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  • Am Dienstag treffen sich Polizei, der FC Basel und Vertreter der Fanarbeit zur Klärung

    PS: Das Video ist nicht von Englands Plätzen. Aber eine kurze Youtube Suche nach Riot oder Hooligan mit "Mill Wall" oder "West Ham" und sie haben die Englischen Beispiele. Auch aktuelle.

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  • Am Dienstag treffen sich Polizei, der FC Basel und Vertreter der Fanarbeit zur Klärung

    Ja, ich liebe es, wenn England als Beispiel genommen wird. Dort klöpft es Wochenende für Wochenende. Zero Tolerance bringt da gar nichts: https://www.youtube.com/watch?v=ueVO53Ty_gA - vielleicht ist da ein Dialog zwischen allen Gruppen halt doch eine bessere Alternative.... :)

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  • Gedanken des Trainers zu Xhakas roter Karte

    Na, im nächsten Spiel ist ja Xhaka vielleicht auch dabei ;) Da Steffen sich Spiel für Spiel so benimmt dürfte es nur eine Frage der Zeit sein bis es eine Schienbeinmassage durch einen Stollen gibt ...

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  • Gedanken des Trainers zu Xhakas roter Karte

    Tätlichkeiten gehören bestraft, ja. Xhaka berührt den Gegenspieler. Ein Gegenspieler, der für Provokationen bekannt ist. Er sagt Xhaka wohl nicht die nettesten Dinge. Einen richtigen Schlag oder sowas sieht man nicht. Eine Rückprovokation mit einem leichten Klapser auf die Backe. Und was geschieht? Steffen geht zu Boden und verhält sich, als hätte er wirklich was heftiges abbekommen. Was Xhaka macht geht nicht. Aber was Steffen hier abzieht; man müsste wirklich mal das Regelwerk für solch feiges und unsportliches Verhalten anpassen. Was braucht es, damit jemand zu Bode fällt und dort leidend lange herumliegt? Was geschah zuvor? Bei Gerangel und Konflikten macht man es richtig: gibt beiden Hauptakteuren jeweils eine gelbe Karte. Vielleicht sollte man hier auch zumindest mal eine Gelbe für grobe Unsportlichkeit ziehen. Da lobe ich mir Bjarnasson. Er kriegt einen Schlag aufs Bein, fällt, hat kurz Schmerzen. 3 Sekunden steht er wieder, als wäre nichts gewesen.

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  • Strellers Drehbuch und Samuels Premiere – die Einzelkritik

    Ajeti hat sich grad mal mit einem ziemlich üblen Foul ins Spiel eingefügt. Soviel zu Ihrer Argumentationskette. Und ja, hätte Gelb geben müssen bei Streller. Aber Schiris sind nicht unfehlbar. Wenn man die Zelebrierung von Strellers Abschied nicht mochte; man kann ja die anderen Beiträge lesen... :)

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  • Konfiszierte Pyrotechnik als Auslöser – FCB und Liga warten auf das Videomaterial

    Es ist beschämend, wie schon ohne sich Fragen zu stellen medial (nicht hier, zum Glück) pauschalisiert wird. Es ist nicht das erste mal, dass es zu Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Fans am Eingang kommt. In der Vergangenheit war der Auslöser auch das Verhalten der Sicherheitskräfte. Nicht so lange ist es her, dass sich ein Mitarbeiter auf Facebook damit gerühmt hat, sich aufs Spiel zu freuen, damit er Basler verdreschen kann (das "Basler" kann beliebig ersetzt werden). Einfach so eskaliert eine solche Situation nicht. Oder ist ein solches Beispiel irgendwie das, was man von "echten" Securitymitarbeiter erwartet?: https://www.youtube.com/watch?v=CRLCYyHIpOI - Auf dem Blick-Video sieht man, wie Fans weggezerrt werden. Und zwar so, dass einige einschreiten. Ich gehe davon aus, dass man davor noch einiges mehr sehen kann. Dinge, die dem Boulevard nicht dienlich sein könnten, ein einfaches, undifferenziertes Bild von "all den Fussballkrawallbrüder" zu zeigen. Die Auflage zählt. Nach der Abführung und einigen aufgebrachten Fans sieht man sofort den Gebrauch der Spraydose anstatt deeskalierend zu wirken. Gewalt statt Worte zu verlieren. Warum der Bildschnitt des Blicks nach dem Spraydoseneinsatz? Ich wäre dankbar, dass man die Besucher in Sion nicht in einen Topf wirft mit Matchbesucher, die Petarden nach unten werfen und in Pratteln die Notbremse zu ziehen, um beim Bahnhof mal so richtig die Sau rauszulassen. Immer schön Differenzieren. Sion war ein Konflikt, der laut Bilder völlig unnötig eskalierte (wie lange dauert so eine Securityausbildung? Was wird dort gelehrt?). FCB:FCZ war dümmste Randale. Den Befürworter irgendwelcher Hardliner-Schwachsinnsgesetze soll es ja recht sein. Die Medien bringen das, was der dumme Pöbel hören will. Service für die Auflage, nicht zur Reflektion irgendwelcher Wahrheit.

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  • Zwei Basler Open Airs geben ihr Programm bekannt

    Ansonsten gibt es grad über der Grenze noch das Festival "Baden in Blut" für die etwas rauhere Gangart. Besonders Solstafir, die auch mal ruhige Töne geben, darf als Liveband gerne empfohlen werden: https://www.youtube.com/watch?v=CHD8dL3c_A4

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  • Der Nachrichtendienst, die Raupe Nimmersatt

    Ueli Maurer hat wohl folgendes Sprichwort vergessen: "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave." Aber soweit wird es wohl nicht kommen. Zurecht im Artikel erwähnt wurde die Auswertbarkeit der Daten. Ob man 1 Mio oder 100 Mio Bürger ausspähen will macht wohl für die entsprechende Software, die der Bund erstmal herzaubern muss keinen Unterschied. Grössere Nationen mögen die finanziellen Mittel dazu haben. Die Datenflut auszuspähen ist technisch machbar, aber damit hat man noch nichts brauchbares in der Hand. Dazu kommt, dass mehr und mehr Webseiten (und auch Protokolle wie SMTP zwischen Server) SSL-Verschlüsselung verwenden. Auch wenn es dort einige Beispiele von schwacher Verschlüsselung gibt, ist dies ein weiteres Hindernis. Um Facebook Daten zu erhalten muss man nicht entschlüsseln können, sondern im entsprechenden Land, wo die Daten gehostet sind, Zugriff auf die Datenbank haben. Wenn Daten wirklich auswertbar sein werden, dann besteht das Risiko, dass nur normale Bürger "fichiert" werden. OTR oder PGP stehen denjenigen, die was zu verbergen haben, zur Verfügung. Und dies zu entschlüsseln, dazu ist vielleicht nicht mal der NSA instande. Dazu gibt es einen Anonymisierungsdienst wie TOR. Kurz: angenommen, man ist wirklich für die totale Internetüberwachung, sollte man sich Gedanken darüber machen, ob es wirklich das gewünschte Ergebnis bringen kann.

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  • FCB lässt sich von beherzten St. Gallern den Sieg vom Fuss nehmen

    Beim eigentlichen 2:0 das "im Zweifel für den Angreifer" nicht angewandt, beim 1:1 wurde Embolo gefoult, beim 2:1 Vaclic zurückgehalten, das Spiel trotz langem Torjubel sogar 40 Sekunden zu früh abgepfiffen - als der FC Basel grad am Ball war nach vorne. Dann noch die Gelbe Karte gegen Suchy, obwohl er den Ball klar gespielt hat. Das waren Heute Hoyzer Festspiele. Klar, der FCB hätte mehr machen müssen. Aber bei einem knappen Spiel machen solche kapitalen Fehlentscheide den Unterschied. Erinnert an 2006... hoffe, das geschieht nicht öfters.

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  • FCB muss krassen Fehlentscheid einstecken und verliert den Cupfinal

    ...es war ein krasser Fehlentscheid, nichts anderes. Kein leichtes Zupfen, sondern klares zurückziehen. Es hätte Elfmeter mit wohl dem 1:0 gegeben, der schon vorverwarnte FCZ-Spieler hätte in die Kabinen müssen und es wäre ein 10:10 Spiel gewesen. Und den FCB schlechtreden; der FCZ war auch nicht besser. Die erste Halbzeit war besonders bieder. Dieser Fehlentscheid war Spielentscheidend. 9:11 oder 10:10 ist doch auch ein erheblicher Unterschied.

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