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  • Baustelle Schänzlitunnel: Das Nadelöhr wird selbst fürs Velo zu eng

    Ja, mann wusste schon lang, dass dem strahlenförimig angeordeten Strassensystem Querverbindungen fehlen. Gott hat es so gewollt. Nun stehen 7 Jahre Verkehrschaos bevor, eine biblische Zahl. Dass eine Wasserleitung jetzt gebaut werden muss, weil die Bewilligung ja da ist, ist sicher auch Gottes Wille. Es ist niemand da, der da halt sagen könnte, Niemand. Schon tragisch, aber trifft ja nur ein paar bescheuerte Velöler...

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  • Der Zionistische Weltkongress möchte in Basel feiern, und die Regierung stochert im Nebel

    Als Basler Bürger hätte ich überhaupt keine Freude an so einem zionistischen Jubiläumskongress. Die Probleme, die der Welt durch die zionistische Idee eines Staates Israel auf dem Territorium arabischer Einwohner beschert wurden, sind katastrophal. Die Briten, welche diese Weltungerechtigkeit massgeblich pushten, sollen doch bei Ihnen zuhause dieses Schlamassel feiern lassen. Für Basel bedeutet ein solches Event massive Sicherheitsprobleme und langfristig erhöhtes Interesse bei Terrorwahnsinnigen Als Basler Bürger wünsche ich dies definitiv nicht. Die Basler Regierung soll in dieser Sache klar unsere Interessen vertreten.

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  • Grosser Zuspruch für bedingungsloses Grundeinkommen in Basel

    Die Mächtigkeit von Anreitsystemen wird unterschätzt. In Deutschland gab es das Projekt Arbeitslose beim Spargelstechen einzusetzen. Da wurde die Abläufe geübt. Beim realen Einsatz klagten dann nach kurzer Zeit die eingesetzten AArbeitslosen über Rückenschmerzen und strichen die Segel. Da holte man wieder Polen, die aus wirtschafttlichen Gründen gezwungen waren diese Arbeit zu prestieren und nicht über Beschwerden klagten, wie die eingesetzten, unmotivierten deutschen Arbeiitslosen. Es ist eine Frage, wie die Anreize gesetzt werden. Welche Anreize gesetzt werden durch ein "bedingungsloses Grundeinkommwn" bleibt ein absolutes Fragezeichen. Was ein solches soziopolitisches Experimnet auslöst, weiss niemand.

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  • Scharfe Kritik an Cablecom: «So ein extremes Werben habe ich noch nie erlebt»

    Das seltsame an der Sache ist, wie gehabt in diversen Baselbieter Gemeiden, dass uns ein Providerwechsel aufgezwungen werden soll. Wie in den Baselbeter Gemeinden sind auch hier offensichtlich Steigbügelhalter der künftigen Provider heftig am hebeln. Dabei hat doch das Volk simpel und einfach nicht gewollt, dass ein bestimmter Provider das Monopol hält. Das Netz soll offen sein für mehrere Anbieter. Selber bin ich in Basel vor vielen Jahren Balcab-Kunde geworden. Seither habe ich meine Balcab-Emailadresse, die ein Stück meiner Identität geworden ist. Ich war nicht glücklich darüber, dass Balcab an die Cabelcom verkauft worden ist, aber ehrlich gesagt bin ich mit dem gegenwärtigen Angebot nicht unzufrieden. Als das Glasfasernetz in Basel geplant wurde, sollte dies von der IWB als offenes Netz aufgebaut werden. Es kam anders, Die Swisscom hat sich das Netz unter den Nagel gerissen. Wieder war eine Chance vertan für ein vielen Providern offenes Netz. Dies möchte aber eigentlich der Bürger. So wie die Realität heute ist, haben wir ein Duopol, vielleicht noch Oligopol. Also habe ich nur die Wahl zwischen Pest oder Cholera. Ehrlich gesagt bevorzuge ich da heute klar die Cabelcom, die ihr Angebot ständig weiterentwickelt und die Potenz hat gegenüber einem Monoplisten wie Swisscom zu bestehen. Mir wäre sicher eine Lösung lieber, wo Riehen Netzprovider ist und ich den von mir gewünschten Provider frei wählen kann. Leider verunmöglichen dies anscheinend die heutigen neoliberale Umfeld. Aber klar ist, dass es dies ist, was der Kunde möchte. Einen Zwangswechsel zu Improware möchte ich absolut sicher nicht. Meine altgediente Balcab-Emailadresse wäre ich dann zwangsweise los. Leider sind in Riehen jetzt anscheinend leider die nicht dem Bürger verpflichteten Politiker aktiv, sondern die, welche nur partikulare Interessen vertreten. Die Bürger werden verschaukelt.

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  • «Ich sehe keinen Interessenkonflikt»

    Die Erklärungsversuche des Christoph Eymann sind insgesamt hohl. Wieso ist es denn falsch Herr liberaler Nationalrat und noch Rgierungsrat, dass wir mit Steuerungsmassnahmen für die Zulassung von Spezialärzten die Gesundheitskosten durch den Staat mitregeln. Die Mär vom sich selbst regelnden Gesundheitsmarkt ist doch in dem stark reglementierten Gesundheitssektor lächerlich, da lachen die Hühner. Was der nun obsolete Regierungsrat da absondert ist peinlich. So suchen unliberale Patienten "mehere Praxen" auf. "Wir sollten versuchen, direkt auf das Verhalten der Patientenschaft Einfluss zu nehmen". Da spricht jemand, der von Tuten und Blasen keine Ahung hat, oder andere Interessen vertritt. Für mich hat sich Christph Eymann mit dieser Abstimmung als loyler Politiker selber abgeschossen.

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  • Der Turm, der Basels Stadtbild in Schieflage brachte

    Den langen Artikel der TaWo empfinde ich sehr defensif und lamentierend. Ich mag mich noch gut an die Zeit erinnern, als das Lonza-Hochhaus DAS Hochhaus schlechthin war. Jetzt ist es halt der Bau 1. Basel ist ja nicht die allererste Stadt, wo in die Höhe gebaut wird. Bald steht in Dschidda ein Gebäude mit 1007m Höhe. Da braucht es doch nicht soviel Aufgeregtheit bei 178m. Ist wirklich interessant, dass der Roche-Turm aus vielen Richtungen gut sichtbar ist. Leider ist dies bei den archtektonisch hochkarätigen Bauten im Novartis-Campus nicht der Fall, die in einem Getto gelegen der Öffentlichkeit entgehen. Dass der Bau 1 so gut aus der Ferne sichtbar wird hat viel mit der hellen Farbe zu tun. Der dunklere Messeturm verschwindet fast daneben.

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  • In der Markthalle dreht sich alles ums Rad

    Ist das ein Sponsoring-Beitrag? (Fast) alle wissen, dass in Basel der grosse, traditionsreiche Velomärt durch die Pro Velo in der Mustermesse stattfindet, dieses Jahr übrigens am 18. April. Ich finde den Artikel der TaWo etwas merkwürdig. Natürlich ist es OK auf alternative Velomärkte in Basel hinzuweisen, aber journalistisch so zu tun, dies sei jetzt DER Velomarkt in Basel ist eben reines Sponsering und journalistisch betrachtet billig.

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  • Voilà! Ganz neue Seiten

    Mein Fazit nach der ersten Ausgabe der "neuen" TaWo im 20'-Format: billig. Mieses Papier, elender Druck hinterlassen einen Trash-igen Eindruck. Das Layout wäre wohl ganz OK, kommt aber nicht zur Geltung. Die Zeitung ist schlecht lesbar, eine Viezahl >45-Jähriger wird an der teilweise mickrigen Schriftgrösse keine Freude haben. Inhalt: wenn die Reportage kürzlich von Peter Knechtli auch nur ansatzweise stimmt, ist das hinausbugsieren von fähigen Journalisten und Goggel-haftes, narzisstisches Verhalten im Team der TaWo wohl der Anfang eines baldigen Endes. So gesehen wäre das Schrumpfen auf 20'-Format ein Schritt auf dem Weg zum Exit.

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  • Komitee kämpft für ein Ja zum Grossbasler Rheinuferweg

    Basel's Geldadel wird erneut versuchen undemokratisch den schon mehrfach klaren Volkswusch nach einem Rheinuferweg zu killen. Dafür wird erneut der Heimatschutz des rührigen Robert Schiess instrumentalisiert. Wer hat wohl beim Heimatschutz Basel das Sagen? Der Basler Daig. Wer alles wohnt an der schönen Lage?

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  • Der Kampf für Raucherbeizen geht weiter

    Die FüMoar-Zwängerei empfinde ich unerträglich. Ich möchte aber warnen. Die Tabaklobby wird Morgenluft (Rauchdunst!) wittern und Geld schütten. Im Ländle gelang es vor ein paar Jahren auch den Ewiggestrigen das Rad zurückzudrehen. Die Ergebnisse der Rauchabstimmungen in Basel waren alles andere als eindeutig klar. Der Kampf geht also weiter.

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