialhilfe-Mitarbeiter gehen per WhatsApp auf Personalsuche

    Wir fordern von staatlichen Betrieben und Ihren Mitarbeitern die gleiche Qualität und Leistung wie von vergleichbaren Privatbetrieben. Das Ganze darf aber natürlich nicht so viel kosten, weil es unsere Steuergelder sind.

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  • Racial Profiling: Polizei staunt über schlechtes Image im Lonely Planet

    Vermutlich braucht es für jedes Land mindestens zwei Reisewarnungen. Sorgen wir doch gemeinsam für mehr Strassenraub und schon haben wir eine neue Bewertung. Ich will Raical Profiling nicht verharmlosen, aber eigentlich können wir und die Touristen glücklich sein, haben wir keine größeren Probleme.

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  • Zu wenig Tageslicht im neuen Luxus-Tierheim

    Wenn es wirklich genau so ist wie berichtet, dass der Tierschutz beider Basel Räume bauen lässt welche die eidgenössische Tierschutzverordnung nicht erfüllen, dann verstehe ich den TBB nicht mehr.

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  • Frühlingserwachen im neuen «Predigerhof»

    „Alle wollen zurück zur Natur, nur nicht zu Fuss“ ;-)

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  • Stadt knackt Liebesschlösser beim Käppelijoch

    Vielleicht wäre ein Schild „Schlösser werden regelmässig entfernt.“ noch ganz sinnvoll. So kann sich jeder selbst überlegen ob ihm eine „beschränkte Ewigkeit“ reicht oder ob er eine ander Art oder Ort der Liebesbezeugung bevorzugt.

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