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  • Das neue, alte Gesicht des FC Basel

    Lieber Herr Kieslich, ich muss Ihnen leider wiedersprechen. Es ist in meinen Augen sehr wohl wichtig, wie sich der Trainer an einem Matchtag kleidet. Ein Trainer in einem Trainer ist per se ein Unding. Ein Traineranzug (!) ist an Beliebigkeit kaum zu übertreffen. Ein gepflegt und kultiviert angezogener Stratege am Spielfeldrand gibt so auch Aufschluss darüber, wie sein Spiel aussehen und sein Spielplan gewoben sein wird, wie wichtig ihm Details, Spielkultur und (Spiel-) Attraktivität sind. Ich wage sogar zu behaupten, dass wir den Cupfinal 2015 auch (oder nur) auf Grund der Tatsache verloren haben, weil sich der damalige Trainer in einem solchen kleidete und wir so von Anfang an keine Chance hatten. Gut gekleidet unterzugehen ist zudem allemal erhabener als in einem lächerlichen, synthetischen Fummel.

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  • Das Monster frisst seine Schöpfer

    Danke für diese sorgfältige und überlegte Berichterstattung zum anstehenden Wechsel in der FCB Führungsetage, die sich wohlwollend von den spekulativen und effekthaschenden Artikeln der Basler Zeitung abhebt. War es in den 90ern nicht bereits Marcel Rohr, der Didi Andrey im Blick aus dem Traineramt beim FCB schrieb?

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  • Ein Basler Sieg zum totalen Verlust der Spannung in der Liga

    Spannung? Mir egal. Finde es super! Grande FCB.

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  • «Und wenn ich Schweizer Küche haben will, überbacke ich einfach alles mit Käse»

    Ach Safari, Dich werde ich nächste Saison bestimmt vermissen. Ein gutes Interview mit überraschenden Ein- und Aussichten. In seinen Antworten und seiner Haltung sehe ich auch seinen Spielstil gespiegelt: gradlinig, unaufgeregt mit einer guten Sicht aufs Ganze. Schön, spielt er für uns in diesem FCB.

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  • Diese Köpfe wollen für frischen Wind im Schauspiel sorgen

    Dann bleibt zu hoffen, das Programm hat nicht das Niveau des neuen Corporate Designs. Für ein Theater, das ‹eine Archäologie an den klassischen Stoffen der Theatergeschichte betreiben, diese aushebeln und in die Gegenwart beförderen möchte›, eine unbegreiflich beliebige, langweilige Gestaltungssprache.

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  • Diaz zum Medizin-Check in Hamburg – Sio an Bastia ausgeliehen

    Diaz war leider auch nie wirklich in Basel. Auf seinen Social Media Kanälen z. B. war er mehr mit seinem Ex-Club Universidad de Chile beschäftigt als mit dem FCB. Den Eindruck, dass er Basel nur als lästige Durchgangsstation ansah, wurde ich nie ganz los. Schade, ich hatte mir von Marcelo Diaz mehr erhofft. Viel Glück im rauen Norden, chelodiaz_21!

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  • Ein Filmjahr zu gewinnen

    Da ich zu den Mitorganisatoren des Flutlicht Fussball Film Festival Basel, das am 16. Januar 2015 stattfindet gehöre, und der Schüren Filmkalender dieses Festival nicht gelistet hat, fände ich es eigentlich angebracht, das Teil gratis zu bekommen. Ich würde es dann unserem Booker weiterverschenken… ;-)

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  • FCZ verbannt Erinnerungen an Real Madrid in den Abstellraum

    Ach, ist das ein überflüssiger, chauvinistischer Artikel. Bei meinem Besuch im (alten) FCZ-Museum ist mir eine leidenschaftliche Auseinandersetzung und Ausstellung über den FCZ aufgefallen. Eine Leidenschaft, deren Präsentation man ansah, dass sie von Fans und nicht von einer Marketingabteilung konzipiert wurde. Diese Leidenschaft geht dem FCB-Museum leider gänzlich ab.

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  • Auf digitalem Streifzug durch Basels jüdische Geschichte

    Die Sommerresidenz ist zwar ein sehr toller Ort aber es ist wohl eher das Sommercasino, das von 1938 und 1945 als Auffanglager für jüdische Flüchtlinge diente.

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  • Basler Gestalter Ludovic Balland schafft «schönstes Buch»

    Diese Auszeichnung ist sehr verdient, ein wunderbares Buch. Nicht nur typografisch auch lithografisch aussergewöhnlich. Empfehlenswert ist das ebenfalls von Ludovic Balland gestaltete und von Andreas Muster lithografierte Buch «Typology». Das lässt mich auch für einen gelungenen Relaunch der TagesWoche hoffen.

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