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  • SP Basel-Stadt unterstützt Referendum gegen Asylgesetz-Revision

    Leider geben in der Kantonalpartei offensichtlich Fundis ohne Reailitätssinn den Ton an. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Zuviel Lebens-untaugliche Illusionen entlarven sich sleber an der Urne. Im Realleben stärker verankerte Personen wie Pascal Bruderer oder Ruedi Rechsteiner, die wissen vovon sie reden, bringen eine SP weiter.

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  • «Passivrauchen schadet nicht»

    Das die Tageswoche auf so primitive Art kurz vor der Abstimmung einen derartigen Artikel eines selbsternannten Gesundheitswissenschaftllers lanciert, finde ich primitiv. Es lässt nur eine Vermutung zu, nämlich dass hier die rauchende Gilde der Journalisten die Zeitung als Vehikel für den Wahlkampf missbraucht. Finde ich echt übel. Ich erinnere an der Fall des schwedischen Wissenschaftlers Prof. Rganar Rylander, der jahrelang im Schlepptau der Tabakindustrie verdrehte Studien an der Genfer Universität herausbrachte, auch über Passivrauchen. Er wurde schliesslich wegen wissenschaftlichem Betrug von der Universität gewiesen. Als Betriiebsarzt in der Chemie sehe ich wie Mitarbeitende mit grossem Aufwand vor gesundheitsgefährenden Expositionen geschützt werden. In der Gastronomie sind die Mitarbeitenden nur Menschen zweiter Klasse. Ihnen wird zugemutet, soviel täglich soviel Rauchpartikel zu inhalieren, wie wenn sie vier Zigaretten rauchen würden. Für mich selber ist ein weiterer ganz wesentlicher Punkt, weshalb im öffentliche Raum stark eingeschränkt gehört. Mich beelendet, dass nach wie vor Ende Schulzeit ca. ein Drittel der Jugendlichen in der Falle der Tabakabhängigkeit landen. Das wird hingenommen, wie von Gottes Hand. Das abhängig machen der Jugendlichen mit Tabak/Nikotin blüht überall da, wo es im Ausgang spannend ist und entsprechender Gruppendruck wirken kann. Wenn die Jugendlichen in Disko's, Club's, Lokalen die in sind nicht rauchen können, wird der Druck auch dazuzugehören abnehmen, eventuell erleben wird eine Jugend, wo es nicht als Gottesurteil angenommen wird, dass ein Drittel ein Leben lang Nikotin-abhängig bleiben.

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  • Rheinuferweg erregt die Gemüter

    Als seit 1951 in Basel wohnhafter Bürger erinnere ich mich an mehrere Anläufe den Volkswillen nach einem Fusssteg zwischen Wettstein- und Mittlerer Brücke zu realisieren. Immer gelang es bisher einer aktiven und wahrscheinlich mächtigen Minderheit in Basel dies undemokratisch zu Fall zu bringen. Heimatschutz in Basel macht den Anschein Partikularinteressen zu schützen, auf dies deutet auch die CKDT-lastige Zusammensetzung des Vorstands. Ist es nicht so, dass einflussreicher Geldadel verhindern will, dass schnöder Plebs an ihren Vorgärten vorbei trampelt?

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  • Grosser Unmut wegen Strohmännern und einem «Chef-Ideologen»

    Ja Herr Lüthi, ich habe ein gewisses Verständnis für Ihre Befindlichkeit bei der Kundgebung. Aber wo bleibt das Verständnis für die Befindlichkeit zahlloser langjähriger BaZ-Leser? Dass Hagemann ein stolzes Sümmchen einstrich, ist ja OK, aber verkaufte nun mal keine Staubsaugerfabrik sondern einen Zeitungsverlag. Dass der Verkauf an die äusserste rechts-bürgerliche Ecke erfolgte ist für zahllose BaZ-Leser schon ein Problem. Das lässt sich auch nicht aus der Welt schaffen, indem ein rühriger Markus Somm Meinungsvielfalt verspricht. Er meint damit den Leuten, wie mir, Sand in die Augen zu streuen, bis dann die BaZ eines Tages stramm rechtbürgerlich daherkommt. Dass die Hintermänner beim BaZ-Deal nur politische Ziele verfolgten, wird durch nichts klarer als durch die Verdunkelungsmanöver, die lange versucht wurden. Für mich hat eine BaZ nur Zukunft, wenn ein Kurs- und Personalwechsel stattfindet. Das Sammelsurium an rechten Baslern im neuzusammengewürfelten BaZ-Verwaltungsrat lässt nur Böses ahnen. Und jetzt noch zu Ihrer Rolle als BaZ-Radaktor. Gehören Sie eventuell zu der von der BaZ-Führung als anpassungswürdig empfundenen Kategorie? Was als Biedermann tun, wenn die Brandstifter im Haus sind?

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  • Kommentar: An der Nase herumgeführt

    Die National-Zeitung (+Balser Nachrichten), später Basler Zeitung hat schon viele Hochs und Tiefs durchgemacht. Dass nun ein hergelaufener Altpolitiker, um sein eigenes Süppchen zu kochen für sich und seine Anhänger, die regional verankerte BaZ einfach in Grund und Boden reitet, empfinde ich als abslolut niederträchtig inakzeptabel. Man muss dies wohl als erneuter Beweis für den totalen Bankrott des aktuellen Witschaftssystems ansehen, wo blanke Finanzmacht alles darf!

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  • Das Katz-und-Maus-Spiel geht weiter

    Irgendwie beelendet mich dieser wiederum die Tabaksucht verharmlosende Artikel von Remo Leupin schon. In der ganzen Debatte der letzten Jahre geht ein Aspekt immer wieder völlig unter. Klar stört mich selber als Nichtraucher Qualm in einer Beiz. Wenn wir die Leidensgeschichte eines Rauchers anschauen, fällt doch eines auf. Alle sind leichtsinnig zirka Ende Schultzeit in die Sucht hineingeschliddert. Ich keine keinen Suchtraucher, der nach 20 noch mit Rauchen anfing. Den Jugendlichen wird vermittelt, ihr müsst halt selber schauen, dass ihr nicht damit anfängt...Solange ein stark Rauch-freundliches Umfeld bestand, war es eine reine Frage von Zufall, dem Kollegenkreis, ob jemand zu rauchen begann. Wenn überall, wo Jugendliche gern hingehen Qualm dominierte, verlief das "Anfixen" extrem effizient. Wenn jemand auf Tabak mal süchtig wurde, ist Vernunft ein Fremdwort, spielen gesundheitliche Aspekte keine Rolle, was ja bei Suchtabhängigkeit klar ist. Aus dem gesagten geht für mich klar hervor, dass unter dem Gesichtspunkt der Raucherprävention erorm wertvoll ist, dass jetzt im Nichtraucherschutz Löcher gestpopft wurden. In die Nichtraucherprävention muss man bei Jungen investieren, nirgens sonst. Dieser Punkt fehlte mir bei der Basler Debatte vollständig. Wenn im öffentlichen Raum nirgends geraucht werden kann, schwindet der Anfixdruck auf die Jugendlichen stark.

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