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  • Grauzone frisst Geschmack: Die wahre Kunst besteht im Spagat zwischen Kunst und Kommerz

    >> Doch im entscheidenden Moment habe ich mich jeweils gegen Schritte Richtung Mainstream und Kommerz entschieden. << Aha. Doch. Für die NATO Werbung zu machen in der "linken" TaWo, das ist durchaus "Kunst". P.S. Nein, ich unterscheide nicht zwischen dem "Musiker" und dem "Journalisten" Knackeboul. P.P.S. Dumm ist Knäckers ja nicht. Er lässt sich bezahlen - vermute ich zumindest - fürs Schreiben einer Kolumne, in der er Werbung für sich selber macht.

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  • Die Schweiz gewinnt und diskutiert über zwei Jubelgesten

    Es ist nicht "die Schweiz", welche über diese Jubelgesten diskutiert. Es sind zuallererst die Medien, welche dies tun. - SRF in völlig übertriebener Art und Weise - zum Glück sass Beni Huggel noch im Studio, welcher mehrfach versuchte die Diskussion zum Kern, nämlich zum Fussball zurückzuführen. - Überhaupt wird viel zu viel über Politik schwadroniert im Kontext dieser WM. Was es speziell "schlimm" macht, fast ausschliesslich von Leuten, die nix von der Materie verstehen. - P.S. Geiler Match. Gratulation an die Schweizer Nationalmannschaft. - P.P.S. Ich hoffe sehr, dass Serbien Brasilien besiegt und zusammen mit der Schweiz die Endphase erreicht.

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  • Im Wolfsburg des Ostens: Hier wohnen die Schweizer während der WM

    Der Lada Niva ist bzw. war ein Spezialmodell. Der Lada 1500 war um einiges billiger. Zudem waren Autos während der Sowjetzeit allgemein ein teures Gut. "Damit dürfte es im Ostblock kein Auto gegeben haben, was teurer war." Gab es sehr wohl. Zum Beispiel den Wolga. Oder die Limousinen von Zil (z.B. das Model 41047). *Das* waren die Luxuskarren des Ostens. Selber "schwach auf der Brust".

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  • Im Wolfsburg des Ostens: Hier wohnen die Schweizer während der WM

    "Der «Russen-Fiat» machte vor allem im Ostblock Karriere. Er galt als Luxuswagen." - Der erste Satz ist eine Bin­sen­wahr­heit und der zweite Satz schlicht und ergreifend Blödsinn - beide sinnbildlich für diesen inhaltlich "dünnen" und sehr dürftig recherchierten Artikel.

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  • Uni Basel warnt vor chinesischer Medizin

    Sehr gut, Herr Koenig, und Danke. Besser kann man das kaum sagen. Die TaWo wieder mal als Echo-Kammer der Pharma ... ähm ... ich meine natürlich als Echo-Kammer der Uni, welche von der Pharma gesponsert wird, und darum der Pharma hin und wieder einen Liebesdienst erweisen muss. Dann werde ich die Whu Zhu Yu Bestellung mal stornieren ...

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  • Europa geht es gut

    So so, Europa geht es also gut. Erklärt wird das mit Details und Geschichten diverser EU-Funktionäre und Politiker. Soweit einverstanden, den Kommissionären und Magistraten geht es bestimmt gut. - Nur, die Basis, die ca. 99% der Menschen der EU, welche nicht Politiker sind, die sieht es eventuell nicht ganz so rosig. Gründe? ° Die enorm hohe Arbeitslosenquote unter den Jungen ° Die berechtigte Furcht der älteren Generationen mit dem nächsten Bankencrash, der ganz bestimmt kommen wird (es sei denn es gibt vorher einen grossen Krieg) ihr Erspartes zu verlieren ° Eine regelrechte Krise der Demokratien der grossen EU-Länder, ausgedrückt durch einen Tiefstand an Vertrauen in die ehemals etablierten Parteien - in DE notabene beschleunigt durch den ehemaligen EU-Magistraten Schulz (sic!). - Den „Bemerkenswerte[n] Solidaritätsbekundungen … von EU-Mitgliedstaaten“ im Kontext der Skripal-Affäre kann ich *nichts* gutes abgewinnen. Die Causa Skripal wirkt wie die misslungene Kopie eines Ian Flemming Romans. Entgegen juristischen Grundsätzen verlangt der Ankläger vom Beschuldigten ultimativ, dass dieser seine Unschuld beweisen muss; und die Richter sprechen Urteile, bevor eine glaubwürdige Untersuchung stattgefunden hat. Dieser Akt der Solidarität, bei dem beispiellos viel diplomatisches Geschirr zerschlagen wurde, entlarvt die sog. „westlichen Werte“ und zeigt auf, wie rückgratlos ein grosser Teil der Führungsriege der EU-Staaten ist. - Bei einer Wette einer post-Skripal Brexit-Abstimmung mache ich sofort mit und setze auf einen erneuten Ausstieg, weil: An der Urne sind die Kommissionäre, Magistraten, Sitzungsgeld-Sammler, Meinungsumfragen-Grafiken-Pinsler und Akademiker von der hohen Kanzel in der Minderheit, und zwar deutlich.

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  • Die Angst des kleinen Mannes ist die grösste Bedrohung der Zivilisation

    Herr Nüsseler, Ich bedanke mich für die Antwort - das meine ich ehrlich. Abgesehen davon: Mein Textli an die Adresse von Knackeboul war deftig, aber die NATO ist nun mal keine Spielgruppe, welche mit Wattebäuschchen um sich wirft. Und schon gar kein abstraktes Konzept, dem der kleine Mann einfach mal so trauen soll. Ich könnte sämtliche meiner Anspielungen, welche die "unschönen" Seiten der NATO Staaten aufzeigen, mit Links belegen. Aber das wären dann ja Verschwörungstheorien. Und was nicht sein darf kann nicht sein, sagte der Strauss. Während die Kriegstrommeln so laut scheppern wie seit Jahrzehnten nicht mehr, lässt die TaWo seinen Hofnarren uns dumme, kleine Männer auffordern doch bitte, bitte der NATO zu vetrauen. Dies zu verdauen braucht wirklich einen Rossmagen, und so einen habe ich nicht.

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  • Die Angst des kleinen Mannes ist die grösste Bedrohung der Zivilisation

    Liebe TaWo Gerade eben sehe ich, dass Ihr meinen Kommentar entfernt habt. (Er hatte immerhin 6 “likes”.) Ich bitte um Aufklärung. Danke

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  • Die Angst des kleinen Mannes ist die grösste Bedrohung der Zivilisation

    Ausgezeichnet, Knackeboul, grossartig! Du bist auf dem richtigen Weg. Aber statt nur zu labern, mach was zusammen mit deinen NATO Buddies. Mach diese Welt *noch* besser! Geh' mit Macron zusammen nach Ost-Ghoutha und lass Dich von ihm in seinen Kreis der guten Rebellen aufnehmen. Feier ab mit der Allouche-Family, leider ohne Bier, sorry, dafür könnt Ihr ein paar Schwule von Hochhausdächern herunterschmeissen oder olle Christen jagen. Kein Problem, die haben krass gute Gewehre. Und wenn Du ein Hasenfuss bist, schmeiss’ halt Minen gen Damaskus. Beliebter Sport dort. Mach Dich an die Tante May ran, vielleicht lädt sie Dich ein auf'n U-Boot-Reisli in die Arktis, dort könnt Ihr "atomic chicken" spielen. Putin blöfft nur, also mach Dich nicht nass. Ist Dir das zu lasch, dann melde Dich bei der British Army als Experte, mach einen Trip nach Yemen, und geh Moorhuhn schiessen. Die Yemeniten sehen wirklich fast aus wie Moorhühner. Triff Dich mit deutschen Panzer-Kameraden in Litauen. Tanzt den Barbarossa und geniesst die Aussicht auf St.Petersburg. Danach kriegst Du Freibier von Angie und Ursulay auf Lebenszeit. Cheers! Falls Du auf schwarze Frauen stehst - melde Dich in einem Freiwilligen-Corps für Somalia. Dort darfst Du ungestraft black bitches v..........en. (Äxgüsi für die Wortwahl aber die NATO-Jungs sind nun mal harte Junx, har har.) Zur Entspannung mach einen Abstecher nach Afghanistan - die haben echt guten Stoff. Aber als NATO Freund kriegst Du's günstiger, die haben voll die Kontrolle dort über das gute Zeugs. Und wenn Dir langweilig wird, zieh' Dir alte Videos rein, wie die NATO Serbien bombadiert, oder wie hunderttausende Iraker voll abgefackelt werden.Gib’ Dir das Spektakel, wie die NATO Lybien in die Steinzeit zurück schiesst und ... yeah ... weiss jetzt nicht, ob Dich das anmacht ... wie sie dem Gaddafi ein Bayonet in den A.... schieben. Freu Dich darüber, dass grosse Teile Lybiens vom IS beherrscht werden und dass es dort endlich wieder Sklavenhandel gibt. Arbeit macht nicht wirklich frei, so what? All das ohne UNO-Mandate, ohne dass ein NATO-Staat angegriffen worden wäre. Yep. All das verdanken wir der NATO (oder NATO-Staaten). Wie krank muss der kleine mann von der Strasse sein, wenn er der NATO kein Vertrauen schenkt? P.S. Ich hätte gerne einen NATO-blauen Pussy-Hat mit einem Autogramm drauf von Dir. Kannst Du mir so was schicken? (Die Red. müsste meine Adresse haben.) P.P.S. … und jetzt geh’ ich mal kotzen.

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  • Kleiner Kosovo, grosse Baustelle

    Ich mag es allen Kosovaren vergönnen, dass sie Ihr eigenes Land haben und stolz darauf sind. Geopolitisch halte ich die Erschaffung des Kosovo allerdings für einen grossen Fehler, der mittel- und langfristig noch zu Problemen führen wird. Diese Sezession hat einen Präzedenzfall geschaffen, auf den sich andere Sezessionisten beziehen können (siehe z.B. Katalonien). Die Sezession wurde von der EU und der UN zügig anerkannt, während dem die Sezession der Krim nicht anerkannt wird. Das nennt man Doppelstandard. Auf dem Gebiet des heutigen Kosovos befanden sich sehr viele orthodoxe Klöster und Heiligtümer, welche heute zum grossen Teil zerstört sind. Das war eine gewollte (partielle) Zerstörung der serbischen Kultur. Dass Serbien zum alleinigen „Bösewicht“ der Jugoslawienkriege deklariert worden ist, ist wieder eine andere Geschichte, aber die Abspaltung des Kosovo muss sicher auch in dem Zusammenhang gesehen werden. Und wenn ich ganz zynisch werde, dann würde ich sagen, dass der Kosovo primär als Basis für die US-Armee auf dem Balkan dient - Camp Bondsteel ist die grösste US Militärbasis auf dem Balkan. Dass Figuren wie Hashim Thaçi - ein vermutlicher Kriegsverbrecher und Organhändler - von Beginn an und immer noch das Sagen hat in diesem Land, erklärt u.U., warum ich etwas skeptisch bin.

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