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  • «Anorexie und Veganismus haben Gemeinsamkeiten»

    Wie gesagt, Fleischesser_innen sind weitausöfters mangelehrnährt. Weil sie sich weniger mir Ernährung und Gesundheit befassen. Und sich mit seinem Körper und seiner Gesundheit zu befassen finde ich nichts negatives, natürlich dürfen sie gerne das Gegenteil glauben und praktizieren.

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  • «Anorexie und Veganismus haben Gemeinsamkeiten»

    Veganismus ist genau das Gegenteil von funktionieren, es geht auch nicht darum perfekt zu sein sondern schlicht bestehende Misstände zu hinterfragen und diese nicht mehr finanziell zu unterstützen. Auch zu sagen Veganismus als gefährlich zu bezeichnen ist schlicht falsch zeigen doch alle Studien, dass Fleischfresser_innen deutlich häufiger Mangelernährt sind. Dies aus dem schlichten Grund, dass sich Veganer_innen deutlich mehr mit Ernährung auseinandersetzen und regelmässiger ihre Blutwerte kontrollieren lassen. Ein wenig Auseinandersetzung mit dem Thema ausserhalb von Instagram wäre nicht schlecht, dann würden nicht solche faktenfernen Aussagen zusammenkommen. Dass Veganismus heutzutage leider ein Lifestyletrend geworden ist und auch als Deckmantel für anorektische Menschen benutzt wird sagt allerdings mehr über unsere Mehrheitsgesellschaft aus als über die soziale Bewegung der Tierrechte/Veganismus.

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  • Racial Profiling: Polizei staunt über schlechtes Image im Lonely Planet

    Dass die Behörden sagen es gäbe überhaupt kein Problem mit Racial Profiling/strukturellem Rassismus zeigt wie riesig das Problem wirklich ist.

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  • Die Tierrechtsgruppe Basel erhält Flughafen-Verbot

    Eine solche Einschränkung der Meinungsäusserungs- und Besammlungsfreiheit ist für das Land der "liberte" ein Schandfleck. Jedoch hat gerade im Mai der französische Staat seinen Besitzanteil an Air France erhöht und ist so kein neutraler Player mehr, sondern schützt schlicht sein Kapital vor Kritik. Es ist aber schön, dass die Bewegung offensichtlich ihren Weg findet das Anliegen weiterhin auf friedliche Art zu portieren!

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  • Wir brauchen Kühe. Und dazu gehört das Schlachten

    Schade, dass die Autorin des Artikels die Relitäten völlig ausser acht lässt und einer Bauernromantik à la Migros-Werbespot verfällt. Von der TagesWoche ist mensch eigentlich mehr Qualität gewohnt. Wer sich für Fakten interessiert, ist die Replik von Markus Wild sehr empfohlen: http://sentience.ch/2014/10/2794/

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  • Ein Gripen kommt so oder so

    Dass der Gripen dem F/A-18 überlegen wäre ist eine fatale und falsche Verallgemeinerung. Laud dem Evaluationsbericht der Armasuisse selbst ist der Gripen das schlechteste Flugzeug der getesteten vier (Eurofighter, Rafale, F/A-18). Dass der Gripen nun ein einziges Teil besitzt, welches besser ist als der gleiche Teil des F/A-18 macht den Gripen bei weiten aber nicht ein genügendes Flugzeug.

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  • Giraffen und Nashörner schauen auf ihre Figur

    Schade, dass die TagesWoche-Redaktoren immer wieder auf die Zoo-Propaganda hereinfallen und die Zustände nicht im geringsten hinterfragen. Ich hätte mir von der TaWo eine etwas kritischere Berichterstattung erwartet als einen "heile Welt" Artikel der die Zustände in den Zoos nicht im geringsten hinterfragt. Ja, im Zolli Basel werden die Tiere sicher besser gehalten als in anderen Zoos. Nichtsdestotrotz werden die Pfleger der Affen nach eigenen Aussagen regelmässig mit Kot und Urin beworfen - wenn das kein Zeichen ist, dass die Tiere mit den Bedingungen in ihrem neuen ach so schönen und grossem Affengefängniss nicht wirklich zufrieden sind...?

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  • Giraffen und Nashörner schauen auf ihre Figur

    Ja, selbstverständlich bedeuted es mehr schöne Tiere zu zeigen. Es bedeuted auch sie gefangenzuhalten, ihnen das Habitat, die Sozialstruktur und die Paarungspartner aufzuzwingen. Komischerweise sind aber hauptsächlich "härzige" und spannende Tiere im Zoo zu sehen. Oder haben Sie schon einmal einen Kubanischen Schlitzrüssler, welcher äusserst bedroht ist und eine super Zeigerart für viele andere Tier- und Pflanzenarten ist, im Zoo gesehen? Nein, denn er sieht wie eine abgewetzte Riesenratte aus und darum nicht süss genug um die Zoobesucher zu unterhalten. Auch von den stark bedrohten Amphibien findet man nur einen kleinen Anteil im Zoo, ganz im Gegensatz zu den Säugetieren. Im Zoo geht es nicht um Arterhaltung sondern um Unterhaltung. Es wird nicht gelehrt wie die Tiere leben, sondern, dass man Tiere zur Unterhaltung in viel zu kleinen Käfigen halten kann (vergleichen Sie mal die Habitatgrösse eines Elephanten mit einem Zoogehege...) Dazu ein sehr spannender Artikel: http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-02/zoo-ethik

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  • Ueli Maurer eröffnet in Adelboden den Gripen-Abstimmungskampf

    Damit die Luftwaffe drei anstatt zwei Wochen nonstopp im Kriegseinsatz sein kann! Vorausgesetzt, dass im Krieg die Werkstatt wie bis anhin nur während Bürozeiten arbeitet. Und dafür geben wir über die gesamte Betriebsdauer neun Milliarden Franken (SFr 9'000'000'000.-) aus und schustern ein Sparpaket im gesamten Bundeshaushalt zusammen.

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  • Die Fanpolitik ist im Bundeshaus angekommen

    Was bei der Aufzählung der geplanten Massnahmen immer wieder vergessen geht ist die Aussetzung des Rechtsstaats. Normalerweise braucht es für die Verfolgung eines Vergehens die Aussage von mindestens zwei Personen. Bei den Fussballfans ist dies schon lange auf einen Polizisten reduziert. Neuerdings soll aber die Aussage eines einzigen Sicherheitsangestellten reichen um einen Fussballfan rechtskräftig zu bestrafen. Wozu dies führen kann hat man im Frühjahr dieses Jahres gesehen. (http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/sicherheits-mitarbeiter-schwaerzen-unschuldigen-fcb-fan-an-126054359)

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