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  • Ein Kissen gab ihr Halt in der Krebs-Hölle – nun näht sie für andere Frauen

    Das kann man einfach nur bewundern. Danke Frau Iqbal !

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  • Ms. Lauryn Hill kommt an die Baloise Session

    Es ist einfach ein wunderbares Festival diese Baloise Session, immer wieder ! Ein angenehmer Gegenpol in der Nordwestschweiz, und erst noch einzigartig. Ist im Rating der CH Top 5-Indoor-Musik-Festivals natürlich mit dabei.

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  • Strafrichter: «‹Rundschau›-Bericht war unseriös und niveaulos»

    Offenbar war die Erhebung doch differenzierter als von R. Ernst vermutet.

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  • An alle, die jetzt ihren Grümpel am Quartier-Flohmi verscherbeln: Ihr seid keine Antiquitätenhändler!

    Endlich wurde auch das mal gesagt ! Nicht genug damit, dass man ganz unterschiedliche Beweggründe dafür hat, einen Tag lang hinter seine Sachen zu sitzen und in der Witterung auszuharren, ist die Grosszügigkeit der einen nicht mit der Frechheit der anderen zu verwechseln ! Solche Preisschild-Anschreiber oder kühne Preis-Macher disqualifizieren sich von vornherein und der strafende Blick ist dann sogar obsolet.

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  • Mit 64 auf der Strasse: «Ich hätte nie gedacht, dass mir das passieren könnte»

    Es ist leider wirklich brutal heutzutage. Hab selber miterlebt wie wahnsinnig schwierig es ist, eine Wohnung zu erhalten wenn man alleinstehend ist und finanziell schlecht da steht. Da gibt es jedoch eine ganz gute Institution und zwar die Stiftung Edith Maryon, Basel, in Zusammenarbeit mit der IG Wohnen. Die sind engagiert und hilfsbereit. Immobilien Basel-Stadt hingegen sind relativ gleichgültig der Problematik gegenüber. Da geht es wirklich nur um Performanceoptimierung für die Pensionskasse Basel.

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  • «Taizé» ist los – und so anders als ein «Praise Camp»

    Am Freitagabend war ich direkt betroffen von der schieren Masse von jungen Menschen im 14er-Tram auf dem Weg zum nächsten Programmpunkt, wohl der St. Jakobshalle. Zwischendurch sangen sie ihre Lieder im Tram und waren glücklich damit. Eindrücklich welche Menschenmassen sich in der Stadt bewegten und mit welcher Disziplin und Ruhe diese jungen Menschen auftreten. Da könnten sich viele dran orientieren. Wir sollten stolz auf sie sein.

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  • Wenn es im reichen Basel nur für Billig-Essen reicht

    Danke für diese Artikel, die tief blicken lassen. In Abgründe wo keiner hinsehen möchte. Zu fragil ist alles, zu unberechenbar die Wirtschaftslage. Unbeachtet ist aber auch die Zahl all jener die nicht zur Sozialhilfe gehen, im Wissen darum, dass es so schlimm ist. Und dabei monatlich noch weniger haben als sie mit der Sozialhilfe zugut hätten aber so ihren Stolz bewahren.

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