BK
  • Freunde, Follower, Fans und ihre Führer

    So recht kann ich mich der Meinung von Herrn Hürlimann nicht anschliessen. Während mir bei Facebook nur ein wildes, vorgefiltertes Klickibunti-Sammelsurium mit vielen lustigen Fotos, Sprüchen und wenig Belanglosigkeit und noch weniger Diskussionskultur angezeigt wird, habe ich bei Twitter meine ungefilterte Timeline, die ich bei Bedarf auch noch nach Themenfeldern sortieren kann, deren Tweets ich weiterverbreiten / retweeten und kommentieren kann und generell das Gefühl habe, dort auf eine mir genehmere Diskussionskultur zu treffen. Natürlich lässt sich menschliche Kommunikation in 140 Zeichen kaum abbilden. Dann werden es halt 2, 3 oder 4 Antworttweets hintereinander. Meist reichen aber sogar 140 Zeichen - insbesondere wenn man sein Gegenüber schon ein wenig kennt. Facebook mit seiner undurchsichtigen Filterkultur und seiner akkufressenden und (für mich) nutzerfeindlichen Smartphone-App ist für mich nur noch "gesellschaftliche Pflicht", da der engere Freundeskreis eben leider nur dort zirkuliert.

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  • Der Basler Exportschlager: Antike Trams

    Es war ursprünglich geplant, nur die Düwags (fehlender Niederflureinstieg) und die Gummikühe (ältere Be 4/4, von welchen just dieser Tage das letzte Exemplar verschrottet wurde) durch Tangos zu ersetzen. Bekanntlich stieg die BVB dann plötzlich aus der gemeinsamen Tango-Beschaffung mit der BLT aus, weil man der Ansicht war, es alleine eben doch besser zu können. Am Ende waren es dann doch nur Flexitys geworden. Dafür will man mit diesen gleich die gesamte Hochflurflotte ersetzen - bis auf die neueren Be 4/4 und eine Reihe B4S-Niederflur-Anhänger, welche künftig eine eiserne Reserve für Grossanlässe bilden sollen.

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  • Der Basler Exportschlager: Antike Trams

    Mit meinen 1.85 kam und komme ich in den Hochflurtrams immer gut zurecht.

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  • Der Basler Exportschlager: Antike Trams

    Einen höheren Fahrkomfort als die rumpeligen, kalten Holzsitz-Flexitys boten die Guggumere allemal.

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  • Schlappe für die Cablecom in Riehen

    Ich wünsche den Einwohnerinnen und Einwohnern Riehens viel Spass beim Hardware-Tausch (Kabelmodem + Horizon-Box), Sendersuchlauf machen und dem geringeren TV- und Radioangebot, zumindest wenn man auch die Programme des Comfort-Pakets bezieht.

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  • Die Durchsetzungs-Initiative hat der Schweiz bereits geschadet

    Seht es doch einfach pragmatisch: Die SVP unterstützt mit ihrer Anzeige ein links orientiertes journalistisches Produkt. Finde ich eigentlich schon fast süss. :-)

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  • Der Nischentrampel hat vorläufig ausgepöbelt

    Am Konzept der Sendung muss definitiv noch geschraubt werden. Der rote Faden fehlt, Böhmermann und Schulz hüpfen zu sehr zwischen Themen und (zu vielen) Gästen hin und her. Daraus kann sich kein tiefer gehendes Gespräch entwickeln, nicht mal auf satirischer Ebene. Dies ist schade, wurden doch teils sehr vielversprechende Persönlichkeiten eingeladen. Je nach Sendung willkürlich eingestreute Experimente wie das spontane Austauschen von Gästen förderten leider nur das Chaos innerhalb der Diskussionsrunde. Wobei Chaos bei diesen beiden Moderatoren nicht schlecht sein muss, in diesem Falle war es das aber. Dennoch hoffe ich auf weitere Ausgaben, dann aber mit weniger Gästen oder wenigstens mehr Sendezeit, damit alle Parteien ausführlich zu Wort kommen.

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  • Scharfe Kritik an Cablecom: «So ein extremes Werben habe ich noch nie erlebt»

    Interessant ist hierbei aber auch, dass die Gemeinden im Basel-Land von ImproWare zur grösseren Quickline wegmigriert wurden, während das Riehener Netz vom Giganten UPC zur kleinen ImproWare wechseln soll.

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  • Schmutziges Spiel von UPC Cablecom im Abstimmungskampf

    Die Diskussion beinhaltet jede Menge politischen und wirtschaftlichen Hickhack, blendet aber die für die Kunden vorhersehbaren Folgen weitgehend aus. Nüchtern betrachtet brächte ein Providerwechsel für bestehende UPC-Kunden tatsächlich die von UPC erwähnten Änderungen. Bestehende Hardware müsste neu konfiguriert, jedoch in aller Regel nicht ersetzt werden, da ImproWare weniger restriktiv in der Handhabung mit nicht-provider-eigenen Geräten (Kabelmodems, DVB-C-Receiver) umgeht als UPC. E-Mail-Adresse und Mobilfunk-Kombi gingen verloren, das Pay-TV-Angebot von ImproWare ist gegenüber jenem von UPC ein Witz. Demgegenüber würde die Zahl an frei empfangbaren TV-Programmen steigen, das Angebot an Radiosendern sowie Fernsehprogrammen in HD-Qualität sinken. Neue TV-Programme werden oft nur mit Verzögerung aufgeschaltet. Umgekehrt bietet ImproWare einen vergleichsweise schnellen und unkomplizierten Zugang ins Internet. Was die Riehener Bevölkerung möchte, muss sie selbst entscheiden. Ich bin seit einiger Zeit von Basel-Stadt (UPC) ins "ImproWare"-Land gezogen, würde mir aber lieber wieder UPC zurückwünschen, da "günstiges Internet" für mich kein alleingültiges Kriterium darstellt.

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  • Ab Sonntag gilt der neue BVB-Fahrplan – das sind die wichtigsten Neuerungen

    Basel erhält dafür nun wieder stündliche Direktverbindungen nach St. Gallen, vereinzelte Züge werden gar bis München Hbf geführt.

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